Handballclub Oppenweiler Backnang
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Spiel

TSB Horkheim – HCOB
23.11.2019 · 20 Uhr · Stauwehrhalle Horkheim
Der Tabellenführer erwartet den Zweitplatzierten
| 07.11.2019      | Frauen 1      | Alexander Hornauer 
Mehr Spitzenspiel geht nicht. In der Handball-Landesliga der Frauen erwartet Spitzenreiter HC Oppenweiler/Backnang am Samstag (17.30 Uhr) den Tabellenzweiten HSG Hohenlohe in der Gemeindehalle. Beide Teams haben noch keinen Punkt abgegeben. „Das wird eine sehr schwierige Aufgabe“, sagt HCOB-Spielertrainerin Judit Lukács und ergänzt: „Wenn wir 60 Minuten hochkonzentriert sind, haben wir eine Chance, das Spiel zu gewinnen.“
Der Tabellenführer erwartet den Zweiten: Reka Katona-Lukács und die HCOB-Handballerinnen freuen sich aufs Spitzenspiel. (Foto: A. Becher)

Die HCOB-Frauen lösten auch die schwere Aufgabe bei der HSG Cannstatt/Münster/Max-Eyth-See. Der schmalen Personallage begegneten die Spielerinnen des Aufsteigers durch Flexibilität, die Handballerinnen setzten auch auf ungewohnten Positionen Impulse. Der vierte Sieg im vierten Auswärtsspiel stärkte das Selbstvertrauen, nun wollen die Handballerinnen um das starke Torhüterinnenduo Paula Heitzler und Michelle Hoffrichter in eigener Halle nachlegen.

Die HSG Hohenlohe zählt zu den stärksten Teams der Liga, hat ihre ersten fünf Begegnungen gewonnen. „Das Team spielt in großen Teilen seit Jahren in dieser Konstellation zusammen“, sagt Judit Lukács. Darum lautet die Aufgabe für ihr Team, den Spielfluss des Rivalen immer wieder zu unterbinden. Vorsicht ist angebracht, weil der Gegner mit Wurzeln in Öhringen und Pfedelbach sowohl über Spielerinnen verfügt, die sich in Zweikämpfen durchsetzen, als auch über zielsichere Rückraumwerferinnen. Außerdem ergänzt Judit Lukács, „lassen sie sich, egal wie das Ergebnis ist, nicht aus der Ruhe bringen.“

Die HCOB-Spielertrainerin ist aber optimistisch, dass ihr ebenfalls mit viel Selbstvertrauen ausgestattetes Team auch die neuerliche Herausforderung bestehen kann. „Wir haben uns intensiv mit unserem Gegner befasst“, sagt sie und hofft, dass ihr Team die im Training erarbeiteten Lösungen dann auch im Spiel umsetzen kann. Dazu gelte es, konzentriert zu beginnen und die Konzentration über das gesamte Match hochzuhalten. Wichtig ist Judit Lukács außerdem, „dass wir ein gutes Tempo gehen.“ Die personellen Voraussetzungen dafür sind allein schon deshalb gut, weil die Murrtalerinnen am Samstag fast komplett antreten können; einzig Viktoria Lukács und Larissa Ziegler müssen weiterhin zusehen.


           
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