Handballclub Oppenweiler Backnang
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Spiel

HCOB – TuS Fürstenfeldbruck
26.01. · 20 Uhr · Karl-Euerle-Halle Backnang
Mit viel Herz, großer Leidenschaft und klarem Verstand
| 17.03.2016      | Erste Mannschaft      | Alexander Hornauer 
Das ist ein echtes Handball-Highlight: Der HC Oppenweiler/Backnang erwartet am Samstag (20 Uhr) den „ewigen Rivalen“ TSB Horkheim in der Gemeindehalle in Oppenweiler. Beide Teams liegen gleichauf, der Lokalkampf verspricht Spannung pur. HCOB-Trainer Jürgen Buck will mit seinem Team unbedingt siegen und sagt: „Wir gehen mit viel Herz, großer Leidenschaft und klarem Verstand in die Begegnung.“
Erwartet mit dem TSB Horkheim einen starken Gegner in der Gemeindehalle: HCOB-Rückraumspieler Jonas Frank. (Foto: A. Becher)

Beim TV Hochdorf unterlag der HCOB mit 28:34. Wohl spielten die Pfälzer stark, trotzdem ärgerte sich Gästetrainer Jürgen Buck darüber, „dass wir mental nicht auf der Höhe waren und unser Zweikampfverhalten in Angriff und Abwehr nicht gestimmt hat.“ Das muss aus seiner Sicht verbessert werden. Grundsätzlich fordert Buck, dass „wir den Fokus verstärkt auf die Abwehr und auf unser Tempospiel legen. In erster Linie wollen wir Tore verhindern und mit einer stabilen Hintermannschaft Druck auf den Gegner ausüben.“ Dazu bedarf es einer guten Zuarbeit für die Torhüter Thomas Fink und Stefan Merzbacher, die eine grundsolide Abwehr vor sich benötigen, um glänzen zu können. Sie selbst haben es dann in der Hand, durch das Zunichtemachen der einen oder anderen hundertprozentigen Torgelegenheit des Rivalen das gemeinschaftliche Vertrauen in eine gute Abwehrleistung zusätzlich zu stärken.

Der württembergische Rivale TSB Horkheim um Trainer Jochen Zürn kommt mit einer ausgeglichen besetzten Mannschaft in die Gemeindehalle. „Sie können durch ihre umfangreichen Wechselmöglichkeiten sehr flexibel auf das Spiel reagieren“, sagt HCOB-Trainer Jürgen Buck. In der Tabelle liegen beide Mannschaften mit 23:25 Punkten gleichauf, wobei die Horkheimer noch im Januar im Vorderfeld der Tabelle zu finden waren, ehe sie durch eine zwischenzeitliche Serie von fünf Niederlagen zurückfielen. Folglich geht es für beide Mannschaften nun darum, Punkte zur Wahrung des Abstands auf die Abstiegszone zu sammeln. „Auch der TSB wird alles investieren, um erfolgreich zu sein“, sagt Buck, der sich vorstellen kann, dass die Begegnung sehr spannend und knapp werden kann. Blickt man in die Historie des traditionsreichen Duells, dann stellt man fest: Nicht selten ging es mit einem Remis aus, oft mit wenigen Toren Unterschied.

Beim HC Oppenweiler/Backnang rechnen die Verantwortlichen für das Duell der Nachbarn mit einer bestens besuchten Gemeindehalle. Der Heimvorteil spielt Trainer Buck in die Karten, denn „wir wollen uns konsequent auf unsere Stärken konzentrieren, und da eignet sich ein Heimspiel ganz besonders gut dazu.“ In den vergangenen Wochen konnten sich die HCOB-Handballer auf die lautstarke Rückendeckung der Zuschauer verlassen, auch das war ein Faktor beispielsweise für die furiosen Schlussminuten gegen Pfullingen, als die Gastgeber nach drei Toren Rückstand noch zu einem Remis kamen. „Außerdem wollen wir uns gegen Horkheim natürlich im Vergleich zu Hinspiel wesentlich besser präsentieren und hier zeigen, dass wir es auch besser können.“ In der Stauwehrhalle gab es im November nämlich eine 26:33-Niederlage.

Beim HC Oppenweiler/Backnang hat sich die personelle Lage verbessert. Jonas Frank kehrte im Heimspiel gegen den VfL Pfullingen in den Mannschaftskader zurück, Benjamin Röhrle sammelte in der Begegnung beim TV Hochdorf erste Spielpraxis nach vierwöchiger Pause. „Mich freut es zunächst für die beiden Spieler, dass sie wieder mitmachen können“, sagt Trainer Buck. Er weiß, dass keiner gerne tatenlos zusieht, ohne der eigenen Mannschaft helfen zu können. Für ihn bedeutet die Rückkehr der beiden Rückraumspieler ein Plus an Möglichkeiten, „das kann in den ausstehenden Begegnungen dieser Saison elementar wichtig werden.“ Die Erwartungshaltung des Coaches ist, dass jeder Spieler in der Zeit, in der er auf dem Spielfeld steht, maximal an seine Grenze geht, sich voll für den gemeinsamen Erfolg einbringt. „Ich möchte die zusätzlichen Wechselmöglichkeiten prozyklisch nutzen, um den Gegner maximal unter Druck zu setzen.“ Mit viel Herz, großer Leidenschaft – und mit klarem Verstand.


           
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