Handballclub Oppenweiler Backnang
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Spiel

HCOB – TSV Neuhausen/Filder
30.03. · 20 Uhr · Karl-Euerle-Halle Backnang
„Hätten zur Pause auch vorne liegen können“
| 16.10.2016      | Erste Mannschaft      | Alexander Hornauer 
Vor drei Jahren haben die Handballer des TV Oppenweiler in der Baden-Württemberg-Oberliga mit einem Sieg bei der SG Nußloch mal für ein ganz dickes Ausrufezeichen gesorgt. Dieses Mal wäre es eine ähnlich große Überraschung gewesen. Doch sie lag nur etwas mehr als 40 Minuten in der Luft, dann verstand der Favorit keinen Spaß mehr.
Trieb seine Mannschaft zu einer besseren Deckungsleistung an: Nußloch-Trainer Christian Job. (Foto: A. Hornauer)

HCOB-Trainer Matthias Heineke war am Ende mit dem Neun-Tore-Rückstand nicht einverstanden, er fand, „dass wir zu sehr nachgelassen und dadurch ein besseres Ergebnis verpasst haben.“ Aber er sah auch viel Positives. „Wir haben in der ersten Spielhälfte unsere Chancen sehr gut heraus gespielt. Auch hinten haben wir eigentlich stark verteidigt, aber leider zu viele Abpraller nicht bekommen. Wenn wir da ein bisschen mehr Glück gehabt hätten, dann hatten wir zur Pause auch vorne liegen können. In der zweiten Halbzeit war es zunächst weiter sehr eng, wir sind bis über die 40. Minute hinaus denkbar knapp dran gewesen.“ Am Ende habe Nußloch freilich verdient gewonnen, „denn wir haben uns im Angriff kaum noch Chancen herausgearbeitet. Solche Schwächen nutzt Nußloch dann entschlossen.“

Christian Job, der Coach der SG Nußloch, war letztlich sehr angetan vom Spiel seiner Mannschaft, die sich gesteigert hatte. Er gab zu, „dass wir zur Halbzeitpause nur durch Glück überhaupt in Führung gelegen sind.“ Damit spielte er auf die Vielzahl der Abpraller an, die seinem Team Treffer im zweiten Anlauf ermöglichten. Positiv betrachtete er, „dass wir in der zweiten Halbzeit deutlich aggressiver verteidigt haben.“ Deshalb habe der in Durchgang eins eingesetzte Keeper Marco Bitz eben auch nicht so glänzen können wie hernach Fabian Lieb.

Beim HCOB heißt es nun: Hoffen, dass Torwart Sven Grathwohl keine größere Verletzung am Auge hat. Für ihn ging es noch während des Matches ab ins Hospital.


           
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