Handballclub Oppenweiler Backnang
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TGS Pforzheim – HCOB
18.04.2020 · 19 Uhr · Bertha-Benz-Halle Pforzheim
HCOB II muss am Ball bleiben und weiter punkten
| 12.03.2020      | Männer 2      | Alexander Hornauer 
Handball-Württembergligist HC Oppenweiler/Backnang hat in den vergangenen vier Spielen sieben Punkte geholt. Die Mannschaft um Spielertrainer Sebastian Forch hat wieder Chancen auf die Qualifikation für die neue Verbandsliga. Aber es heißt am Ball zu bleiben. Die Aufgabe am Samstag (20 Uhr, Schäfersfeldhalle Lorch) ist allerdings schwer, es geht zum TSV Alfdorf-Lorch. Dieser darf sich als Tabellenzweiten noch Meisterschaftschancen ausrechnen.
Muss mit dem HCOB II beim TSV Alfdorf-Lorch ran: Tim Jupe. (Foto: A. Becher)

Sebastian Forch freut sich über den Aufwärtstrend: „Wir sind gerade gut drauf und alle fit. Der Sieg im Spiel gegen die SG Weinstadt war die Belohnung für einen tollen Kampf.“ Der HCOB lief lange einem knappen Rückstand hinterher, setzte in der Schlussphase aber die entscheidenden Aktionen und erzwang den doppelten Punktgewinn förmlich. Die Murrtaler haben nun zwölf Pluspunkte, zwei mehr als die SG BBM Bietigheim II und drei mehr als die HSG Böblingen/Sindelfingen. Verglichen mit der Ausgangslage vor rund einem Monat ist das ein beachtlicher Fortschritt. Aber zugleich ist noch nicht viel gewonnen, das HCOB-Team muss am Ball bleiben und weiter Punkte hamstern.

Ob das ausgerechnet in der Stauferstadt Lorch gelingt? Sebastian Forch weiß um die Schwere der Aufgabe: „Da bedarf es nochmals einer deutlichen Steigerung, um bei diesem Gegner mitspielen zu können.“ Das Team von Coach Almir Mekic hat in Ex-Nationalspieler Adrian Pfahl und in Ex-Bundesligakeeper Dragan Jerkovic Ausnahmekönner in seinen Reihen, ist aber auch sonst sehr gut besetzt. Mit Sascha Röhrle, Lars Rauch und Robin Czapek tragen auch drei Handballer mit einer sportlichen Vergangenheit im Murrtal das TSV-Trikot. „Sie sind wieder dick im Aufstiegsrennen dabei und treten zuletzt sehr souverän und konstant auf“, hat HCOB-Coach Sebastian Forch beobachtet.

Aber: Die Flinte vorzeitig ins Korn zu werfen ist nicht die Intention des Gästeteams. Die guten Leistungen der vergangenen Wochen waren nicht nur fürs Punktekonto wichtig, sondern sie haben auch das Selbstvertrauen gestärkt. Die HCOB-Handballer akzeptieren die Außenseiterrolle, hoffen aber schon, im besten Fall um den Sieg mitspielen zu können. Trainer Sebastian Forch bringt es auf den Punkt: „Wir werden uns etwas einfallen lassen, um sie zu ärgern.“

Interessant am Rande: Beim TSV Alfdorf-Lorch wurde unter der Woche bekannt, dass der Verein zur kommenden Runde nicht mehr mit Coach Almir Mekic plant. Der frĂĽhere Bundesligaspieler Pascal Morgant, zuletzt bei den Bundesligafrauen der Neckarsulmer Sport-Union aktiv, steigt als hauptamtlicher Coach ein. Er soll sich nicht nur um die erste Mannschaft kĂĽmmern, sondern auch um die Jugendarbeit.


           
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