Handballclub Oppenweiler Backnang
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Spiel

HCOB – TSV Neuhausen/Filder
30.03. · 20 Uhr · Karl-Euerle-Halle Backnang
Kurze Rückkehr an einstige Wirkungsstätte
| 06.11.2015      | Erste Mannschaft      | Alexander Hornauer 
Die Handballer des HC Oppenweiler/Backnang treten heute (20 Uhr) zum Drittligaspiel beim TSB Horkheim an. Das Nachbarschaftsduell ist von jeher eine prestigeträchtige Angelegenheit, seit den 80ern liefern sich Murrtaler und Unterländer regelmäßig heiße Duelle. Für HCOB-Trainer Volker Blumenschein ist die Begegnung in der Stauwehrhalle aber auch aus ganz anderen Gründen eine besondere Angelegenheit: Bevor er 2013 zum TV Oppenweiler wechselte, war er sieben Jahre lang als Coach in Horkheim tätig.
War sieben Jahre Trainer in Horkheim und kehrt mit dem HCOB für einen Tag an seine ehemalige Wirkungsstätte zurück: Volker Blumenschein. (Foto: A. Hornauer)

Natürlich geht es auch in diesem Spiel zunächst einmal darum, die Punkte zu hamstern. Blumenschein freut sich darüber hinaus aber aufs Wiedersehen mit ehemaligen Weggefährten und treuen Zuschauern, „in dieser Woche haben sich einige bei mir gemeldet und angekündigt, dass sie zum Spiel kommen wollen.“ Wie jetzt auch beim HC Oppenweiler/Backnang sei die Zeit in Horkheim von großem Vertrauen geprägt gewesen. Und auch beim Traditionsverein aus dem Unterland feierte Blumenschein mit dem Team Erfolge: Er führte das Team als Meister der Baden-Württemberg-Oberliga im Jahr 2008 in die Regionalliga, erreichte viermal hintereinander den zweiten Platz in der dritthöchsten Spielklasse und gewann – quasi nebenbei – dreimal in Folge den württembergischen Verbandspokal.

Mit einigen Horkheimer Verantwortlichen steht Blumenschein noch regelmäßig in Kontakt. Auf dem Spielfeld hat sich in den vergangenen beiden Jahren freilich eine Menge getan, die Horkheimer Mannschaft hat sich personell stark verändert, „aus meiner Zeit sind nur noch Stefan Fähnle und Evgeni Prasolov übrig geblieben.“ Viele Spieler sind zu Württembergligisten in der näheren Umgebung abgewandert, wieder andere haben aufgehört, der flinke Rechtsaußen Philipp Maurer wechselte wie Blumenschein nach Oppenweiler.

Und trotzdem: der langjährige Horkheimer und jetzige HCOB-Trainer wird auf viele Bekannten und viel Bekanntes treffen. Nur auf einen bekannten Umstand wird er ganz gut verzichten können: Auf einen Horkheimer Heimsieg. Die gab es während seiner siebenjährigen Amtszeit in Hülle und Fülle – dieses Mal darf es dann auch ein Sieg des Gästeteams sein.


           
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