Handballclub Oppenweiler Backnang
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Spiel

HCOB – TuS Fürstenfeldbruck
26.01. · 20 Uhr · Karl-Euerle-Halle Backnang
„Zu viele Gegentore über die Mitte bekommen“
| 08.11.2015      | Erste Mannschaft      | Alexander Hornauer 
Rund 750 Zuschauer hatten in der Horkheimer Stauwehrhalle für eine großartige Stimmung gesorgt. Nach dem Spiel war TSB-Coach Jochen Zürn naturgemäß besser gelaunt als der Coach des HC Oppenweiler/Backnang.
Sorgte für die kurzzeitige HCOB-Führung: Flügelspieler Florian Frank. (Foto: A. Hornauer)

Volker Blumenschein bilanzierte nach der Niederlage an seiner einstigen Wirkungsstätte: „Bis zur 45. Minuten waren wir dabei, hinten heraus haben uns dann die entscheidenden Körner gefehlt. Wir haben in den vergangenen Wochen viele Kranke gehabt, nicht so gut trainiert, das ist jetzt die Quittung dafür. In der Schlussphase hat der TSB seine Chancen besser herausgespielt.“ Mit der Defensivleistung war Blumenschein nicht wirklich zufrieden: „Insgesamt haben wir zu viele Gegentore über die Mitte bekommen. Wir wussten um diese Horkheimer Stärke und haben sie dennoch nicht in den Griff bekommen. Am Ende war der Sieg der Heimmannschaft natürlich verdient.“

TSB-Trainer Jochen Zürn verteilte Komplimente an alle: „Es war ein sehr attraktives Spiel, der HC Oppenweiler/Backnang hat uns alles abverlangt, das Spiel stand lang auf des Messers Schneide. Ich bin stolz auf meine Mannschaft, weil sie heute nicht nur eine hervorragende erste Halbzeit gespielt hat, sondern auch in der zweiten Halbzeit dagegen gehalten hat.“ Hier hatte der TSB zuletzt Schwierigkeiten, nun lief es besser, in Horkheim sprachen sie von der bis dato besten Darbietung in dieser Saison.

Für den HCOB war es die zweite Niederlage hintereinander. Ein ungewohntes Gefühl, das gab es lange Zeit nicht mehr. Das steigert auch bei Trainer Volker Blumenschein die Ungeduld nach einem Erfolgserlebnis, „allerdings muss man sehen, wo wir herkommen. Wir haben jetzt 13:7 Punkte, das ist immer noch gut. Und wir haben jetzt in Konstanz und in Horkheim verloren, da durfte man nicht davon ausgehen, dass wir zwingend gewinnen. Aber klar ist auch, jetzt müssen wir natürlich im Heimspiel gegen den HBW II schauen, dass wir wieder punkten.“


           
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