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Fünf Jugendteams kämpfen nun um HVW-Tickets
| 08.05.2017      | Handballszene      | Alexander Hornauer 
Die ersten Qualifikationsrunden sind abgeschlossen. Der HC Oppenweiler/Backnang kann als Zwischenfazit ziehen, dass nun fünf Mannschaften um Tickets für die HVW-Ebene kämpfen.
Mit der A-Jugend in der BWOL-Qualifikation raus und nun mit dem Fokus auf das Ziel Württenbergliga aktiv: Melanie Holzmann. (Foto: A. Becher)

Männliche A-Jugend: Die männliche A-Jugend des HC Oppenweiler/Backnang hat sich als Zweiter im Bezirk Enz/Murr für die Ausscheidungsspiele auf Verbandsebene qualifiziert. Den bedeutsamsten Sieg des Tageslandeten die HCOB-Handballer dabei im ersten Spiel gegen die SG BBM Bietigheim II. In diesem „Überkreuzspiel“ hätte eine Niederlage das Aus für die Ambitionen auf dem Weg in Richtung HVW-Ebene bedeutet. Die Murrtaler setzten sich aber souverän mit 18:7 durch und hatten damit die Endrunde um die Plätze eins bis drei erreicht. Hier gelang gegen die Handball-Region Bottwar trotz eines zwischenzeitlichen Fünf-Tore-Rückstandes noch ein 17:14-Erfolg. Somit ging es im abschließenden Match gegen den gastgebenden SV Salamander Kornwestheim. Nach ausgeglichener Anfangsphase erwies sich dieses Team als zu stark. Kornwestheim siegte mit 20:14, aber auch der HCOB darf sich nun gute Chancen auf das Erreichen der Württembergliga ausrechnen. HC Oppenweiler/Backnang: Adrian Zügel, Max Greif (Tor), Luca Kreisz, Eric Pfitzenmaier (8), Tim Danner (2), Ignazio Petrusa (3), Enrico Erb, Jan-Micha Fritz (1), Andreas Horst (7), Nick Deißer (3), Christoph Dorn (5/1), Timo Dorn (8), Elias Klassen (5/4), Florian Bek (4), Lukas Schweizer (3), Lukas Rauh.

Männliche B-Jugend: Der HC Oppenweiler/Backnang erreichte unter vier Mannschaften den zweiten Platz bei der Endrunde in Kornwestheim und löste damit das Ticket für die HVW-Qualifikation. Zum Auftakt des Wettbewerbes setzte sich der HCOB mit 17:13 gegen die Handball-Region Bottwar II durch, sorgte dabei mit einem Zwischenspurt von 8:6 auf 11:6 für die Vorentscheidung. Im Spiel gegen die SG BBM Bietigheim führte der HCOB zeitweise mit vier Toren, musste am Ende aber um den 15:14-Erfolg zittern. Trotzdem war damit vorzeitig die Qualifikation für die nächste Runde geschafft. Im zum Finale um die Bezirksmeisterschaft gewordenen letzten Match gegen Gastgeber SV Salamander Kornwestheim entwickelte sich eine lange Zeit spannende Partie, in der HCOB beim 8:7 noch führte, dann aber ins Hintertreffen geriet und am Ende noch mit 15:20 unterlag. HC Oppenweiler/Backnang: Simon Häußermann, Luca Zehender (Tor), Fynn Wolke (3), Antonio Copertino (3), Nils Zackel (2), Lukas Schweizer (3), Lukas Rauh (16/2), Tilmann Riebesam (5), Noah Schöne (1), Eric Bühler (14).

Männliche C-Jugend: Durch den Sieg in der Platzierungsrunde erreichte die C-Jugend des HC Oppenweiler/Backnang den vierten Rang im Bezirk Enz/Murr und löste damit das Ticket für die HVW-Qualifikation. Im Überkreuzspiel bekamen es die Spieler der Trainer Sebastian Merk und Claudio Petrusa mit der SG BBM Bietigheim zu tun. Dieses Team erwies sich beim 28:12 als deutlich stärker, gewann seine Endrundenspiele fast ähnlich deutlich und wurde am Ende souverän Bezirksmeister. Der HCOB musste nun die Platzierungsrunde zu seinen Gunsten entscheiden – und tat dies mit Bravour: Beim 15:7 gegen die Handball-Region Bottwar II war die Entscheidung schon beim Seitenwechsel gefallen. Gegen den TSV Bönnigheim lief der HCOB anfangs einem Rückstand hinterher, führte dann meist knapp und warf am Ende sogar noch einen deutlichen 19:11-Erfolg heraus. HC Oppenweiler/Backnang: Johannes Rapp, Cedric Blank (Tor), Anton Schad (3), Luca Keller (3), Justin Lange, Marco Petrusa (12/1), Julian Friz (2), Philipp Beck (1), Paul Kühner (11), Felix Klauß, Tim Sanwald (14/6).

