Handballclub Oppenweiler Backnang
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Spiel

HCOB – TuS Fürstenfeldbruck
26.01. · 20 Uhr · Karl-Euerle-Halle Backnang
„Sechs Tore Rückstand waren eindeutig zu viel“
| 20.03.2016      | Erste Mannschaft      | Alexander Hornauer 
Der Blick auf die Tabelle macht es deutlich: Der TSB Horkheim hat durch den Sieg einen ganz großen Schritt in Richtung Ligaverbleib gemacht, hat nun 25:25 Punkte auf. Der HC Oppenweiler/Backnang muss mit 23:27 Punkten hingegen weiter mächtig aufpassen. Wenigstens ließ auch die Konkurrenz Federn.
Reckten sich vergeblich: Die HCOB-Abwehrspieler, die sich gerade in der ersten Halbzeit zu viele Gegentore einfingen. (Foto: A. Becher)

Trainer Jürgen Buck sagte: „Ein Sieg wäre heute ein ganz großer Schritt gewesen. Aber Horkheim hat verdient gewonnen. Wir haben zu viele einfache Fehler gemacht, gerade in der ersten Halbzeit auch nicht die erforderliche Leidenschaft für ein Derby gezeigt. Es war gut, wie wir in der zweiten Halbzeit noch einmal heran gekommen sind, aber sechs Tore Rückstand waren eindeutig zu viel.“ Denn um die Partie dann noch zu drehen, hätte die zweite Hälfte eben nicht nur gut verlaufen müssen, sondern perfekt.

TSB-Coach Jochen Zürn sagte: „Ich bin wahnsinnig Stolz auf die jungen Burschen. Was Tobias Gehrke und Sebastian Heymann heute gespielt haben ist für ihr junges Alter einfach Wahnsinn.“ Er freute sich, dass es gelungen war, das Fehlen einiger Akteure zu kompensieren.

Die Schiedsrichter Timo Hofmann und Thomas Hörath lieferte eine gute Partie ab, unaufgeregt und doch mit klarer Gestik. Da war zu erkennen, warum die beiden in der Bundesliga pfeifen. Vor einem kniffligen Moment, der lange diskutiert wurde, waren aber auch sie nicht gefeit. Ihre Entscheidung, beim Spielstand von 29:30 nicht Zeitspiel zu pfeifen, sondern Jonas Frank für zwei Minuten vom Feld zu nehmen, war sicher nicht ganz einfach und letztlich eben mit entscheidend dafür, dass Horkheim den Sieg ins Ziel brachte. Gästetrainer Jochen Zürn hatte darum Verständnis, dass sich sein Kollege Buck über den Pfiff ärgerte. Mit dieser Entscheidung habe er selbst nicht gerechnet, meinte Zürn nach dem Spiel.


           
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