Handballclub Oppenweiler Backnang
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Spiel

HCOB – TuS Fürstenfeldbruck
26.01. · 20 Uhr · Karl-Euerle-Halle Backnang
„Wir konnten uns auf unseren Torwart verlassen“
| 11.09.2016      | Erste Mannschaft      | Alexander Hornauer 
20:18. Ein Ergebnis wie aus den 90er Jahren des Handballsports. Aber deshalb nicht weniger interessant. Die geringe Torzahl war der Verdienst zweier ĂĽberzeugender Defensivreihen und zweier guter Keeper.
Hielt klasse und hatte entscheidenden Anteil am ersten Saisonsieg: Torwart Thomas Fink. (Foto: A. Becher)

Pforzheims Mile Matijevic, ein 30-jähriger Sportler aus Serbien und im Sommer vom TV Großwallstadt zum Aufsteiger gewechselt, hielt hervorragend. Thomas Fink, der aufstrebende Schlussmann des HCOB, ebenfalls, wahrscheinlich den – bei zwei Toren Differenz von höchster Bedeutung – entscheidenden Tick besser. „Es war vielleicht kein Handball-Leckerbissen“, sagte Alexander Lipps, der Trainer der SG, „aber von der Intensität hat dieses Spiel alles gehabt, was man sehen möchte.“ Seine Mannschaft habe hervorragend verteidigt, und sie habe auch klasse reagiert, als sie in der zweiten Halbzeit das eine oder andere Mal mit drei oder gar vier Toren in Rückstand geraten sei. „Das muss man erst einmal wegstecken, deshalb: großes Kompliment.“ Gerne hätte er am Ende auch einen Punkt mitgenommen, „das wäre auch nicht unverdient gewesen, natürlich ein wenig glücklich“, letztlich halt so, wie es ist, wenn es in den Schlusssekunden noch Spitz auf Knopf steht.

HCOB-Trainer Matthias Heineke hatte den Schlüssel für den knappen Heimerfolg schnell ausgemacht: „Unsere Abwehrleistung war toll und wir konnten uns auf unseren Torwart Thomas Fink verlassen. Ich bin natürlich sehr froh, dass wir im zweiten Spiel die ersten Punkte eingefahren haben. Es war heute kein leichtes Spiel, am Ende haben uns auch die Zuschauer zu diesem Erfolg getragen.“ Was Gästetrainer Lipps freute, ärgerte Heineke. Er war der Meinung, „dass wir im zweiten Durchgang das eine oder andere Mal vergessen haben, den Sack zuzumachen“, und deshalb wurde es enger; vielleicht etwas enger, als es unbedingt hätte sein müssen. Insgesamt sah Heineke wohl, dass es im Angriff noch nicht so rund gelaufen war. Die hohe Zahl der technischen Fehler in der Anfangsphase stellte ihn nicht zufrieden, da war er kurz davor, noch beim Stand von 0:0 die grüne Karte zu ziehen und sein Team zu einer Auszeit zu rufen.

Zurück zum Ergebnis, 20:18, da lohnt der Blick in die Statistik. Üblicherweise kann man mit 20 Treffern kaum gewinnen, und deshalb ist es auch schon über 15 Jahre her, dass die Handballer aus dem Murrtal – damals noch als TV Oppenweiler – ein solches Kunstwerk vollbrachten. Damals reichten sogar vier Treffer weniger zum 16:15 bei der HSG Albstadt.


           
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