Weibliche A-Jugend: Die A-Jugendhandballerinnen des HC Oppenweiler/Backnang haben in der zweiten Qualifikationsrunde zur Baden-Württemberg-Oberliga einmal gewonnen und zweimal verloren. Damit sind sie als Achtplatzierter auf Verbandsebene aus dem Rennen um einen Platz für die BWOL ausgeschieden. Die Mannschaft der Trainer Sebastian Blocher und Uli Blanke nimmt nun – und das entspricht dem eigentlichen Ziel – die Qualifikation für die Württembergliga in Angriff. Beim Heimturnier in der Backnanger Karl-Euerle-Halle mussten die HCOB-Handballerinnen zunächst die Überlegenheit der SG H2Ku Herrenberg anerkennen, die Niederlage fiel mit 9:20 deutlich aus. Gegen Rot-Weiß Neckar, ein Team mit Spielerinnen aus Nürtingen und Zizishausen, legten die Gastgeberinnen los wie die Feuerwehr, führten nach zweieinhalb Minuten mit 4:0. Diese Führung verteidigten sie das ganze Spiel über tapfer, sie überstanden auch die Drangphase der Gäste kurz nach dem Seitenwechsel, siegten am Ende mit 21:17. Ein weiterer Erfolg gegen die TuS Metzingen hätte das Ticket für die landesweite BWOL-Ausscheidungsrunde gebracht, doch der Nachwuchs des Bundesligisten erwies sich als zu stark. Eine 2:0-Führung war schnell verspielt, zur Pause stand es 5:8. Die Gastgeberinnen ließen nichts unversucht, kamen aber nicht mehr heran. Am Ende mussten sie sich noch deutlich mit 15:26 geschlagen geben. HC Oppenweiler/Backnang: Alisia Mäule, Paula Heitzler, Carolin Wari (Tor), Nikolina Stanic (7), Corinna Schmidt (5), Jana Wackenheim, Lea Seybold (9/1), Katharina Korden (9/4), Albanita Hasametaj, Marie Hörner (1), Melanie Holzmann (3), Alina Valta (6), Lara Zehb (3), Wendy Czapek (1), Helen Mauritz (1).

Weibliche B-Jugend: Die schwerpunktmäßig mit Handballerinnen des jüngeren Jahrganges besetzte B-Jugend des HC Oppenweiler/Backnang sammelte beim Qualifikationsturnier für die Baden-Württemberg-Oberliga wertvolle Erfahrungen, die erhoffte Überraschung gelang dem Team von Trainer Jürgen Rauth aber nicht. Darum geht es nun um den Einzug in die Württembergliga. Beim BWOL-Qualifikationsturnier in der Ebersbacher Raichberghalle standen die Murrtalerinnen gegen den späteren Gruppensieger SV Remshalden auf verlorenem Posten, sie unterlagen mit 5:15. Gegen die TuS Metzingen rechnete sich der HCOB mehr aus, geriert aufgrund mangelnder Konzentration aber mit 0:5 ins Hintertreffen. Beim 6:7 waren die Murrtalerinnen wieder dran, verfielen dann jedoch ins alte Muster und verloren mit 7:12. Das war ein bisschen ärgerlich, denn diese Partie hätte deutlich enger verlaufen können. Gegen die JSG Neckar/Kocher wollte nicht viel zusammenlaufen, beim 4:12 gab es eine klare Niederlage. Ihr bestes Spiel zeigten die HCOB-Handballerinnen zum Abschluss gegen die SG Untere Fils. Nach einem 3:6-Rückstand schlossen sie zum 6:6 auf, verloren dann aber doch knapp mit 6:8. Trotz Niederlage war der Aufwärtstrend gut zu erkennen – das war gut fürs Selbstvertrauen. HC Oppenweiler/Backnang: Carolin Mutter (Tor), Kim Deißer, Mascha Brodhag (1), Helen Mauritz, Lara Wingenfeld (2), Anna Rosenke (4/3), Helen Gleixner, Luisa Niederdorfer (2), Jennifer Warnke (2), Lea Soffel (4), Anna Hug (6), Laila Handrick (1), Mara Wieland.


         
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