Handballclub Oppenweiler Backnang
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TSB Horkheim – HCOB
30.09. · 20 Uhr · Stauwehrhalle Horkheim
TSB Horkheim verpasst Aufstieg, SG Pforzheim/Eutingen steigt ab
| 15.05.2017      | Handballszene      | Alexander Hornauer 
Enttäuschung bei den Relegationsteilnehmern aus der Südstaffel der Dritten Handball-Liga. Der TSB Horkheim verpasst den Aufstieg in die zweite Liga, die SG Pforzheim/Eutingen muss in die Baden-Württemberg-Oberliga absteigen.

Die Horkheimer, in der Punkterunde aufgrund des Direkten Vergleiches als Zweiter knapp am nicht aufstiegswilligen Meister SG Nußloch gescheitert, unterlagen im Aufstiegsspiel gegen Eintracht Hildesheim, dem Zweiten der Oststaffel. Vor 1250 Zusehern im nordrhein-westfälischen Hagen lief der TSB von Beginn an einem Rückstand hinterher und verlor schlussendlich mit 25:31. Trainer Jochen Zürn bilanzierte, dass die Niedersachsen den entscheidenden Tick cleverer und erfahrener gewesen seien. Obendrein habe sein Team nicht am oberen Leistungsoptimum gespielt. Im zweiten Aufstiegsspiel siegte der West-Zweite VfL Eintracht Hagen gleichfalls mit 31:25 gegen die HSG Norderstedt/Henstedt-Ulzburg aus der Nord-Staffel. Hildesheim und Hagen vervollständigen mit dem Neusser HV und dem HC Elbflorenz Dresden das Quartett der Zweitliga-Aufsteiger dieser Saison.

Nur wenige Kilometer entfernt, im Hagener Ortsteil Dahl, wurde unter den Tabellen-14. der vier Drittligastaffel ein durch den Aufstiegsverzicht der Mannschaften aus der Oberliga Ostsee-Spree freigewordener Startplatz für die kommende Runde ausgespielt. Die SG Pforzheim/Eutingen aus dem Süden gewann dabei zunächst das Duell gegen die SG LVB Leipzig (Ost-Staffel) mit 26:25. Im „Endspiel“ zog das Team von Trainer Alexander Lipps gegen Gastgeber TuS Volmetal (West), der sich zuvor gegen die SG VTB Altjührden (Nord) durchgesetzt hatte, am Sonntagmorgen (Anwurfzeit 10 Uhr) allerdings mit 23:25 – und muss damit nun mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in die BWOL absteigen. Im Falle einer unerwarteten Abmeldung eines anderen Vereines bis zum 30. Juni wäre die SG Nachrücker Nummer eins, eine derartige Konstellation ergab sich seit Bestehen der Dritten Liga jedoch nur einmal.

Aufgrund des Pforzheimer Abstieges werden eine Spielklasse tiefer nun Relegationsspiele notwendig. Die SG Heidelsheim/Helmsheim als Tabellen-13. wird in Hin- und Rückspiel versuchen, ihren Startplatz in der Baden-Württemberg-Oberliga gegen die Neckarsulmer Sport-Union zu verteidigen. Der Zweite der Württembergliga Nord hat sich das Recht zur Herausforderung in einer Reihe von Ausscheidungsspielen erarbeitet. Im Falle eines Pforzheimer Klassenverbleibs hätten beide Teams in der vierthöchsten Liga antreten dürfen.

           
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