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Banges Warten in der Württembergliga
| 30.04.2020      | Handballszene      | Alexander Hornauer 
Der Handballspielbetrieb für diese Saison ist eingestellt. Doch bei einigen Vereinen der Handball-Württembergliga herrscht Unsicherheit, in welcher Liga sie spielen werden. Es muss abgewartet werden, welche Mannschaften für die kommende Runde melden. In Schmiden und Waiblingen fiebert man unterdessen einem Urteil des DHB-Bundesgerichts entgegen.

Die Unsicherheit im Mittelfeld: Der Handballverband Württemberg muss abwarten, welche Mannschaften für die kommende Runde melden. Theoretisch ist denkbar, dass Teams aus der Baden-Württemberg-Oberliga freiwillig eine Klasse runter möchten. Vernommen hat man derartiges bislang allerdings nicht. Meldeschluss ist Mitte Mai. Erst danach wird sich zeigen, welcher Platz in der abgelaufenen Württembergligarunde nötig gewesen wäre, um in der künftig eingleisigen höchsten Spielklasse des Verbandes mitmachen zu dürfen. Der Siebte SKV Oberstenfeld darf schon recht optimistisch sein, dass er einen Platz in der eingleisigen Württembergliga erhalten wird. Die auf Rang acht platzierten SF Schwaikheim muss schon ein bisschen mehr bibbern. Und die auf Rang neun HSG Schönbuch sollte einen Abstieg in die neu ins Leben gerufene Verbandsliga wohl als mindestens so wahrscheinlich in Betracht ziehen wie den Sprung in die eingleisige Württembergliga. Der HC Oppenweiler/Backnang II als Zwölfter (unter 14 Teams) hat eine gewisse Planungssicherheit, es geht in die Verbandsliga.

Die Unsicherheit an der Spitze: Wer ist eigentlich Meister? Momentan weist die Tabelle den TSV Schmiden auf Platz eins aus. Aber der nur um Haaresbreite (oder eine Quotienten-Differenz von 2,4) geschlagene VfL Waiblingen darf hoffen. Der Grund: Die Partie fand in dieser Saison gleich dreimal statt. Ums „Rückspiel“ in Waiblingen gibt es keine Diskussionen, der 32:24-Sieg des VfL steht unumstößlich fest. Beim in Schmiden ausgetragenen Hinspiel stellt sich aber die Frage, ob denn nun der im ersten Versuch ermittelte 26:24-Sieg des TSV das für die Tabelle relevante Ergebnis ist – oder das mit 26:22 von Waiblingen gewonnen zweite Duell. Nur: Wie konnte es soweit kommen? Ganz schön kompliziert. Der VfL vermutete nach dem ersten Spiel einen spielentscheidenden Regelverstoß der Schiedsrichter. Die Stauferstädter legten Einspruch ein, das Verbandssportgericht tagte – und gab ihnen recht. Also Neuansetzung. Das fand man in Schmiden nicht richtig, der Club legte Revision ein, nun befasste sich das Verbandsgericht des HVW mit dem Thema. Das brauchte seine Zeit. Deshalb wurde das Match – wie vom Verbandssportgericht angeordnet – ein zweites Mal gespielt. Aber – weil sich ja nun das Verbandsgericht damit befasste – nur „vorsorglich“. Hätte Schmiden erneut gewonnen, wäre die Sache längst vergessen. Aber der VfL drehte den Spieß um. Auch das wäre vermutlich längst eine Randnotiz, wenn nun die zweite juristische Instanz der ersten gefolgt wäre. Aber hier ging es zu wie auf dem Spielfeld: Auch das Gericht kam zu einem anderen Ergebnis. Es sei alles mit rechten Dingen zugegangen, Spiel eins sei zu werten. Also Sieg für Schmiden. Und weil diese Nachricht fast zeitgleich mit dem Beschluss zur Beendigung der Saison die Runde machte, wurde dem TSV auch munter zum Aufstieg in die Baden-Württemberg-Oberliga gratuliert. Aber vielleicht war das voreilig. Denn in Waiblingen wunderte man sich natürlich ob der unterschiedlichen Urteile – und befasste nun das Bundesgericht des Deutschen Handball-Bundes mit dem verzwickten Fall. Die dort getroffene Entscheidung wird dann endgültig sein und für Klarheit sorgen, ob es beim 24:22 bleibt und Schmiden aufsteigt, oder ob das 22:26 gilt und Waiblingen jubeln darf.

           
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