Handballclub Oppenweiler Backnang
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Das Teilnehmerfeld fĂĽr die Handball-Verbandsliga steht
| 30.05.2020      | Handballszene      | Alexander Hornauer 
Der württembergische Handballverband hat die Meldungen für die kommende Handballsaison sortiert. Damit steht fest, welches Team in welcher Spielklasse antritt. Für den HC Oppenweiler/Backnang bleiben Überraschungen aus: Sowohl die Männer II wie auch die Frauen werden in der neugeschaffenen Verbandsliga spielen. Mit der Zuordnung in die jeweils zwei Staffeln will sich der HVW noch Zeit lassen.

Künftig gibt es unter dem Dach des Handballverbands Württemberg drei Ligen: die Württembergliga, die Verbandsliga (mit zwei Staffeln) und die Landesliga (mit vier Staffeln). Dass in vielen Spielklassen nur zehn Teams vertreten sein werden, hatte HVW-Präsident Hans Artschwager noch vor einem Jahr als „keine Option“ bezeichnet. Nun muss man feststellen: er irrte. Begründet wird die Reduzierung mit dem Schiedsrichtermangel. So betrachtet wird es höchste Zeit, das Problem von Verbandsseite konzeptionell anzugehen. Die HVW-Aktion „Im Dienste des Spieles“ war vielversprechend, ist aber zehn Jahre her. Seitdem vermisst man neue Impulse.

Zurück zum Spieltechnischen: In den Verbandsligen der Männer werden 25 Mannschaften an den Start gehen. Es wird eine Staffel mit 12 Teams und eine mit 13 geben. Aus der Württembergliga sind die Teams dabei, die Platz acht und abwärts belegten. Schlusslicht HSG Böblingen/Sindelfingen bleibt ein Doppel-Abstieg in die Landesliga erspart. In den aus „Vor-Corona-Zeiten“ stammenden Auf- und Abstiegsregularien war ein solcher in Erwägung gezogen worden. Hinzu kommen jeweils vier Teams aus den drei Landesligen. Fünftplatzierte wie der TV Mundelsheim, die sich aufgrund derselben Bestimmungen Hoffnungen auf einen Verbandsligaplatz machten, wurden nicht berücksichtigt.

Der HCOB II dürfte – so man von einer Einteilung in Nord und Süd ausgeht und sich dem Spekulativen bewusst ist – auf Teams wie die SG Weinstadt, die SV Remshalden, die SG BBM Bietigheim II, den TV Flein, den TV Oeffingen, den SV Salamander Kornwestheim II und die TSF Ditzingen treffen. Clubs aus dem Böblinger Raum wie die HSG Schönbuch oder die HSG Böblingen/Sindelfingen könnten ebenfalls im Norden landen. Bei der SG Ober-/Unterhausen oder der HSG Fridingen/Mühlheim scheint die Tür in beide Richtungen offen. Vereine aus dem Neckartal wie die SG Hegensberg/Liebersbronn, das TEAM Esslingen, die HSG Ostfildern und der TSV Denkendorf sind „Wackelkandidaten“. Die MTG Wangen, die HSG Winzingen/Wißgoldingen, den TV Gerhausen, der TV Altenstadt, der TSV Köngen, der TV Reichenbach, der TV Steinheim/Albuch, der VfL Kirchheim und der SC Vöhringen dürften aus geographischen Gründen eher keine Gegner des HCOB II werden.

Bei den Frauen startet die Verbandsliga mit 22 Teams, es wird also zwei Elferstaffeln geben. Landesliga-Meister HC Oppenweiler/Backnang wird vermutlich auf die HSG Hohenlohe, den SV Salamander Kornwestheim und den SV Leonberg-Eltingen treffen, die schon in der abgelaufenen Runde Punktspielgegner waren. Auch mit dem TV Flein, der SG BBM Bietigheim III und der SG Heuchelberg (Spielgemeinschaft aus TSV Nordheim, SV Leingarten und Union Böckingen) ist zu rechnen. Kandidaten für eine mögliche Nordstaffel sind auch die HSG Böblingen/Sindelfingen, die SG Schorndorf, die WSG Alfdorf/Lorch/Waldhausen und die HSG Nendingen/Tuttlingen/Wurmlingen. Aber auch bei Clubs wie der SG Ober-/Unterhausen, dem VfL Pfullingen und der SG Ermstal scheinen beide Himmelsrichtungen denkbar. Eher keine HCOB-Gegner werden die SG Burlafingen/PSV Ulm, der TSV Köngen, der SC Lehr, der TSV Zizishausen, die HSG Ebersbach/Bünzwangen, die HSG Winzingen/Wißgoldingen/Donzdorf, die MTG Wangen sowie der TV Weingarten.

Eine Einteilung in die beiden Staffeln will der Handballverband Württemberg vornehmen, wenn die Frist für einen Teilnahmeverzicht abgelaufen ist, das wäre nach dem 30. Juni.

Aus dem Bezirk Enz/Murr steigen bei den Männern Meister SKV Oberstenfeld II und Vize TSF Ditzingen II (über eine Nachrückerliste) in die Landesliga auf. Bei den Frauen klettert neben Meister HB Ludwigsburg II und Vizemeister TSV Bönnigheim II sogar der Drittplatzierte TV Mundelsheim eine Staffel nach oben.

           
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