Handballclub Oppenweiler Backnang
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HCOB – TV Hochdorf
25.11. · 20 Uhr · Karl-Euerle-Halle Backnang
Vierte Mannschaft sichert sich den Spitzenplatz
| 29.05.2017      | Männer 4      | Alexander Hornauer 
Die Teams aus dem Murrtal haben die Meisterschaft in der Handball-Kreisliga A unter sich ausgemacht. Der HC Oppenweiler/Backnang IV um Spielertrainer Tobias Hahn sicherte sich souverän den Spitzenplatz, die HSG Sulzbach/Murrhardt um Coach Eckhard Weller stürmte als Zweiter über die Ziellinie und freut sich über den Aufstieg in die Bezirksklasse.
Souverän Meister der Kreisliga A: Die vierte Mannschaft des HC Oppenweiler/Backnang.

Der HCOB IV stürmte der Konkurrenz von Beginn an davon, gab in der Hinserie nur einmal Punkte ab. „Wir haben relativ bald gemerkt, dass wir gute Aussichten haben“, sagt Tobias Hahn. Wichtig sei Anfang Februar der Sieg beim späteren Zweiten HSG Sulzbach/Murrhardt II gewesen, „danach hatten wir sechs Punkte Vorsprung auf unseren schärfsten Rivalen. Da war mir klar, dass wir uns das nicht mehr nehmen lassen.“ Mit einem Auswärtssieg beim SV Oßweil II wurden die letzten Zweifel strategisch geschickt an einem Freitagabend beseitigt, so konnte ein ganzes Wochenende gefeiert werden, am Ende standen 37:7 Punkte zu Buche.

„Unser Plus war die mannschaftliche Geschlossenheit“, sagt Tobias Hahn. Der Kader sei mit 20 Spielern breit aufgestellt gewesen, „so konnten wir Ausfälle auffangen und hatten durchgängig eine gute Qualität.“ Immer wieder setzten andere Spieler die entscheidenden Akzente. „Im Tor haben Markus Mandlik, Jan Schneeweiss und Mathis Renz oft gut gehalten. Im Rückraum hatten wir mit Thomas Steffen, Robin Büchler und Christian Kamm hervorragende Schützen. Die Außen Benjamin Wendler, Julian Bäuerle, Hannes Belz und Moritz Heller haben viele einfache Tore erzielt“, sagt Spielertrainer Hahn. Er selbst sorgte im Wechsel mit Ralf Hübl und Julian Diederich für wertvolle Impulse am Kreis, dieses Trio bildete auch eine wichtige Stütze in der Abwehr.

Dass die Vierte nicht aufsteigen kann, weil mit der Dritten des HCOB schon ein Team in der Bezirksklasse spielt, kam nicht überraschend und sei kein großes Thema gewesen, berichtet Tobias Hahn. In der kommenden Runde wird die Mannschaft mit ähnlichem Kader auflaufen, „wir wollen den einen oder anderen Jugendspieler mit einbauen, dafür wird der eine oder ältere Spieler vielleicht nicht immer zu 100 Prozent zur Verfügung stehen.“ Das erste Ziel werde, so wie vor dieser Runde, wieder der Nichtabstieg sein, „alles Weitere ist dann wieder Zugabe.“ Und wenn es – wie in dieser Runde – der Meisterwimpel ist.

Dass die zweite Mannschaft der HSG Sulzbach/Murrhardt mit 33:11 Punkten auf Rang zwei folgt, kam für deren Trainer Eckhard Weller überraschend. „Damit habe ich nicht gerechnet, da wir in der vergangenen Runde zwischenzeitlich im Abstiegskampf dabei waren.“ Andererseits habe das Team in der Vorbereitung schon gut mitgezogen, überhaupt sei die mannschaftliche Geschlossenheit besser gewesen als in den Jahren zuvor. „Dadurch konnten wir auch enge Spiele gewinnen, die in der vergangenen Runde noch verloren gingen.“

Nach einem durchschnittlichen Start etablierte sich die HSG im Vorderfeld, Ende Januar gelang ein wichtiger Auswärtssieg bei der HG Steinheim/Kleinbottwar II, „da hatte ich dann die vage Hoffnung, dass wir im Rennen um die beiden Aufstiegsplätze mitmischen können“ (Weller). Er hatte Respekt vor dem nicht ganz einfachen Restprogramm, dieses bewältigte sein Team dann aber entschlossen, Rang zwei war vorzeitig gesichert. „Die Mischung zwischen erfahrenen und jungen Spielern hat einfach gut gepasst.“ Einzelne Sportler will Weller nicht hervorheben, „bei fast allen Begegnungen hat sich die Mehrzahl der eingesetzten Spieler in die Torschützenliste eingetragen.“

Nun geht es in der kommenden Runde eine Klasse höher um Punkte, die Zweite der HSG spielt damit nur noch eine Liga unter der Ersten. Weller sieht Chancen auf den Ligaverbleib, weiß aber auch, dass es wieder einer stimmigen Einstellung und eines guten Mannschaftsgeistes bedarf. Er selbst wird nicht mehr auf der Bank Platz nehmen, für einen reibungslosen Übergang ist aber gesorgt: Der neue Coach Frank Pause hat Weller schon in den letzten Wochen der abgelaufenen Saison im Training unterstützt.


           
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