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Fernow: „Vollgas-Handball mit offenem Visier“
| 06.03.2016      | Erste Mannschaft      | Alexander Hornauer 
Der Unterhaltungswert war groß, das Unentschieden leistungsgerecht, mit Blick auf die letzten Sekunden fĂŒr Pfullingen glĂŒcklich. Andererseits: Wer hĂ€tte fĂŒnf Minuten vor dem Ende noch auf die Gastgeber getippt.
Nach Verletzungspause wieder im Team: RĂŒckraumspieler Jonas Frank, der gleich wichtige Tore erzielte. (Foto: A. Becher)

Pfullingens Coach Till Fernow sagte: „Diese Begegnung spiegelt die Dritte Liga wieder, mit allen SchwĂ€chephasen, aber auch mit vielen starken Momenten, unheimlich eng und ausgeglichen. Beide Teams haben alles reingeworfen und Vollgas-Handball mit offenem Visier gespielt. FĂŒr die Zuschauer war das hochattraktiv.“ Er war letzten Endes nicht unzufrieden und sagte: „FĂŒr mich ist es ein gewonnener Punkt.“

HCOB-Trainer JĂŒrgen Buck war ziemlich zwiegespalten: „In der ersten Halbzeit haben wir gut gespielt, wir hĂ€tten höher fĂŒhren mĂŒssen. Dann haben wir unseren Vorsprung nach der Pause nicht entschlossen genug verteidigt. Wir haben zu viele einfache Fehler gemacht.“ Beeindruckt hat ihn dann aber, wie sich sein Team aus der sehr schwierigen Situation wenige Minuten vor dem Ende befreite: „Wir haben bis zum Schluss gut gekĂ€mpft und mit einer starken Schlussphase dann immerhin noch ein Remis geholt.“ NatĂŒrlich Ă€rgerte sich auch Buck, dass das 30. Tor nicht anerkannt wurde.

Ein wichtiger Faktor in der zweiten Halbzeit war, dass Jonas Frank wieder auf dem Spielfeld stand. Vor drei Wochen hatte sich der RĂŒckraumspieler im Gastspiel bei der SG Köndringen/Teningen eine Verletzung des Innenbandes zugezogen, nach einem Test im Donnerstagstraining gab er grĂŒnes Licht und meldete sich auf Anhieb in verantwortlicher Funktion auf dem Feld zurĂŒck.

Mit 23:23 Punkten nach 23 Spielen steht der HC Oppenweiler/Backnang als Aufsteiger gut da, Pfullingen, ebenfalls aufgestiegen, mit 22:24 kaum schlechter (Fernow: „Beide spielen eine ĂŒberragende Saison“), und dennoch bleibt es spannend, im Kampf um den Verbleib in der Liga geht es weiterhin um jeden einzelnen ZĂ€hler.


           
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