Handballclub Oppenweiler Backnang
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SV Remshalden ‚Äď HCOB
27.06. · 20.30 Uhr · Stegwiesenhalle Remshalden
Die Chance zur Wende nicht genutzt
| 06.12.2015      | Erste Mannschaft      | Alexander Hornauer 
Handball-Drittligist HC Oppenweiler/Backnang wartet weiter auf ein Erfolgserlebnis. Gegen den TV Germania Großsachsen zeigte sich die Mannschaft von Trainer Volker Blumenschein verbessert, kämpfte, war dran, aber: aufgrund einer viel zu löchrigen Defensive stand am Ende beim 30:37 die sechste Niederlage in Serie.
Brachte den HCOB in der zweiten Halbzeit mit seinen Kontertoren heran: Alexander Ruck. (Foto: A. Becher)

Gro√üsachsen kam mit drei Siegen in Serie selbstbewusst in die Gemeindehalle, erzielte die ersten beiden Tore der Partie, dann bestimmte der HCOB das Geschehen, erarbeitete sich Kontergelegenheiten und lag nach elf Minuten mit 6:4 vorn. In der Folge allerdings erwies sich die Defensive nicht als sattelfest. Eine Zeitstrafe gegen Benjamin R√∂hrle kam zur Unzeit. Vor allem die R√ľckraumspieler Jan Triebskorn und Philipp Schulz hatten nun zu viel Platz. Die beiden hatten folglich ma√ügeblichen Anteil daran, dass die Germanen bis zur 19. Minute auf 12:7 davonzogen. Erschwerend aus Sicht der Hausherren kam hinzu: Die Chancenverwertung war mangelhaft.

Trainer Volker Blumenschein stellte um, lie√ü Triebskorn und Schulz in Manndeckung nehmen. Diese Ma√ünahme fruchtete zun√§chst, denn die Gro√üsachsener taten sich im Vier gegen Vier schwer, leisteten sich nun auch den einen oder anderen technischen Fehler. Die Gastgeber kamen auf 12:13 heran (23. Minute). Dann folgten vorne wieder ein paar Fehlw√ľrfe, auf der anderen Seite hatte sich Gro√üsachsen nun ein bisschen besser auf die doppelte Manndeckung eingestellt, setzte sich bis zur Pause wieder auf 16:13 ab. Einerseits eine echte Hypothek f√ľr die Hausherren, andererseits lag noch alles drin. Zumal jeder sah: Die Mannschaft k√§mpfte und gab alles.

In Durchgang zwei machten die Murrtaler weiter Druck. Wohl kassierten sie hinten zu viele Tore, die Abwehrleistung blieb unbefriedigend, doch daf√ľr gelangen ihnen nun regelm√§√üig Tore. Zun√§chst pendelte sich der R√ľckstand bei zwei, drei Toren ein, dann verk√ľrzten die Hausherren in der 40. Minute auf 22:23. Gro√üsachsen wankte durchaus, die Chance zur Wende war da, der HCOB eroberte einige B√§lle, hatte Kontergelegenheiten. Nur: Gleich dreimal hintereinander vergaben die Gastgeber die Chance zum Ausgleich und dann vielleicht auch zur F√ľhrung. Hintereinander scheiterten Chris Hellerich, Alexander Ruck und Benjamin R√∂hrle am in diesem Moment einfach nicht zu bezwingenden TVG-Keeper Patrick Jahnke. Das schmerzte und war vielleicht der entscheidende Moment in dieser Begegnung.

Denn Gro√üsachsen fing sich wieder und setzte sich erneut ab. Sie hatten nun vermehrt L√∂sungen gegen die doppelte Manndeckung, beispielsweise ergaben sich recht gro√üe R√§ume f√ľr den treffsicheren Au√üenspieler Thomas Zahn. Die HCOB-Handballer gaben nicht auf, die hohe Zahl an Gegentoren lie√ü jedoch jede Hoffnung auf ein erneutes Heranr√ľcken im Keime ersticken. Beim 28:34 war die Begegnung f√ľnf Minuten vor dem Ende entschieden. Am Ende stand es 30:37. Sicher etwas zu deutlich, weil es Mitte der zweiten Halbzeit noch nach der Wende ausgesehen hatte. Das aber tr√∂stete niemanden.

Volker Blumenschein: ‚ÄěIch bin traurig, weil wir die Chance hatten, beim 22:23 den Ausgleich zu erzielen oder sogar in F√ľhrung zu gehen. In dieser Phase ist Gro√üsachsen gegen unsere 4:2-Abwehr nicht so viel eingefallen. Nachdem wir dann allerdings drei Chancen in Folge vergeben haben, hat man schon gemerkt, wie meine Spieler den Kopf h√§ngen haben lassen, die Psyche ist derzeit aufgrund der Niederlagenserie ja ohnehin nicht besonders gut. Es war trotz unseres guten Rundenstartes klar, dass wir irgendwann in ein Tal kommen. Aber nat√ľrlich m√ľssen wir nun schauen, wie wir das gemeinsam wieder heraus gekommen. Die Mannschaft hat heute sicher gut gek√§mpft, wir waren oft dran, trotzdem hat es nicht gereicht, das ist schade.‚Äú

Stefan Pohl: ‚ÄěWir haben in der ersten Halbzeit gut angefangen und viele L√∂sungen gegen die 6:0-Abwehr des HC Oppenweiler/Backnang gefunden. Die doppelte Manndeckung hat uns zeitweise Probleme bereitet. Allerdings haben wir in dieser Woche sehr h√§ufig nur mit acht Mann trainieren k√∂nnen, da haben wir viel Vier gegen Vier gespielt, das war so betrachtet eine gute Vorbereitung.‚Äú


           
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