Handballclub Oppenweiler Backnang
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Spiel

TSG Haßloch – HCOB
25.01.2020 · 19.30 Uhr · TSG-Sportzentrum Haßloch
„Am Ende das nötige Quäntchen Glück“
| 12.01.2020      | Erste Mannschaft      | Alexander Hornauer 
HCOB-Kreisläufer Jakub Strýc brachte es auf den Punkt: „Ein klassisches Derby, mehr Kampf als Handball.“ Trotzdem war die Freude bei den Murrtalern riesengroß. Der Sieg in der Osthalle war der fünfte in Serie, die Murrtaler freuen sich nun aufs Duell mit Spitzenreiter TuS Fürstenfeldbruck.
FĂĽnfter Sieg in Serie: Der HCOB freut sich ĂĽber den Erfolg in Kornwestheim. (Foto: A. Becher)

HCOB-Trainer Matthias Heineke bilanzierte nach dem Spiel: „Wir hatten in den ersten 15 Minuten in der Abwehr Probleme, deshalb war es ein Spiel auf Augenhöhe. Danach hatten wir es gut im Griff, wir hätten gefühlt auch höher führen müssen, wenigstens waren es zur Pause dann erstmals drei Tore. Bis zur 50. Minuten hatten wir es gut im Griff. Dann haben wir falsche Entscheidungen getroffen und es ist noch einmal ganz schön spannend geworden. Am Ende hatten wir dann aber das nötige Quäntchen Glück und dürfen uns deshalb über den Derbysieg freuen.“

Für Rückraumspieler Felix Raff bedeutete die Partie in der Osthalle die Rückkehr ins Team, nachdem er rund zwei Monate verletzt hatte aussetzen müssen. „Am Anfang war ich nervös“, gestand er, „aber dann war super, dass ich gleich ein Erfolgserlebnis hatte.“ Nicht nur, dass er auf Anhieb zum 9:9 einnetzte, er zog in dieser Situation auch gleich noch eine Zeitstrafe gegen Kornwestheims Christian Wahl. Raff hatte am Ende drei Tore auf seinem Konto, ärgerte sich aber auch über „einige weggeworfene Bälle am Ende“, um dann darauf zu verweisen, dass dies ja auch noch ein Steigerungspotenzial für die kommenden Wochen böte.

In der nächsten Begegnung steht den Murrtalern die maximale Herausforderung bevor. Das fünfmal in Serie siegreiche HCOB-Team trifft auf eine den TuS Fürstenfeldbruck, der als Erster ebenfalls seit Wochen von Sieg zu Sieg eilt. Eine Herkulesaufgabe, die das Team von Coach Matthias Heineke nun aber selbstbewusst angehen kann, in der Tabelle sind die Murrtaler schon Fünfter.


           
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