Handballclub Oppenweiler Backnang
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Spiel

HCOB – TSV Neuhausen/Filder
30.03. · 20 Uhr · Karl-Euerle-Halle Backnang
Starker Start, Negativtrend, viel Spannung
| 29.12.2015      | Erste Mannschaft      | Alexander Hornauer 
Das erste Halbjahr in der Dritten Liga hatte es für die Handballer des HC Oppenweiler/Backnang in sich. Großartige Siege, eine bedenkliche Niederlagenserie, die Trennung von Coach Volker Blumenschein – es war was geboten. Und der Ausblick verspricht auch für die zweite Saisonhälfte viel Spannung.
In der Vorrunde der erfolgreichste Torewerfer: Benjamin Röhrle, Rückraumspieler des HC Oppenweiler/Backnang. (Foto: A. Becher)

Unterm Strich stehen für den HCOB 13:19 Punkte zu Buche, der Aufsteiger ist 13., liegt damit knapp „über dem Strich“. In der Rückrunde geht es darum, diesen Status weiter auszubauen, vielleicht auch ein paar Plätze gut zu machen. Ein „gesichertes Mittelfeld“ gibt es in dieser irre engen Liga freilich ohnehin nicht, die viertplatzierte TGS Pforzheim hat gerade mal vier Punkte mehr auf ihrem Konto. Dafür ist auch noch kein Rivale abgefallen. Die SG H2Ku Herrenberg hat als Letzter auch schon acht Punkte, kann sich mit einer Serie wieder ins Rennen bringen. Letzten Endes zeigt sich: Die Spielklasse ist enorm ausgeglichen. Der Abstiegskampf wird bis zum Ende der Saison Spannung bieten.

Für den Aufsteiger aus dem Murrtal begann die Runde mit einer Niederlage im Nachbarschaftsduell gegen den SV Salamander Kornwestheim. Die war ärgerlich, denn der HCOB hatte lange geführt. Im ersten Auswärtsspiel bei der SG Kronau/Östringen II lief es andersherum. Benjamin Röhrle krönte eine Aufholjagd mit dem Siegtreffer in letzter Sekunde. Gegen den SV 64 Zweibrücken und die SG Köndringen/Teningen gelangen erste Heimsiege, bei der SG H2Ku Herrenberg ein weiterer Auswärtssieg. Der anschließende Erfolg gegen die SG Leutershausen war der empfundene Höhepunkt. Beim VfL Pfullingen gelang – am Ende mit nur noch zwei Mann auf dem Feld – ein Remis, gegen den TV Hochdorf mit einer Energieleistung ein Überraschungssieg. 13:3 Punkte waren eine bemerkenswerte Ausbeute.

So rasant es bis dato aufwärts gegangen war, so schnell gerieten die Murrtaler dann allerdings auch in eine Krise. Die Auswärtsspiele bei der HSG Konstanz und beim TSB Horkheim gingen verloren, das akzeptierte man mit Blick auf die Stärke der Gegner noch. Die Heimniederlage gegen HBW Balingen-Weilstetten II tat dann aber schon weh, die deutliche Schlappe bei der TSG Haßloch angesichts zu wenig Gegenwehr noch mehr. Als dann auch noch die Heimpartien gegen die SG Nußloch und gegen den TV Germania Großsachsen verloren ging, zeigten sich Abnutzungserscheinungen. Im Vorstand wurde beraten, das Ergebnis war die Trennung von Trainer Volker Blumenschein, der im Sommer noch der gefeierte Aufstiegsheld war, in den Wochen zuvor den Schalter aber auch nicht umzulegen wusste.

Jürgen Buck übernahm in enger Abstimmung mit Jochen Bartels, dem Sportlichen Leiter. Nach einer weiteren deutlichen Niederlage bei der TGS Pforzheim trug dies im Heimspiel gegen die HSG Konstanz erste Früchte – die 23:24-Niederlage war ausgesprochen unglücklich, machte aber viel neuen Mut.

Und den braucht es auch, denn in der Rückrunde steht dem Aufsteiger noch eine Menge Arbeit bevor, bis der anvisierte Klassenverbleib unter Dach und Fach gebracht ist. Einerseits gilt es, mit dem Beginn des neuen Handballjahrs und vielleicht schon im Nachbarschaftsduell beim SV Salamander Kornwestheim den Negativtrend zu beenden. Andererseits sind die Leistungen in der ersten Hälfte der Vorrunde sowie im letzten Spiel vor Weihnachten durchaus dazu geeignet, die zweite Saisonhälfte auch mit einem gewissen Optimismus anzugehen. Für Spannung ist auf jeden Fall gesorgt.


           
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