Handballclub Oppenweiler Backnang
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Spiel

HCOB – TuS Fürstenfeldbruck
26.01. · 20 Uhr · Karl-Euerle-Halle Backnang
HCOB-Handballer vor nächster wichtiger Begegnung
| 21.01.2016      | Erste Mannschaft      | Alexander Hornauer 
Die Handballer des HC Oppenweiler/Backnang haben in Kornwestheim einen wichtigen Sieg eingefahren. Gegen die SG Kronau/Östringen II will der Drittliga-Aufsteiger am Samstag um 20 Uhr in der Gemeindehalle in Oppenweiler den nächsten Schritt in Richtung Klassenverbleib machen. Eine schwierige Aufgabe, doch Taktikfuchs Jürgen Buck sieht seine Mannschaft gut vorbereitet.
Will auch gegen die SG Kronau/Ă–stringen II wieder Glanzparaden zeigen: Torwart Stefan Merzbacher. (Foto: A. Becher)

Der Erfolg im Derby in Kornwestheim tat allen gut, Mannschaft und Fans. Selbstverständlich sei der Sieg nach acht Niederlagen zum Ende des vergangenen Jahres sehr wichtig für das Selbstvertrauen gewesen, sagt Interimstrainer Jürgen Buck. Für ihn ist aber ein anderer Aspekt von fast noch größerer Bedeutung: „Die Konzepte, die wir uns erarbeitet haben, haben gegriffen. Wir haben mehr agiert als reagiert.“ Die Mannschaft habe eine sehr erfolgsorientierte Spielweise an den Tag gelegt, und das sei im Kampf um den Verbleib in der Liga der richtige Weg, „denn Erfolge schweißen uns zusammen und bringen uns gemeinsam voran.“

Die HCOB-Akteure überzeugten in der Abwehr durch große Laufbereitschaft, sie waren aufmerksam und engagiert, durften sich zudem auf gute Torhüter verlassen. Im Angriff gelang es mit zunehmender Spielzeit immer besser, das Spiel breit aufzuziehen und so von allen Positionen zum Torerfolg zu kommen: aus dem Rückraum, über die Außen, über den Kreis. Unterm Strich blieben vom Spiel in Kornwestheim nicht nur zwei Punkte, sondern auch die Erkenntnis, dass der Drittliga-Aufsteiger wieder deutlich im Aufwärtstrend ist.

Wichtig war auch, dass die Rückkehrer einschlugen. „Sie haben unser Optionen erhöht und jeder hat seine Teilaufgaben optimal erfüllt, damit wir auch als Mannschaft erfolgreich sein konnten.“ Rückraumspieler Benjamin Röhrle steuerte wichtige Treffer bei, zu Beginn der Partie und auch wieder in der entscheidenden Phase. Torwart Stefan Merzbacher kam nach rund 40 Minuten, knüpfte nahtlos an die bis dato gute Vorstellung von Thomas Fink an und machte am Ende mit einigen Glanzparaden den Sack vollends zu. Einzig Petros Kandilas avancierte zum Pechvogel, er spielte stark und verletzte sich dann erneut. Buck sagt: „Für ihn tut es mir echt leid, er hat so viel Spaß am Handball.“ Erfreulich findet der langjährige TVO-Regionalligaspieler, dass sich die Mannschaft sehr um ihren verletzten Mitspieler kümmert. „Dieses Miteinander hat uns schon in der Vergangenheit ausgezeichnet und es ist auch jetzt wichtig“, sagt Buck.

Mit der SG Kronau/Östringen gastiert nun der Tabellenneunte (16:18 Punkte) beim Tabellenelften (15:19). Weil sage und schreibe sieben Mannschaften jeweils 16 oder 15 Punkte auf dem Konto haben und alles dafür tun, um ein Polster zwischen sich und den Teams auf den Abstiegsrängen zu legen, geht es wieder für beide Rivalen um wichtige Punkte für den Verbleib in der Liga. Die „Junglöwen“, die den Unterbau für die Bundesligamannschaft der Rhein-Neckar Löwen bilden, haben zum Auftakt ins neue Jahr mit 27:29 gegen die zunehmend stärker werdende TGS Pforzheim verloren. Nach einer guten Leistung im ersten Durchgang mussten die Schützlinge von Trainer Klaus Gärtner ihren badischen Rivalen in der zweiten Hälfte noch an sich vorbeiziehen lassen.

Jürgen Buck vom HC Oppenweiler/Backnang hat die Mannschaft der SG intensiv analysiert und bescheinigt den Spielern, die im Durchschnitt noch sehr jung sind, eine hervorragende Ausbildung in der vereinseigenen Talentschmiede. „Sie sind individuell sehr stark, haben aber auch durch die Bank eine sehr gute Spielanlage.“ Unter der Woche bereiteten sich die Handballer aus Murrtal deshalb intensiv aufs Match mit dem Team aus dem Kraichgau vor. „Wir haben den Fokus darauf gelegt, unsere Optionen in Angriff und Abwehr noch einmal zu erhöhen“, verrät Buck. So wolle man auf alle Eventualitäten vorbereitet sein.

Für ihn persönlich sei es schön, nach langer Zeit wieder ein Spiel in der Gemeindehalle in Oppenweiler als Coach begleiten zu können, die 13 Jahre lang seine sportliche Heimat war. „In der Backnanger Karl-Euerle-Halle war die Stimmung gegen Konstanz auch schon hervorragend“, sagt Buck, „aber für mich es ist jetzt natürlich etwas ganz Besonderes, in dieser Halle in Oppenweiler mit ihrem leidenschaftlichen Publikum um Punkte zu kämpfen. Das hab ich meinen Spielern auch zu verstehen gegeben. Wir werden in Adrenalin gebadet sein und alles geben.“

Im Rahmen der Kooperation der HCOB-Handballer mit dem FuĂźball-Drittligisten SG Sonnenhof GroĂźaspach werden am Samstag die C-JugendfuĂźballer der SG das Spiel vor Ort miterleben.


           
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