Handballclub Oppenweiler Backnang
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TV 08 Willstätt – HCOB
23.03. · 20 Uhr · Hanauerlandhalle Willstätt
Matthias Heineke wird im Sommer neuer HCOB-Trainer
| 19.02.2016      | Erste Mannschaft      | Alexander Hornauer 
Derzeit liegt der Fokus beim HC Oppenweiler/Backnang darauf, den Verbleib in Liga drei zu sichern. Interimstrainer Jürgen Buck hat dabei für neuen Optimismus gesorgt. Bei den Planungen für die kommende Runde sind die Verantwortlichen nun ebenfalls ein ganz großes Stück weitergekommen: Matthias Heineke wird künftig das Traineramt der ersten Männermannschaft übernehmen.
Übernimmt im Sommer die erste Männermannschaft des HC Oppenweiler/Backnang: Matthias Heineke. (Foto: A. Hornauer)

Seit der Trennung von Volker Blumenschein coacht Jürgen Buck das Team. Die Weihnachtspause hat der langjährige Regionalligaspieler genutzt, um intensiv mit der Mannschaft zu arbeiten. Drei Siege aus den ersten vier Spielen des neuen Jahres haben dem Aufsteiger neues Selbstvertrauen vermittelt, der Glaube an den Verbleib in der Dritten Liga ist da. Die Ausgangsposition ist mit 19:21 Punkten nicht schlecht, aber: die enge Konstellation dieser Spielklasse wird einen langen Atem erfordern. „Wir sind dankbar, dass uns Jürgen Buck hilft. Er hat in kurzer Zeit unheimlich viel bewegt“, sagt sein einstiger Weggefährte Dirk Hail, der im Vorstand des HCOB für die erste Mannschaft zuständig ist. „Sein großer Wille, die Mannschaft trotz aller verletzungsbedingten Rückschläge als Drittligist übergeben zu können, ist ansteckend und für alle motivierend.“

Im Hintergrund laufen natürlich bereits die Planungen für die kommende Runde, und da ist die Entscheidung gefallen, dass Matthias Heineke im Sommer das Traineramt übernehmen wird. Der 34-Jährige war bis 2013 Spieler des TSV Schmiden, führte die Mannschaft als ein maßgeblicher Rückraumspieler aus der Verbandsliga in die Baden-Württemberg-Oberliga. Parallel engagierte er sich bereits ab 2006 als Trainer bei den TSF Ditzingen, begann in der Bezirksklasse und gab sein Amt 2015 in der Württembergliga ab. Die letzten beiden Jahre agierte er beim Club aus dem Glemstal auch als Spielertrainer. Zeitweise betreute er auch Jugendteams beim HSC Schmiden/Oeffingen. Derzeit ist er in Sachen Fortbildung unterwegs, schnuppert als Hospitant bei höherklassigen Clubs rein, um neue Gedanken zu sammeln. Trotz seines jungen Alters bringt der Coach also schon eine gehörige Portion Erfahrung mit.

„Wir haben in den Gesprächen den Eindruck gewonnen, dass es mit Matthias Heineke gut passen wird“, sagt Jochen Bartels, der Sportliche Leiter des HC Oppenweiler/Backnang. „Er hat ein gutes spielerisches Verständnis, war selbst ein technisch starker Handballer. Er wird die jungen Spieler weiterentwickeln, aber auch die erfahreneren Handballer noch einmal voranbringen. Außerdem sind wir auch zur Überzeugung gekommen, dass er an der Schnittstelle zur Jugend und zur zweiten Mannschaft etwas bewegen kann, und das ist uns wichtig.“

Heineke hatte als aktiver Spieler und als Trainer wiederholt Berührpunkte mit dem TV Oppenweiler, auch die aktuelle Entwicklung hat er aufmerksam mitverfolgt. Darum sagt er über seine neue Tätigkeit: „Für mich ist es eine ausgesprochen interessante Aufgabe. Aus meiner Sicht ist der HC Oppenweiler/Backnang ein gut aufgestellter Verein, der in den vergangenen Jahren gut vorangekommen ist und der auch von außerhalb sehr positiv wahrgenommen wird. Für mich ist es derzeit eines der spannendsten Projekte in der Region und deshalb freut es mich, dass ich künftig dabei bin.“

Geprägt wurde Heineke durch seinen langjährigen Trainer Alexander Prasolov, einen ehemaligen Bundesligaspieler. „Ich habe ein gutes Jahrzehnt unter ihm gespielt“, sagt der künftige HCOB-Coach, „er hat das Auge, um Spieler individuell voranzubringen. Da habe ich vieles mitgenommen.“ Zugleich setzt Heineke aufs Mannschaftliche, in der Abwehr ist er nicht fix auf ein System festgelegt, kann sich defensive Varianten, aber auch offensivere Ausrichtungen vorstellen. Was das Gefüge innerhalb des Teams betrifft, so gilt aus seiner Sicht: „Mir ist wichtig, dass das Umfeld stimmt, dass respektvoll miteinander umgegangen wird, dass alle ehrlich zueinander sind und alle gemeinsam mit vollem Einsatz an den gleichen Zielen arbeiten.“


           
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