Handballclub Oppenweiler Backnang
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Spiel

HCOB – TuS Fürstenfeldbruck
26.01. · 20 Uhr · Karl-Euerle-Halle Backnang
„Der Erfolg ist ein wunderbarer Lohn“
| 01.05.2016      | Erste Mannschaft      | Alexander Hornauer 
Am Ende war die Freude groß und die Erleichterung riesig. Der HC Oppenweiler/Backnang hat sich als Aufsteiger in der Dritten Liga gehalten, eine starke Leistung in einer starken Spielklasse.
Durfte sich am Ende eines nicht immer einfachen Weges über einen großen Erfolg freuen: Jürgen Buck. (Foto: A. Becher)

Absteigen muss neben der schon länger als Schlusslicht feststehenden SG H2Ku Herrenberg nun der SV Salamander Kornwestheim. Dem Bezirksrivalen nützte der Sieg gegen den TV Hochdorf nichts mehr. Gerettet hat sich auch der SV 64 Zweibrücken, der in Pfullingen siegte. In die Abstiegsrelegation muss als 14. die TSG Haßloch, am kommenden Samstag geht es gegen die Füchse Berlin II aus der Nord-Staffel um alles. Vorteil für die Pfälzer: Sie dürfen in eigener Halle antreten.

Trainer Jürgen Buck sagte nach dem Sieg: „Es war kein einfacher Weg, den Verbleib in der Liga zu realisieren, aber der Erfolg ist ein wunderbarer Lohn. Die Mannschaft hat heute hervorragend gespielt, von der ersten Minute an ihre Chance gesucht und das Spiel schnell in die richtigen Bahnen gelenkt. Die Kulisse hat meine Mannschaft beflügelt.“ Dirk Hail, im HCOB-Vorstand für die erste Mannschaft zuständig, sagte: „Heute hat die Mannschaft eine beeindruckende Leistung gezeigt und sich den Verbleib in der Liga verdient. Jeder hat alles gegeben, wir können stolz sein. Jürgen Buck hat einen riesigen Anteil daran, dass wir die Kurve bekommen haben.“

Im Anschluss ans Spiel wurden Kevin Matschke, Daniel Zieker, Alexander Ruck, Petros Kandilas, Sebastian Forch und Stefan Merzbacher verabschiedet. Für alle gab es großen Applaus. Merzbacher absolvierte gegen Pforzheim sein 374. Punktspiel im grünen Trikot. Nun ist er gemeinsam mit Bernhard Scheib Rekordspieler. Gefeiert wurde auch Jürgen Buck, der die Mannschaft in einer schwierigen Phase übernahm und sie doch zum Ligaverbleib führte. Dank und Anerkennung gab es auch für die scheidende Physiotherapeutin Stefanie Weik.


           
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