Handballclub Oppenweiler Backnang
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HCOB – TuS Fürstenfeldbruck
26.01. · 20 Uhr · Karl-Euerle-Halle Backnang
Weltmeister-Torwart soll beim Etablieren mithelfen
| 13.07.2016      | Erste Mannschaft      | Alexander Hornauer 
Der TVB 1898 Stuttgart steht vor seiner zweiten Saison in der Bundesliga und will sich auf diesem höchsten Level etablieren. Ex-Nationalkeeper Johannes „Jogi“ Bitter, zu Beginn dieses Jahres als kurzfristige Aushilfe verpflichtet, ist weiter dabei, er spielt bei diesem Vorhaben eine Schlüsselrolle. Am Sonntag gastiert er mit seinem Team ab 14 Uhr zum RIVA Handball-Cup in der Backnanger Karl-Euerle-Halle.
Wichtige Säule beim TVB 1898 Stuttgart: Handball-Weltmeister Johannes Bitter. (Foto: Photo.Design, Heiko Potthoff)

Johannes Bitter war über Jahre hinweg das Gesicht des Handballs in Hamburg. Er feierte mit dem HSV den Gewinn der Deutschen Meisterschaft 2011 und zwei Jahre später den Triumph in der Champions League mit den Hanseaten. Trotz der sportlichen Erfolge war der Club allerdings permanent knapp bei Kasse. Schon 2014 stand das weitere Mitwirken an der Bundesliga auf tönernen Füßen. Als die Lichter zu Beginn dieses Jahres tatsächlich ausgingen, stand Weltklasse-Keeper Bitter ohne Verein da.

Die Verantwortlichen beim TVB 1898 Stuttgart erkannten die Gunst der Stunde; sie hatten in der ersten Saisonhälfte registriert, dass die Torwartposition nicht ausreichend gut besetzt war, um zuversichtlich auf den Verbleib in der Liga hoffen zu können. Sie überzeugten Bitter von einem Wechsel aus der Metropole Hamburg ins beschauliche Bittenfeld. Die Nähe zum Flughafen ermöglichte es dem Familienvater, regelmäßig für einige Tage in die Heimat zu fliegen.

Diesen Bonus zahlte der prominente Sportler auf dem Feld zurück. Mit guten Leistungen trug Bitter maßgeblich zum Ligaverbleib des TVB 1898 Stuttgart bei. Bei den Handballfreunden im Großraum Stuttgart kam der langjährige Nationalkeeper gleich gut an, er überzeugte durch Bodenständigkeit.

Als bekannt wurde, dass der 34-Jährige auch für die kommende Bundesligasaison bei den Bittenfeldern zugesagt hat, sorgte das für Begeisterung. Dabei ist die Aufgabe für das kommende Spieljahr klar definiert: Bitter soll den TVB auf dem Weg vom Erstliganovizen zum etablierten Erstligisten voranbringen.

Gelingt es, wäre das ein weiterer großer Erfolg in der Karriere von Bitter, deren Höhepunkt bislang der Gewinn der Weltmeisterschaft 2007 im eigenen Land war. Als Partner von Henning Fritz war Bitter im Endspiel gegen Polen zur Stelle, als die etatmäßige Nummer eins ausfiel. Mit seinen Glanzparaden sicherte er Deutschlands Nationalteam den Sieg und war damit der umjubelte Held in der Kölner Arena.

Dass Bitter auch über Weitblick verfügt, bewies er 2010 als Mitbegründer der Organisation GOAL Deutschland e.V., die als Interessenvertretung der Lizenzhandballspieler den Dialog mit den Verbänden sucht; vor allem mit Blick auf die immense Beanspruchung durch viel zu eng aufeinander folgende Spieltermine.


           
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