Handballclub Oppenweiler Backnang
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Spiel

TV 08 Willstätt – HCOB
23.03. · 20 Uhr · Hanauerlandhalle Willstätt
Zur Premiere ein Spiel mit Derbycharakter
| 03.09.2015      | Erste Mannschaft      | Alexander Hornauer 
Die Handballer des HC Oppenweiler/Backnang stehen vor ihrer Premiere in der Dritten Liga. Das erste Spiel hat obendrein Derbycharakter: Mit dem SV Salamander Kornwestheim gibt am Samstag (20 Uhr, Gemeindehalle Oppenweiler) der Lokalrivale seine Visitenkarte ab. Die Lurchis haben ihr erstes Saisonspiel bereits gewonnen, sind gut in Form, der HCOB setzt auf Begeisterung und auf den Heimvorteil.
Heiß aufs Auftaktspiel: HCOB-Handballer Benjamin Röhrle. (Foto: A. Becher)

Die Vorbereitung sei gut gelaufen, sagt HCOB-Trainer Volker Blumenschein. „Die Spieler haben sich in der Sommerpause mental und körperlich erholt. Man merkt ihnen jetzt wieder richtig die Lust auf Handball an.“ Der Aufsteiger erweiterte in zahllosen Trainingseinheiten sein spieltechnisches Repertoire, ist in Angriff und Abwehr flexibler geworden. Außerdem hätten die Spieler im physischen Bereich Fortschritte gemacht.

Die Tatsache, dass die Murrtaler fast ohne verletzungsbedingte Ausfälle durch die Vorbereitung kamen, erwies sich als Vorteil: lediglich Alexander Ruck (Infekt) und Kevin Matschke (Kniebeschwerden) mussten kurzzeitig zusehen. „Unterm Strich sind wir mit der Vorbereitung sehr zufrieden“, bilanziert Trainer Blumenschein, „letztlich hat eigentlich alles so geklappt, wie wir uns das gewünscht haben.“

Mit Kornwestheim kommt ein attraktiver und starker Gegner zum ersten Rundenspiel in die Gemeindehalle. Attraktiv erscheint das Match deshalb, weil die Partie gegen den Club aus der Salamanderstadt vom Derbycharakter geprägt ist. Und der Begriff „stark“ trifft es, weil die Mannschaft von Trainer Hans Christensen schon am ersten Spieltag einen guten Eindruck hinterlassen hat. Die Lurchis, in der vergangenen Saison die beste Rückrundenmannschaft der Dritten Liga, besiegten die TGS Pforzheim, einen der meistgenannten Aufstiegsaspiranten.

„Das sagt schon eine Menge aus“, sagt HCOB-Coach Volker Blumenschein, „die Kornwestheimer Mannschaft ist auf allen Positionen torgefährlich besetzt, sie spielt sehr diszipliniert und sie beherrscht unterschiedliche Deckungssysteme – für mich sind sie ein Kandidat für das obere Drittel der Dritten Liga.“ Namhaftester Spieler ist Rechtsaußen Peter Jungwirth. Der Bruder des früheren TVO-Handballers Jakob Jungwirth spielte lange Jahre in den Bundesligen (Magdeburg, Wetzlar, Bittenfeld). Im Rückraum zieht Kevin Wolf geschickt Regie. Im Tor steht mit Tobias Tauterat ein Handballer, der einst auch für Oppenweiler spielte.

Die Gastgeber kommen mit dem Selbstvertrauen, eine Spielklasse tiefer zum Ende der vergangenen Runde zehn Siege in Serie eingefahren haben. Soll der Lauf fortgesetzt werden, erklärt Coach Blumenschein, „muss unsere Abwehr funktionieren und unser Torhüterduo einen Glanztag erwischen. Gelingt uns beides, dann ist das gut für das Selbstvertrauen, das hilft uns dann auch im Angriff.“ Unstrittig sei das erste Match in einer neuen Spielklasse ein besonderer Moment, in dem auch die Nervosität ein wenig größer als sonst sein könnte. „Gerade deshalb würde es uns helfen, wenn wir schnell ins Spiel finden. Das gilt auch für unsere Zuschauer, der Kessel muss von Beginn an kochen“, sagt Blumenschein. „Lange Anlaufzeiten gibt es in der Dritten Liga nicht.“

Die Tatsache, dass in Oppenweiler und nicht in Kornwestheim gespielt wird, sei aber definitiv ein Vorteil. „Das Flair in dieser Halle ist einzigartig, das macht es für jeden Gegner schwer. Und der SV Salamander hat am vergangenen Wochenende mit dem Heimsieg gegen Pforzheim vorgemacht, was in eigener Halle möglich ist“, sagt Blumenschein. Er mahnt trotz allem Willen und aller Begeisterung, auch intelligent zu spielen. „Wenn wir kühlen Kopf bewahren und diszipliniert spielen, können wir die Überraschung schaffen“, sagt der Coach.

Personell sieht es beim HCOB eigentlich ganz gut aus, lediglich das Knie von Kevin Matschke erweist sich noch als etwas hartnäckiger lädiert. Er kann in dieser Woche nicht trainieren und muss sich am Samstag aufs Daumendrücken beschränken.


           
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