Handballclub Oppenweiler Backnang
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Spiel

SV Remshalden – HCOB
27.06. · 20.30 Uhr · Stegwiesenhalle Remshalden
Frischer Wind für eingespieltes Team
| 02.09.2016      | Erste Mannschaft      | Alexander Hornauer 
Der HC Oppenweiler/Backnang steht vor seiner zweiten Runde in der Dritten Liga. Mit einem neuen Trainer und vier neuen Handballern wollen sich die Murrtaler erneut in dieser enorm ausgeglichenen und starken Spielklasse behaupten. Das ist und bleibt eine echte Herausforderung, die einen großen Reiz auf die Mannschaft und auf das Umfeld ausübt.
Neu im Team: Florian Schöbinger wechselte vom TVB 1898 Stuttgart zum HCOB. (Foto: A. Becher)

Vor vier Jahren hatte der TV Oppenweiler die Dritte Liga als Ziel ins Auge gefasst, um sich danach auf diesem Level zu etablieren. Mit den Aufstiegen aus der Württembergliga und der Baden-Württemberg- Oberliga wurden Meilensteine erreicht, in der Vorsaison feierte der HC Oppenweiler/ Backnang seine Premiere im Aktivenbereich. Der Verbleib in Liga drei bedeutete einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zur dauerhaften Etablierung im Kreise der Top-100-Teams in Deutschland.

In der neuen, am kommenden Wochenende beginnenden Runde will der HCOB unbedingt daran anknüpfen. Die Duelle in der viergleisigen Dritten Liga bleiben aber anspruchsvolle und herausfordernde Aufgaben für die Murrtaler, die wie schon in der vergangenen Spielzeit davon ausgehen müssen, dass es in der Südstaffel sehr eng zugeht. Zwar sind mit Konstanz und Leutershausen die beiden Topteams 2015/2016 raus aus dieser Liga, weil aus dem Süden ausnahmsweise zwei Vereine hoch durften, doch dafür ist den Aufsteigern Pforzheim/ Eutingen, Oftersheim/Schwetzingen und Mundenheim eine Menge zuzutrauen. Der nach einem Jahr im Osten wieder im Süden eingruppierte TuS Fürstenfeldbruck kehrt mit dem Rückenwind der Vizemeisterschaft aus der Parallelstaffel zurück.

Bei Oppenweiler/Backnang hat ein neuer Trainer das Kommando. Matthias Heineke wurde Nachfolger von Jürgen Buck, der die Truppe in der Vorsaison nach der Trennung von Volker Blumenschein übernommen hatte. Der 34-Jährige, als Spieler viele Jahre in Schmiden sowie als Coach schwerpunktmäßig in Ditzingen aktiv, hat die Aufgabe, aus einem im Kern zusammengebliebenen Team und vier Neuen eine leistungsstarke Mannschaft zu formen.

Im Tor tritt Sven Grathwohl das Erbe von Routinier Stefan Merzbacher an. Der Zugang vom Ligarivalen Horkheim sollte eine verlässliche Größe darstellen und gemeinsam mit dem immer stärker werdenden Thomas Fink ein stabiles Torhüterduo bilden. Viel Erfahrung aus höheren Ligen bringt Florian Schöbinger mit, der in den vergangenen Jahren für den TV Bittenfeld und nach der Umbenennung für den TVB 1898 Stuttgart aufs Feld marschierte. War er dort vor allem in der Abwehr oder am Kreis im Einsatz, wird er beim HCOB wieder verstärkt im Rückraum spielen. Das ist eine Umstellung, weil dort mehr Entscheidungen zu treffen sind, doch Schöbinger zeigte schon in den Vorbereitungsspielen, dass das kein Problem für ihn ist. Beim HC Oppenweiler/Backnang wird er künftig wieder mit seinem Bruder Philipp zusammenspielen, der mit dem bewährten Chris Hellerich das starke Duo am Kreis bildet. Philipp Schöbinger – vom TSV Neuhausen/Filder gekommen – kann zudem eine Abwehrstütze werden. Der vierte Zugang ist der junge, vom TSV Weinsberg geholte Lukas Köder, der als Rechtsaußen durch Kontertore Akzente setzen soll.

Insgesamt kann der HCOB trotz der vier Neuen mit einer eingespielten Mannschaft in die Runde gehen. Obendrein ist der Kader zwar nicht sehr breit besetzt, dafür allerdings enorm homogen. Trainer Heineke wird demnach munter wechseln können, ohne dass darunter die Qualität auf dem Feld leidet. Dadurch werden die Handballer das Tempo hoch halten und mit großer Intensität spielen können. In knappen Partien kann das ein wichtiger Vorteil sein.

Fleißig punkten wollen die Murrtaler in den Heimspielen, die zu zwei Dritteln in der Gemeindehalle in Oppenweiler und zu einem Drittel in der Karl-Euerle-Halle in Backnang ausgetragen werden. An beiden Schauplätzen kann sich die Truppe in aller Regel auf erhebliche Fanunterstützung freuen. Auswärts gilt es, noch stabiler als in der vergangenen Saison zu werden. Wohl gab’s einige Auswärtssiege, einige Spiele gingen aber auch zu leicht weg. Gelingt es, dann stehen die Zeichen gut, dass die HCOB-Handballer die Herausforderung Dritte Liga auch in der kommenden Runde erfolgreich bewältigen.


           
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