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„Mir hat diese Runde wieder einen Heidenspaß gemacht“
| 15.05.2017      | Erste Mannschaft      | Alexander Hornauer 
Vor einem Jahr Zwölfter mit 26 Punkten, nun Neunter mit 29 Punkten – die Handballer des HC Oppenweiler/Backnang haben in ihrem zweiten Jahr in der Dritten Liga einen Schritt nach vorne gemacht. „Wir haben frühzeitig nichts mit dem Abstiegskampf zu tun gehabt und lange Zeit eine gute Runde gespielt“, sagt Dirk Hail, das für die erste Mannschaft zuständige Vorstandsmitglied. Spekulation bleibt, ob mit etwas weniger Verletzungspech eine bessere Ausbeute möglich gewesen wäre.
Einer der Höhepunkte: Der Heimsieg gegen den damaligen Tabellenführer HBW Balingen-Weilstetten II. (Foto: A. Becher)

Die Mannschaft von Trainer Matthias Heineke, er trat mit dem Beginn der Vorbereitung die Nachfolge von „Retter“ Jürgen Buck an, startete mit einer Niederlage bei HBW Balingen-Weilstetten II in die Saison, landete dann gegen Aufsteiger SG Pforzheim/Eutingen den ersten Heimsieg und etablierte sich im Laufe der Vorrunde im stabilen und breiten Mittelfeld. Im Dezember war der Akku leer, die Murrtaler beendeten das alte Jahr mit drei Niederlagen – deshalb standen zur kurzen Weihnachtspause 15:15 Punkte zu Buche.

Im neuen Jahr nahm der Express wieder Fahrt auf, der Auftaktsieg gegen den damaligen Tabellenführer HBW II war ein echter Höhepunkt. Dann schlug das Verletzungspech zu. Tobias Hold fehlte lange, Jonas Frank konnte nicht mehr mitspielen. Das Fehlen zweier wichtiger Spieler tat weh. In Horkheim eroberten die Murrtaler mit einem absoluten Rumpfteam trotzdem einen Punkt, ein echter Coup. Mitunter machte sich der personell dünn besetzte Kader bemerkbar, gegen die späteren Absteiger Zweibrücken und Mundenheim reichte es nur zu einem Punkt. Doch die Mannschaft schlug sich in der Tendenz ausgesprochen wacker: Immer wieder gab es gute Ergebnisse gegen starke Teams, nicht selten Unentschieden, am Ende der Runde waren es deren sieben.

Das Team überzeugte durch Kampfgeist und Moral, vernachlässigte aber auch das spielerische Moment nicht. Die besten Leistungen zeigten die HCOB-Handballer auswärts. In den Heimspielen hatten sie das Pech, dass die Rivalen – exemplarisch seien die Spiele gegen Fürstenfeldbruck und Köndringen/Teningen genannt – hernach nicht selten vom „besten Auswärtsspiel seit langem“ sprachen. Nach dem Auswärtssieg bei der TSG Haßloch am drittletzten Spieltag durfte man beim HCOB von der Qualifikation zum DHB-Pokal träumen, die letzten drei Spiele verliefen mit 1:5 Punkten aber nicht mehr so erfolgreich, deshalb stehen nun 29:31 Punkte und Platz neun zu Buche.

Dirk Hail sagt: „Die Mannschaft hat eine gute Entwicklung genommen, Matthias Heineke macht das als Trainer wirklich gut. Obwohl mit Tobias Hold und Jonas Frank zwei wichtige Spieler lange gefehlt haben und es auch sonst immer wieder Ausfälle gab, hat das Team regelmäßig gepunktet. Klar hätten wir gerne auch noch eines der letzten drei Spiele gewonnen, aber da hat sich gezeigt: Wenn man in dieser Klasse nicht bei 110 Prozent ist, wird es schwer zu punkten.“ Gerade das mache diese Liga auch aus. „Man bekommt nichts geschenkt, in jedem Spiel geht es zur Sache, und das ist auch gut so. Die Dritte Liga ist eine super Spielklasse. Sie kommt bei den Zuschauern richtig gut an. Mir hat auch diese Runde wieder einen Heidenspaß gemacht und alle in der Mannschaft und im ganzen Verein haben an einem Strang gezogen.“

Trainer Matthias Heineke teil die positive Einschätzung: „Unser wichtigstes Ziel haben wir frühzeitig erreicht, wir mussten zu keiner Zeit nach hinten schauen. Bis zum drittletzten Spiel haben wir in Anbetracht dessen, dass wir immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen hatten, eine wirklich gute Runde gespielt. Dann war der Akku aber doch leer.“ Deshalb ist jetzt auch Zeit zum Regenerieren. Wobei Heineke im Hintergrund schon fleißig die Vorbereitung für die kommende Runde plant – da sollen die Stärken aus der abgelaufenen Runde weiter verbessert und die Schwächen zusehends ausgemerzt werden.


         
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