Handballclub Oppenweiler Backnang
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Drittliga-Gipfeltreffen auf der Maubacher Höhe
| 08.10.2015      | Erste Mannschaft      | Alexander Hornauer 
Der HC Oppenweiler/Backnang ist auf Platz zwei der Dritten Liga gestürmt. Eine bessere Ausbeute hat nur die SG Leutershausen. Dieser Traditionsverein gastiert am Samstag um 20 Uhr zum Gipfeltreffen in der Backnanger Karl-Euerle-Halle. Für den forschen Aufsteiger ist das Duell mit dem Rekordmeister und aktuellen Titelträger der Dritten Liga eine große Herausforderung, die eine Leistung am Maximum erfordert.
Tüftelt an der richtigen Taktik, mit der sein Team gegen Leutershausen bestehen soll: HCOB-Trainer Volker Blumenschein. (Foto: A. Hornauer)

Der HCOB ist hervorragend in die neue Saison gestartet, hat am vergangenen Wochenende mit dem Auswärtssieg bei der in der Spielklasse etablierten SG H2Ku Herrenberg ein Ausrufezeichen gesetzt. Trainer Volker Blumenschein freut sich über die gute Ausbeute seiner Mannschaft, hat beim Blick auf die Statistiken aber mehr die erreichten Punkte und weniger die sich daraus ergebende Platzierung im Blick, „dazu sind Tabellenplätze in dieser frühen Phase der Saison noch nicht aussagefähig genug. Für uns geht’s, wie für alle anderen auch, darum, fleißig Punkte zu sammeln und eine gute Ausgangsposition zu schaffen. Das hat unser nächste Gegner aus Leutershausen bisher gut hinbekommen – und wir auch.“ Dass sich nun die Konstellation ergibt, dass der Zweite den Ersten empfängt, nehmen die HCOB-Handballer gerne mit. „Das konnte man vor Rundenbeginn natürlich nicht erwarten“, sagt Coach Blumenschein. „Aber nun motiviert es uns besonders, ein gutes Spiel zu zeigen. Es wird die bisher schwierigste Aufgabe für uns, das begreifen wir als große Herausforderung.“

Leutershausen hat in den vergangenen fünf Jahren dreimal die Meisterschaft in der Dritten Liga gewonnen, spielte zwischendurch zwei Jahre in der zweiten Bundesliga, zog sich aber aus wirtschaftlichen Gründen wieder zurück. Auch vor einem guten halben Jahr nahm die SGL mit Verweis  auf die mangelnde Finanzierbarkeit der zweiten Liga ihr Aufstiegsrecht nicht wahr und spielt deshalb als Titelverteidiger in der Dritten Liga weiter. Trainer Marc Nagel verfügt über eine stark besetzte Mannschaft mit einem guten Mix aus talentierten Nachwuchsspielern und gestandenen Akteuren. Mit 10:2 Punkten ist die SGL nicht nur gut gestartet – sie hat schon ein Spiel mehr absolviert als der HCOB –, der Topfavorit hat mit Horkheim und Pforzheim auch schon andere zum Kreis der Spitzenteams zählende Mannschaften besiegt. Lediglich gegen den letztjährigen Vizemeister Nußloch zog die SGL den Kürzeren, das war bereits am ersten Spieltag.

Volker Blumenschein hat sich eingehend mit der Leutershausener Mannschaft beschäftigt. Prunkstück sei die Defensive, die meist entweder auf eine etwas verschobene 5:1-Variante oder auf eine eher defensive 6:0 setzt. „Hier haben sie großgewachsene Spieler, und Torwart Alexander Hübe hat in den bisherigen Spielen auch gute Kriterien erhalten“, sagt der HCOB-Coach. Beim Heimsieg gegen Pforzheim am vergangenen Wochenende war die gute Leistung in der Defensive entscheidend, Leutershausen ließ nur 20 Gegentreffer zu. Die Gastgeber werden sich was einfallen lassen müssen, um diesen Abwehrverbund zu knacken. Trainer Volker Blumenschein sagt auch deshalb: „Uns allen ist bewusst, dass das eine besonders schwere Aufgabe wird und das wir eine noch bessere Leistung zeigen müssen als in den vergangenen Wochen.“

Was Mut machen dürfte: Beim Vorbereitungsturnier in Bönnigheim besiegte der HCOB die Roten Teufel von der Bergstraße. Klar: Spielzeit 35 Minuten, fehlende Spieler hüben wie drüben, unterm Strich war es kein wirklicher Maßstab, als gutes Omen dient es aber allemal. Auch deshalb ergänzt Blumenschein: „Der nötige Respekt ist logischerweise da, aber auch das Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Wenn wir unser Leistungsmaximum erreichen und unsere Fans wieder so ein Höllenspektakel machen wie bisher, wird es sicher ein richtig interessantes und aufregendes Spiel.“


           
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