Handballclub Oppenweiler Backnang
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HCOB – TSV Blaustein
24.08.2019 · 20 Uhr · Gemeindehalle Oppenweiler
Godon kommt kurzfristig, Köder im Sommer
| 15.02.2016      | Erste Mannschaft      | Alexander Hornauer 
Erst Petros Kandilas, jetzt Benjamin Röhrle und Jonas Frank. Die Handballer des HC Oppenweiler/Backnang bleiben in dieser Saison vom Verletzungspech wahrlich nicht verschont. Kandilas wird in dieser Runde nicht mehr spielen, Röhrle muss noch einige Wochen aussetzen, und bei der Knieverletzung von Frank besteht – wiewohl eine endgültige Diagnose gestern noch ausstand – leider kein Grund für übertriebenen Optimismus.
Steigt kurzfristig beim HCOB ein: Marc Godon. (Foto: A. Hornauer)

Darum haben die Verantwortlichen reagiert und kurzfristig einen neuen Rückraumspieler geholt: Marc Godon, Torjäger in Diensten des TSV Schmiden, wird bereits am kommenden Samstag im Heimspiel gegen die SG H2Ku Herrenberg (20 Uhr, Gemeindehalle) das Trikot des Drittligisten tragen. Der 19-Jährige aus Esslingen hatte in der vergangenen Saison für die A-Jugend-Bundesligamannschaft von Frisch Auf Göppingen gespielt, war dann zum BWOL-Aufsteiger nach Schmiden gewechselt. Mit 73 Toren in 19 Einsätzen in der höchsten Liga Baden-Württembergs entwickelte er sich zum besten Werfer seiner Mannschaft. Weil er auswärts zu studieren gedenkt, hatte er Schmiden für die kommende Runde schon abgesagt, nun steigt er kurzfristig beim HCOB ein.

„Wir sind froh, dass das in der Kürze der Zeit geklappt hat. Schmiden war kooperativ, hat ihn schnell abgemeldet und damit den Weg frei gemacht. Marc Godon ist ein Spieler, der jederzeit für ein einfaches Tor aus dem Rückraum gut ist, das können wir gut gebrauchen“, sagt der Sportliche Leiter Jochen Bartels, weiß aber natürlich auch, „dass die Herausforderung jetzt darin besteht, schnell Ideen und Lösungen zu entwickeln, um ihn effektiv ins Spiel einzubinden.“ Trainer Jürgen Buck ergänzt: „Er ist gut ausgebildet, sehr talentiert. Er hat in Schmiden in seinem ersten Aktivenjahr gute Spiele gemacht, ist groß, hat einen guten Wurf und Zug zum Tor. Er kann im Rückraum links und rechts spielen und erhöht unsere Optionen.“

Im Hintergrund laufen derzeit auch die Planungen für die kommende Runde. Auf der rechten Außenbahn wird Lukas Köder (Jahrgang 1996) die Nachfolge von Alexander Ruck antreten und gemeinsam mit Philipp Maurer das Linkshänder-Duo bilden. Handlungsbedarf war entstanden, weil Ruck der Fahrtaufwand aus dem Raum Leonberg zunehmend zu hoch geworden war. Dirk Hail, HCOB-Vorstandsmitglied mit dem Fokus auf die erste Mannschaft, sagt dazu, „dass das auch nachvollziehbar ist, weil es die einstige Fahrgemeinschaft mit Volker Blumenschein und Matthias Haushahn in dieser Form jetzt nicht mehr gibt.“

Bei der darauf folgenden Suche nach einem neuen Spieler rückte Köder schnell in den Fokus. Der künftige HCOB-Handballer begann beim TSV Willsbach, gehörte den Auswahlmannschaften des HVW an und spielte im Trikot der SG BBM Bietigheim in der A-Jugend-Bundesliga. In der vergangenen und in der laufenden Saison sammelte er beim TSV Weinsberg unter Trainer Markus Kübler (einst exakt 499 Tore für den TV Oppenweiler) erste Erfahrungen bei den Aktiven und entwickelte sich beim derzeitigen Spitzenreiter der Württembergliga zu einem Leistungsträger. „Er bringt gute Voraussetzungen mit, um auch bei uns eine gute Rolle zu spielen“, sagt der Sportliche Leiter des HC Oppenweiler/Backnang, Jochen Bartels.

Geklärt ist auch der linke Außenflügel. Hier ist der Handball-Drittligist in der laufenden Saison „überbesetzt“, Florian Frank, Tom Kuhnle und Sebastian Forch teilen sich die Spielanteile. In die kommende Runde will der HC Oppenweiler/Backnang nur noch mit zwei Linksaußen starten, eher noch eine weitere Kraft für den Rückraum mit in den Kader nehmen. „Sportlich war es eine unheimlich schwere Entscheidung, die drei Spieler haben alle ihre Stärken, liegen ziemlich gleichauf“, erklärt Dirk Hail. Er begründet die Entscheidung, schlussendlich mit Frank und Kuhnle, jedoch nicht mit Forch weiterzumachen, damit, „dass es schlussendlich so ist, dass Flo und Tom deutlich jünger sind und wir damit einfach perspektivisch besser aufgestellt sind.“


           
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