Handballclub Oppenweiler Backnang
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Spiel

HCOB – TSV Neuhausen/Filder
30.03. · 20 Uhr · Karl-Euerle-Halle Backnang
„Das müssen wir akzeptieren und weitermachen“
| 01.11.2015      | Erste Mannschaft      | Alexander Hornauer 
Die HSG Konstanz bejubelte nach dem Sieg in der Schänzle-Sporthalle die Tabellenführung, für die Gastmannschaft war es die erste Auswärtsniederlage nach über neun Monaten. Mit 13:5 Punkten ist der HCOB jetzt Dritter.
Zeigte eine gute Leistung: HCOB-Torwart Thomas Fink. (Foto: A. Hornauer)

Für Volker Blumenschein, den Trainer des HC Oppenweiler/Backnang, kam der erste große Rückschlag nach langer Zeit nicht komplett überraschend. „Heute haben wir die Quittung dafür bekommen, dass in den vergangenen beiden Wochen aufgrund von Verletzungen und Krankheiten nicht gut trainieren konnten.“ Gerade in den Tagen vor dem Spiel am Bodensee war die Lage im Training recht überschaubar. Hinzu kam aus Sicht des Gästetrainers, „dass Konstanz heute einfach besser war und deshalb, keine Frage, auch verdient gewonnen hat“. Blumenschein kritisierte bei seinem Team die Angriffsleistung, bewertete die Abwehrarbeit als noch in Ordnung und lobte seine Torhüter. Thomas Fink machte ein richtig gutes Spiel, „er war an unheimlich vielen Bällen dran.“ Auch der reaktivierte Tobias Barthold zeigte in der Schlussphase gute Paraden. Fazit von Blumenschein: „Uns war klar, dass auch mal so ein Spiel kommen kann. Das müssen wir akzeptieren und weitermachen.“

HSG-Trainer Daniel Eblen war sichtlich zufrieden und lobte die Abwehr: „Wir haben schnell Zugriff gefunden, unser Torwart Konstantin Poltrum hat einige harte Würfe gehalten.“ Er sagte, dass sein Team zu Beginn Fortuna auf seiner Seite hatte, „weil der Gästetorwart ganz oft dran war.“ In Durchgang zwei fand Eblen das Angriffsspiel seiner Mannschaft besser. Über den Sprung auf Rang eins dürfte sich der HSG-Coach gefreut haben, er maß ihm aber keine übertriebene Bedeutung zu: „Dass wir jetzt Erster sind, heißt nichts. Allerdings können wir nun befreiter aufspielen.“ An die zweite Liga will er nicht denken, das sei in jeder Hinsicht extrem weit weg. Die Gejagten sind die Seehasen fürs Erste trotzdem.


           
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