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26.01. · 20 Uhr · Karl-Euerle-Halle Backnang
Petros Kandilas: ‚ÄěWerde Suses K√§sesp√§tzle vermissen‚Äú
| 28.04.2016      | Erste Mannschaft      | Alexander Hornauer 
Petros Kandilas bestreitet am Wochenende sein letztes Spiel f√ľr den HC Oppenweiler/Backnang, ihn zieht es zur√ľck nach Griechenland. Im Interview blickt er auf die Zeit in Deutschland und speziell in Oppenweiler zur√ľck.
Kehrt nach Griechenland zur√ľck: Petros Kandilas. Der Abschied f√§llt ihm allerdings auch nicht leicht. (Foto: A. Becher)

Nach f√ľnf Jahren in Deutschland, vier davon in Oppenweiler, gehst Du nun zur√ľck nach Griechenland. Warum? Die Zeit in Oppenweiler war richtig geil. Aber jetzt ist f√ľr mich die Zeit gekommen, um zur√ľck nach Griechenland zu gehen. Ich vermisse einfach die Heimat viel zu sehr, vor allem nach diesem schweren Jahr mit gleich zwei Verletzungen hintereinander.

Was waren f√ľr Dich die H√∂hepunkte? Worauf h√§ttest Du gerne verzichtet? Die H√∂hepunkte waren bisher auf jeden Fall die beiden Aufstiege in die Baden-W√ľrttemberg-Oberliga und in die Dritte Liga. Wir haben uns das in diesen beiden Jahren als Mannschaft zu 100 Prozent verdient. Jetzt m√∂chte ich noch den Klassenverbleib mit der Mannschaft feiern, auch das w√§re ein riesiger Erfolg. Meine doppelte Verletzung in dieser Saison hat mich schwer getroffen. Ich h√§tte meine Mannschaft super gerne √ľber die Saison hinweg unterst√ľtzt, doch das war leider nicht m√∂glich. Vielleicht w√§re unsere Position jetzt vor dem letzten Spiel eine andere, wenn wir nicht √ľber die ganze Runde hinweg immer wieder verletzte Spieler gehabt h√§tten. Aber das ist nicht mehr r√ľckg√§ngig zu machen, deshalb werden wir jetzt im letzten Heimspiel 110 Prozent geben.

An wen und an was wirst Du dich besonders erinnern? Es gibt sehr viele Momente und Erinnerungen, die ich nach Griechenland mitnehmen werde. Besonders bedanken m√∂chte ich mich bei meinem Mitspieler Tobias Hold, denn ohne ihn w√ľrde ich nicht hier in Oppenweiler sein. Au√üerdem bedanke ich mich bei den Familien Czapek und Riegraf f√ľr ihre riesige Hilfe, die notwendig war, um hier gut zu leben. Und ich will mich bei meinem Chef Joachim Wolf bedanken, der wie ein Vater zu mir war. P.S. Vielen Dank an Stax wegen den Kartoffeln. Und Suse, ich werde Deine K√§sesp√§tzle vermissen‚Ķ


           
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