Handballclub Oppenweiler Backnang
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SG Weissach im Tal – HCOB
29.06. · 19 Uhr · Sporthalle beim Bildungszentrum
Improvisationskunst soll wichtigen Heimsieg bringen
| 18.02.2016      | Erste Mannschaft      | Alexander Hornauer 
Handball-Drittligist HC Oppenweiler/Backnang steht am Samstag (20 Uhr, Gemeindehalle Oppenweiler) vor einem wichtigen Heimspiel. Im württembergischen Duell gegen die SG H2Ku Herrenberg will der Aufsteiger die nächsten zwei Punkte für den Verbleib in der Liga sammeln. Davon, dass der Rivale derzeit Tabellenschlusslicht ist, lässt sich bei den Gastgebern keiner blenden, zumal beim HCOB einmal mehr Improvisation gefragt ist.
Volle Motivation: Chris Hellerich strebt mit seinem Team einen Heimsieg an. (Foto: A. Becher)

Trainer Jürgen Buck muss im zweiten Heimspiel des neuen Jahres auf die Rückraumspieler Petros Kandilas, Benjamin Röhrle und Jonas Frank verzichten. Dafür ist der kurzfristig vom TSV Schmiden gekommene Rückraumspieler Marc Godon zum ersten Mal im Aufgebot. Damit ist zwangsläufig klar, es muss einmal mehr neu sortiert werden, Alternativen müssen erarbeitet und umgesetzt werden. Kurzum: Improvisation ist gefragt.

Der Coach sagt: „Wir kennen diese Situation, wir sind zwischenzeitlich so etwas wie Meister in dieser Disziplin. Herausforderungen sind da, um sie zu bewältigen. Da herrscht eine große Einigkeit im Team.“ Unter der Woche habe er mit seiner Mannschaft daran gearbeitet, besser zu spielen als zuletzt bei der SG Köndringen/Teningen, als die Serie von zuvor drei Sieben bei der 21:27-Niederlage riss. „Wir haben die Fehler analysiert und in einen stetigen Lernprozess eingebunden, da wir das gemeinsame Ziel des Verbleibs in der Dritten Liga verfolgen.“

Ein spielerisches Grundkonzept sei vorhanden, außerdem hat Jürgen Buck seine Mannschaften auch auf mögliche Schachzüge des Rivalen vorbereitet, „insofern können wir auch mal flexibel reagieren.“ Zugleich gelte es, den Fokus vor allem aufs eigene Spiel zu legen, „und klar ist auch: wir müssen nach dem Spiel in Teningen wieder ein paar Pfunde drauflegen.“ Der Heimvorteil ist Verpflichtung und Chance zugleich, „wir brauchen auch die Zuschauer, jedes geschossene oder verhinderte Tor muss bejubelt werden, es geht jetzt nur gemeinsam.“

Die SG H2Ku Herrenberg ist Letzter, hat 9:31 Punkte, es bräuchte schon einen bemerkenswerten Endspurt, will sich das Team aus dem Gäu in Liga drei halten. Unterm Strich macht sich der schleichende Aderlass der vergangenen Jahre bemerkbar. Außerdem lässt sich nicht wegdiskutieren: die Handballer um Trainer Nico Kiener waren in dieser Runde nicht gerade vom Glück verfolgt. Sie hatten verletzte Spieler und verloren einige Male knapp.

Auch deshalb sagt Jürgen Buck: „Wir orientieren uns nicht an der Tabelle, sondern wir wissen, dass die SG H2Ku in vielen Spielen dieser Saison ein gleichwertiger Gegner war, der mit ein wenig mehr Glück einige Punkte mehr auf seinem Konto haben könnte.“ Der Respekt ist groß, zugleich aber auch die Entschlossenheit, „den Heimvorteil zu nutzen, alles in die Waagschale zu werfen und am Ende beide Punkte einzusammeln.“


           
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