Handballclub Oppenweiler Backnang
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Spiel

HCOB – TSV Neuhausen/Filder
30.03. · 20 Uhr · Karl-Euerle-Halle Backnang
Duell mit Pfullingen: Traditionell eine enge Kiste
| 03.11.2016      | Erste Mannschaft      | Alexander Hornauer 
Dieses Handballspiel riecht nach Spannung und Emotion. Der HC Oppenweiler/Backnang erwartet am Samstag (20 Uhr) den Traditionsverein VfL Pfullingen zum württembergischen Drittligaduell in der Karl-Euerle-Halle in Backnang – und diese Ansetzung war in der jüngeren Vergangenheit selten etwas für Zuseher mit schwachen Nerven. Ein Favorit lässt sich vorab kaum ausmachen, der HCOB setzt auf eine hervorragende Abwehr und den Heimvorteil.
Hofft gegen den VfL Pfullingen auf einen weiteren starken Auftritt seiner Mannschaft: Matthias Heineke. (Foto: A. Becher)

Am vergangenen Wochenende hatten die Handballer aus dem Murrtal im Gegensatz zu 14 anderen Mannschaften der Dritten Liga frei, weil ihr Spiel der achten Runde (beim VTV Mundenheim) schon Anfang Oktober durchgefĂĽhrt worden war.

Einerseits findet Trainer Matthias Heineke diese Pause bedauerlich. „Schließlich haben wir uns in der Begegnung gegen den TV Hochdorf bewiesen, dass wir auch über 60 Minute eine konstant gute Leistung bringen können“, sagt Heineke. Das war in den Wochen zuvor nicht immer so, da gab es Schwankungen während der Begegnung, „insofern war die Art und Weise dieses Sieges für uns alle sehr befreiend und hat uns viel Selbstvertrauen gegeben.“ Für Heineke hätte es ruhig schon sieben Tage später weitergehen können.

Die andere Seite: zuletzt waren einige HCOB-Handballer angeschlagen. Ruben Sigle, Sven Grathwohl, Philipp Schöbinger mussten geschont werden oder konnten gar nicht spielen. Sie hatten Zeit und Ruhe zur Regeneration, um jetzt wieder voll angreifen zu können. Weiterer Vorteil: Im Training bestand die Möglichkeit, auch mal individueller zu üben, ohne dabei schon gezielt und fokussiert den nächsten Gegner im Hinterkopf haben zu müssen. Der rückte dann – quasi dem „üblichen“ Vorlauf entsprechend – mit dem Beginn der aktuellen Trainingswoche in den Vordergrund.

Gegen den VfL Pfullingen haben die Handballer aus dem Murrtal in den vergangenen Jahren eine ganze Reihe von bedeutsamen Begegnungen ausgetragen. Nicht wenige davon waren auch vom Ergebnis her eng, so wie in der vergangenen Runde, als HCOB und VfL im direkten Vergleich zweimal remisierten. Die beiden Mannschaften haben in der Saison 2014/2015 gemeinsam den Aufstieg in die Dritte Liga geschafft, sie haben die vergangenen Saison beide mit 26:34 abgeschlossen und sie liegen auch im aktuellen Ranking mit jeweils 10:6 Punkten wieder gleichauf.

Trainer Matthias Heineke erkennt zwischen beiden Mannschaften auch abseits aller statistischen auch betreffend der Spielweise Parallelen. „Beide Mannschaften setzen nicht auf Einzelkönner, sondern sind qualitativ sehr ausgeglichen besetzt, vor allen in der Breite“, sagt Heineke. „Außerdem sind beide Mannschaften dann erfolgreich, wenn sie ihre Stärken in der Abwehr und im Konterspiel voll einbringen.“ Insofern werde es darauf ankommen, welchem es gelingen wird, sein Spiel erfolgreicher durchzusetzen.

Für Coach Heineke liegt der Schlüssel zum angestrebten Heimsieg darin, „dass wir von Beginn an dominant auftreten und das Spiel dann auch aus einer Führung heraus bestreiten. Dazu brauchen wir eine starke Abwehr, und wir müssen unsere Torhüter ins Spiel bringen, so wie zuletzt gegen Hochdorf.“ Dass beim bislang einzigen Heimspiel in der Karl-Euerle-Halle in dieser Saison die Punkte vom TSB Horkheim abgegriffen wurden, ist Zusatzmotivation, „denn jetzt werden wir mit vollem Einsatz versuchen, unseren Fans auch in der Backnanger Halle den ersten Sieg zu bescheren.“

Beim VfL Pfullingen kann Trainer Till Fernow (stammt aus Rielingshausen) auf eine im Vergleich zur vergangenen Runde weitestgehend unveränderte Mannschaft zurückgreifen. Der einzige Neue ist Rückraumspieler David Wittlinger, der vom Württembergligisten TV Steinheim/Albuch gekommen ist. Am vergangenen Wochenende siegte der VfL gegen den SV 64 Zweibrücken, in der Woche zuvor hatte der Club aus dem Echaztal bei der TSG Haßloch verloren. Auf der organisatorischen Ebene ist der VfL auf der Suche nach einem neuen Handball-Abteilungsleiter: Hans-Georg Finkbohner ist aus seinem Amt ausgeschieden, ein Nachfolger wurde bislang nicht gefunden, fürs Erste übernimmt deshalb nun der Vorstand des Hauptvereins das Zepter.


           
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