Handballclub Oppenweiler Backnang
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Mit drei Neuen ins Abenteuer Verbandsliga
| 19.07.2020      | Frauen 1      | Alexander Hornauer 
Die Handballerinnen des HC Oppenweiler/Backnang sind in die Saisonvorbereitung gestartet. Die Mannschaft um Spielertrainerin Judit Lukács will in der neugeschaffenen Verbandsliga eine gute Figur abgeben. Mit Rückraumspielerin Monika Haiber und Torfrau Paula Eichner sind zwei neue Gesichter an Bord. Lea Seybold ist nach einem Jahr bei der SG Weinstadt zurück. Torgarantin Reka Katona-Lukács hängt noch einmal eine Runde dran.
Lea Seybold ist wieder zurück, Paula Eichner und Monika Haiber sind neu beim HCOB. (Foto: A. Becher)

Mit einer durchschnittlichen Ausbeute von 8,59 Toren pro Partie war die 39-Jährige die erfolgreichste Werferin der vergangenen Landesligasaison. Nun wollte sich Reka Katona-Lukács in den Handball-Ruhestand verabschieden. Allerdings steht die ebenfalls für Rückraum Mitte eingeplante Larissa Ziegler nach einem Kreuzbandriss noch nicht wieder zur Verfügung. Spielertrainerin Judit Lukács überzeugte ihre Schwester deshalb, auch in der kommenden Runde mitzumachen. Ebenfalls auf dieser Position spielen kann Monika Haiber, die vom Württembergligisten TSV Nordheim ins Murrtal wechselt. Die 35-Jährige bringt viel Erfahrung mit, hat in Pflugfelden, Bissingen und Bietigheim hochklassig gespielt. „Sie wird uns vor allem in der Abwehr sehr weiterhelfen“, sagt Judit Lukács. Obendrein sei Haiber eine gute Kreisläuferin. Die Spielertrainerin erhofft sich davon einen Nutzen für Melanie Mundinger, Carina Fischer und Lea Soffel, „sie werden bei ihr einiges lernen.“

Ein Talent aus den eigenen Reihen, diese Bezeichnung gilt – auch wenn sie nun ein Zugang ist – für Lea Seybold. Die wurfgewaltige Rückraumspielerin stammt aus der HCOB-Jugend. Im Team von Trainer Jürgen Rauth vertrat sie ihren Club über mehrere Runden hinweg in den HVW-Spielklassen im Nachwuchsbereich. Vor einem Jahr wechselte sie zur SG Weinstadt. Allerdings zog sie sich früh in der Saison einen Kreuzbandriss zu. Die Rückkehr aufs Feld will sie nun bei ihrem Stammverein angehen. Spielertrainerin Lukács freut sich über die Verstärkung für den Rückraum, „zumal wir wissen, was wir an ihr haben“. Bereits in der Bezirksligasaison 2019/2020 trug Lea Seybold mit vielen Toren zum Meisterschaftsgewinn bei.

Etwas unerwartet ergab sich auch im Tor Handlungsbedarf. Michelle Hoffrichter läuft zwar weiter für der HCOB-A-Jugend auf, aktiv will sie sich beim Württembergligisten TSV Schmiden beweisen. So wird nun Paula Eichner das Torhüterinnenduo mit Paula Heitzler vervollständigen. Die 18-Jährige spielte in der vergangenen Saison für die HSG Winterbach/Weiler in der Württembergliga. Ihre handballerischen Wurzeln hat sie beim HSC Schmiden/Oeffingen. Nun wechselt sie ins Murrtal. „Sie ist eine talentierte Torfrau, die einen guten Willen und die Grundvoraussetzungen mitbringt, um schnell zu lernen“, sagt Judit Lukács.

In den ersten Wochen der Vorbereitung nehmen Einheiten für die Grundlagenausdauer, die Koordination, die Kräftigung und die Schnelligkeit viel Raum ein. Allerdings wird auch das Training mit dem Ball nicht vernachlässigt, und ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Abwehrarbeit. Neben Larissa Ziegler und Lea Seybold muss auch die gleichfalls kreuzbandgeschädigte Viktoria Lukács noch kürzertreten. Denise Schaber kann aufgrund einer Schulterverletzung ebenfalls nicht mittrainieren. Judit Lukács hatte die Planung von vornherein so ausgelegt, dass die ersten Begegnungen im September über die Bühne gehen. Das mag Spekulation gewesen sein, bewahrheitet sich nun aber. Geht alles nach Plan, starten die HCOB-Handballerinnen am 19. oder am 20. September mit einem Heimspiel gegen den TV Flein in das Abenteuer Verbandsliga.


           
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