Handballclub Oppenweiler Backnang
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Spiel

TV 08 Willstätt – HCOB
23.03. · 20 Uhr · Hanauerlandhalle Willstätt
Der HCOB erwartet den Drittliga-Dino
| 24.09.2015      | Erste Mannschaft      | Alexander Hornauer 
Der HC Oppenweiler/Backnang ist mit 4:2 Punkten gut in die Dritte Liga gestartet. Die Gegner werden nicht leichter, mit der SG Köndringen/Teningen kommt am Samstag (20 Uhr) eine ganz etablierte Drittligamannschaft in die Gemeindehalle. Nur mit einer rundum guten Leistung dürfen sich die Gastgeber etwas ausrechnen, trotzdem ist das Ziel klar definiert: Der HCOB will nachlegen.
Will auch im Spiel gegen Köndringen/Teningen zu akrobatischen Torwürfen ansetzen: Daniel Zieker. (Foto: M. Fischer)

Die SG Köndringen/Teningen schaffte 1981 den Sprung in die Regionalliga und spielt seither fast ohne Unterbrechung in der dritthöchsten Liga. Das hat dem Club aus dem Raum Freiburg die Bezeichnung „Drittliga-Dino“ eingebracht. Ein Hauptrivale der SG in den vergangenen 30 Jahren war der TV Oppenweiler. 26 Mal standen sich die Clubs gegenüber, es waren meist umkämpfte Duelle. Öfter hatten die Südbadener die Nase vorn, beim bislang letzten Aufeinandertreffen in der Gemeindehalle jubelten die Gastgeber. Vielleicht ist es, wenn es auch schon zehn Jahre her ist und der eine oder andere aktuelle Spieler damals noch trommelte, ein gutes Omen.

Dieses Mal ist die Aufgabe wieder sehr schwer, die SG Köndringen/Teningen ist hervorragend in die Runde gestartet. Sie hat 6:2 Punkte eingesammelt und liegt damit auf dem zweiten Tabellenplatz. Bemerkenswert waren dabei die Auswärtssiege beim TV Hochdorf und beim SV Salamander Kornwestheim – echte Hausnummern. Zuletzt setzte sich die Mannschaft um den dänischen Coach Ole Andersen, der vor drei Jahren die SG-Legende Wolfgang Ehrler auf dem Trainerposten abgelöst hat, vor heimischer Kulisse gegen die SG Kronau/Östringen II durch.

Bemerkenswert ist, dass immer wieder junge Spieler entscheidende Akzente bei der SG setzen. Hier zahlt es sich aus, dass der Club in den vergangenen Jahren die Jugendarbeit intensiviert hat, in der Saison 2013/2014 sogar den Sprung in die A-Jugend-Bundesliga schaffte. „Diese Früchte ernten sie nun“, sagt HCOB-Trainer Volker Blumenschein und verweist beispielsweise auf Pascal Bührer, der trotz junger Jahre schon ein unverzichtbarer Leistungsträger im Drittligateam ist. Er spielt im Rückraum, den Blumenschein ohnehin als Prunkstück im SG-Spiel einstuft. Aufbauspieler Martin Hirling ist eine feste Größe in der Dritten Liga, auch die Halbspieler Felix Gässler und Felix Zipf sind für konstante Trefferquoten gut. In der Abwehr agiert die SG tendenziell offensiv, manchmal mit einer 3:2:1, dann auch wieder mit auf die Halbpositionen verschobenen 5:1-Formationen.

Blumenschein ist sich um die Größe der Herausforderung bewusst. „Um gegen ein so starkes Team bestehen und sogar gewinnen zu können, müssen bei uns alle Mannschaftsteile perfekt funktionieren. Angriff, Abwehr und die Torhüter benötigen einen Sahnetag, wenn wir eine Chance auf den Sieg haben wollen – ein Rädchen muss ins andere greifen.“ Dass nur sechs Tage nach dem Heimsieg gegen den SV 64 Zweibrücken wieder vor heimischer Kulisse gespielt wird, statt in Backnang dieses Mal allerdings in der Gemeindehalle in Oppenweiler, ist dabei für Blumenschein durchaus ein Vorteil. „Die Atmosphäre in der Feel-Green-Arena ist sicher für jeden Gegner beeindruckend, das ist ein zusätzliches Pfund für uns, das wir in die Waagschale werfen wollen.“

Doch auch davon abgesehen können die HCOB-Handballer mit einem gesunden Selbstvertrauen aufspielen, sie haben zwei Spiele hintereinander gewonnen und dadurch, so Blumenschein, „natürlich auch Selbstvertrauen getankt.“ Das Wissen, es mit den Rivalen in der dritthöchsten Liga aufnehmen zu können, ist da. Auch deshalb wünscht sich der Coach nichts mehr als einen neuerlichen Heimsieg, denn: „Wenn wir jetzt nachlegen könnten, dann wäre das sicherlich ein erstes Ausrufezeichen.“


           
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