Handballclub Oppenweiler Backnang
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HCOB – TuS Fürstenfeldbruck
26.01. · 20 Uhr · Karl-Euerle-Halle Backnang
Furioser Heimsieg, der HCOB bleibt in Liga drei
| 01.05.2016      | Erste Mannschaft      | Alexander Hornauer 
Der HC Oppenweiler/Backnang bleibt in der Dritten Handball-Liga. Ein furios herausgespielter 31:22-Heimsieg gegen die TGS Pforzheim sorgte für ausgelassenen Jubel in der Gemeindehalle. Der Aufsteiger ließ den Goldstädtern mit einem konzentrierten und entschlossenen Auftreten von Beginn an kaum Entfaltungsmöglichkeiten. Die Abwehr stand klasse, Stefan Merzbacher hielt überragend, und auch vorne zündete der Turbo ein ums andere Mal.
Setzte sich immer wieder entscheidend durch: Benjamin Röhrle. (Foto: A. Becher)

Schon eine Dreiviertelstunde vor Spielbeginn waren die Plätze in der Gemeindehalle weitestgehend belegt. Die besondere Atmosphäre war zu spüren und beflügelte die Heimmannschaft. Jede gelungene Aktion wurde frenetisch bejubelt. Von der ersten Sekunde an übernahmen die Schützlinge von Trainer Jürgen Buck auf dem Spielfeld das Kommando. Ruben Sigle sorgte mit einem Doppelschlag für die 3:1-Führung, nach einer Viertelstunde stand es sogar 7:3.

Entscheidend dafür war die bärenstarke Abwehr. Pforzheim rannte vergeblich an, weil die HCOB-Defensivakteure keinem Zweikampf aus dem Weg gingen und die allermeisten davon gewannen. Die Gäste nahmen eine Auszeit, doch die Akzente setzten weiter die Murrtaler. Torwart Stefan Merzbacher erwies sich als souveräner Rückhalt, hielt auch den einen oder anderen vermeintlich „Unhaltbaren“.

Im Angriff überzeugte Jonas Frank als Spielgestalter, er leistete wertvolle Vorarbeit für die treffsicheren Schützen Tobias Hold und Benjamin Röhrle. Den besten Beweis dafür, was sich mit wilder Entschlossenheit und unbändigem Einsatz erreichen lässt, lieferte Röhrle Sekunden vor der Pause, als er sich mit Vehemenz gegen Valentin Hörer durchsetzte, auf 14:8 erhöhte und dabei auch noch eine Zeitstrafe für den Verteidiger herausholte.

Sechs Tore Vorsprung zur Pause ließen sich gut an. Wer freilich zu diesem Zeitpunkt mal vorsichtig aufs Handy schaute, der wusste: Es musste auch so weitergehen, mit Schützenhilfe aus den anderen Hallen war definitiv nicht zu rechnen, der Verbleib in der Liga war nur über einen eigenen Erfolg zu erreichen.

Aber was anderes hatten die HCOB-Handballer ohnehin nicht vor, und sie ließen nach Wiederanpfiff in Punkto Konzentration keinen Deut nach. Merzbacher hielt erneut klasse, vorne sorgten zweimal Röhrle, Hold und der schnelle Philipp Maurer fürs 18:8. Pforzheim war auch in Durchgang zwei kalt erwischt worden. Als Torwart Thomas Fink auch sein zweites Siebenmeterduell gegen Marco Kikillus gewann, war der Sieg zum Greifen nah.

Erst ab der 45. Minute kam die TGS ein bisschen besser ins Spiel. Mit drei Toren in Serie verkürzte die Mannschaft von Spielertrainer Andrej Klimovets auf 16:24. Da waren aber nur noch elf Minuten zu spielen – und die Buck-Schützlinge fanden auch schnell zurück in die Spur. Mehr ließen sie nämlich nicht zu, sie zogen nochmal an, ein schöner Treffer von Alexander Ruck kam genau zur rechten Zeit.

Zwei verdienten Spielern, die in die zweite HCOB-Mannschaft wechseln, gehörten die letzten Minuten. Sebastian Forch erzielte mit einem wunderbaren Heber sein 871. Punktspieltor im grünen Trikot, dann räumte Merzbacher unter stehenden Ovationen seinen Platz im Tor. Am Ende hieß es 31:22, in Oppenweiler und Backnang darf man sich auf ein weiteres Jahr in der Dritten Liga freuen.


HC Oppenweiler/Backnang – TGS Pforzheim   31:22
| 30.04.2016 - 19:00      | Gemeindehalle Oppenweiler
    
HC Oppenweiler/Backnang
Stefan Merzbacher, Thomas Fink (Tor), Sebastian Forch (4), Florian Frank, Jonas Frank (2), Chris Hellerich (3), Tobias Hold (6), Petros Kandilas, Tom Kuhnle (n.e.), Kevin Matschke (n.e.), Philipp Maurer (3), Benjamin Röhrle (7), Alexander Ruck (1), Ruben Sigle (3), Daniel Zieker, Marc Godon (2). – Trainer: Jürgen Buck.

TGS Pforzheim
Daniel Sdunek, Jonathan Binder (Tor), Hagen Körner, Julian Rost (1), Florian Taafel (6/1), Marco Kikillus (3), Davor Sruk (1), Adrian Enders, Andrej Klimovets (2), Filip Prsa (1), Nils Brandt (1), Valentin Hörer (4), Nils Boschen (3), Florian Rost (n.e.), Markus Bojutzek (n.e.). – Spielertrainer: Andrej Klimovets.

Schiedsrichter: Frank Kraaz (Deizisau) und Matthias Rupp (Weinstadt).
Zuschauer: 650.
Siebenmeter: 0/1 : 1/3 (Ruck scheitert an Sdunek – Taafel und Kikillus scheitern an Fink).
Zeitstrafen: 6:12 Minuten (Hold, Kandilas, B. Röhrle – Sdunek, Körner, Sruk, Klimovets, Prsa, Hörer).
Spielverlauf: 7:3, 12:6, 14:8 – 20:10, 24:16, 26:19, 31:22.
           
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