Handballclub Oppenweiler Backnang
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TGS Pforzheim – HCOB
18.04.2020 · 19 Uhr · Bertha-Benz-Halle Pforzheim
HCOB II muss konsequent nachlegen
| 05.03.2020      | Männer 2      | Alexander Hornauer 
Der HC Oppenweiler/Backnang II hat im Kampf gegen den drohenden Absturz in die Handball-Landesliga zuletzt deutlich an Boden gutgemacht und den letzten Tabellenplatz verlassen. Damit das von Dauer ist, gilt es weiter fleißig zu punkten, am besten direkt am Sonntag (17 Uhr, Karl-Euerle-Halle) im Rems-Murr-Duell mit der SG Weinstadt. Der Aufsteiger hat die angestrebte Verbandsliga-Qualifikation zuletzt so gut wie eingetütet.
Möchte den Aufwärtstrend mit dem HCOB II fortsetzen: Rückraumspieler Tobias Lessig. (Foto: A. Hornauer)

Die Weinstädter werden derzeit von Interimscoach Jochen Klingler trainiert, er löste Manuel Mühlpointner ab. Er durfte sich über einen Auswärtssieg bei der HSG Schönbuch und über einen Heimsieg gegen die zuletzt durchaus beachtlich auftretende Mannschaft des TV Neuhausen/Erms freuen. Damit hat der Aufsteiger aus Weinstadt 16 Punkte und


damit ein ordentliches Polster auf den letzten Tabellenplatz.

Der HCOB II ist davon weit entfernt, hat zuletzt aber 5:1 Punkte geholt und die Rote Laterne an die HSG Böblingen/Sindelfingen weitergereicht. Bei den SF Schwaikheim sicherten sich die Murrtaler einen Punkt. Weil der Ausgleich mit der Sirene gelang, war das ein wenig glücklich, übers ganze Spiel betrachtet aber mindestens leistungsgerecht. Das sieht auch Coach Sebastian Forch so: „Wir haben uns diesen Punkt durch eine gute kämpferische Leistung verdient.“

Der HCOB-Coach weiß um Weinstadts Stärke: „Der Sieg gegen Neuhausen/Erms zeigt, dass sie derzeit gut drauf sind.“ Aber das gelte auch für sein Team, „gerade in den Heimspielen läuft es derzeit, und das wollen wir natürlich bestätigen.“ Hält der Trend an, ist es ein Vorteil, dass von den sieben ausstehenden Begegnungen noch vier vor heimischer Kulisse ausgetragen werden. Ans Hinspiel in Weinstadt erinnert sich Sebastian Forch ungern, denn der Sieg war nahe, ging in den Schlussminuten aber flöten. „Das wollen wir nun wettmachen.“

Personell sieht es bei den Murrtalern ebenfalls gut aus: Nahezu alle Handballer sind fit und an Bord.


           
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