Handballclub Oppenweiler Backnang
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TGS Pforzheim – HCOB
18.04.2020 · 19 Uhr · Bertha-Benz-Halle Pforzheim
Gegen geduldigen Gegner hellwach sein
| 05.03.2020      | Frauen 1      | Alexander Hornauer 
In der Handball-Landesliga steht Tabellenführer HC Oppenweiler/Backnang vor einem Topduell. Der Aufsteiger gastiert am Samstag (18 Uhr, Creutzfelder Sporthalle Pfedelbach) bei der HSG Hohenlohe. Die ist Tabellenvierter, nach Minuspunkten aber Zweiter. HCOB-Spielertrainerin Judit Lukács rechnet mit einer schwierigen Aufgabe, sieht aber auch Erfolgsaussichten für ihr Team.
Tritt mit dem HCOB-Frauenteam zum Landesliga-Topduell bei der HSG Hohenlohe an: Dorothea Csauth. (Foto: A. Becher)

Für beide Mannschaften geht es vor allem um die Qualifikation für die Verbandsliga, dazu muss Rang vier erreicht werden. Beide Teams haben gute Aussichten, und für den Sieger des direkten Duells steigen die Aussichten weiter. Weil die HSG Hohenlohe am vergangenen Wochenende zum dritten Mal in dieser Saison unterlag, hat der HCOB die Gewissheit, auch im Falle einer Niederlage weiter Rang eins einzunehmen. Attraktiver ist allerdings der Gedanke, den Abstand auf den Konkurrenten durch einen Sieg auf fünf Punkte zu erhöhen.

HCOB-Spielertrainerin Judit Lukàcs weiß, dass eine schwere Aufgabe auf ihr Team zukommt. Sie vermutet, dass „entscheidend sein wird, wie wir im Spiel Sechs gegen Sechs verteidigen.“ Die HSG spiele lange Angriffe, lasse sich nicht in Unruhe bringen, setzt Kreisspielerinnen und einlaufende Spielerinnen gut in Szene, „da müssen wir hellwach sein.“ Auf der anderen Seite gilt es, sich auf eine eher offensiv agierende Abwehr einzustellen. „Da müssen wir den Ball weiterspielen und dürfen uns nicht festmachen lassen“, sagt Judit Lukács und hofft, dass sich dann Lücken auftun.

Im Hinspiel setzte sich der HCOB mit 35:25 gegen die HSG Hohenlohe durch, „daran wollen wir jetzt anknüpfen – allerdings hat das Ergebnis getäuscht, weil unser Gegner viele Chancen vergeben hat.“ Und weil damit nicht erneut zu rechnen ist, geht die HCOB-Spielertrainerin davon aus, „dass es dieses Mal bestimmt knapper wird. Aber wir haben natürlich eine Chance, erneut zu gewinnen.“

Mit Blick auf die Personalien gibt es die erfreuliche Nachricht, dass Laila Handrick das Training wieder aufgenommen hat. Damit dürfte die Rechtsaußenspielerin auch am Samstag im Einsatz sein. Bei Kreisläuferin Lea Soffel steht hingegen ein größeres Fragezeichen hinter ihrem Mitwirken. Viktoria Lukács und Larissa Ziegler stehen, da längerfristig verletzt, ebenfalls nicht zur Verfügung.


           
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