Handballclub Oppenweiler Backnang
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Spiel

TV 08 Willstätt – HCOB
23.03. · 20 Uhr · Hanauerlandhalle Willstätt
Mit viel Schwung zur „superinteressanten“ Aufgabe
| 17.11.2016      | Erste Mannschaft      | Alexander Hornauer 
Für Trainer Matthias Heineke ist es eine „superinteressante Aufgabe“. Mit Blick auf die Tabelle ist es das Duell zweier Teams aus dem Verfolgerfeld. Und es ist nach über einem Jahrzehnt mal wieder ein Auswärtsspiel in Bayern, wenn die Handballer des HC Oppenweiler/Backnang am Samstag (19.30 Uhr, Wittelsbacher Halle) beim TuS Fürstenfeldbruck antreten. Die Gäste wollen den Schwung der letzten Wochen mitnehmen und ein unbequemer Gegner sein.
Mit dem HCOB auswärts bei der Spitzenmannschaft des TuS Fürstenfeldbruck gefordert: Ruben Sigle. (Foto: A. Becher)

Ottobeuren im Allgäu, Erlangen in Franken und Kirchzell im Odenwald waren bayerische Reiseziele, die der Bus mit den Handballern aus dem Murrtal in der Regionalliga-Saison 2004/2005 ansteuerte. Nun geht es ins Oberbayerische, vor die Tore von München. Mit dem TuS Fürstenfeldbruck duellierte sich der TV Oppenweiler in den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts mehrmals, in Erinnerung blieb (unter anderem) die Anwurfzeit: Die TuS-Handballer spielten gerne am Sonntagmorgen.

Einmal (1992) schaffte Fürstenfeldbruck den Sprung in die zweite Bundesliga, auch aktuell steht der Verein vor dem Aufstieg in die mittlerweile sportlich höher einzustufende zweithöchste Spielklasse, liegt mit 15:5 Punkten gemeinsam mit Nußloch auf Rang zwei. Der aktuelle Erste HBW Balingen-Weilstetten II darf ohnehin nicht hoch. In der vergangenen Saison hätte der TuS als Zweiter der Oststaffel an einer Relegation teilnehmen können, verzichtete aber, wovon Leutershausen profitierte. Noch einmal wolle man sich, so ist zwischenzeitlich aus dem Umfeld der Brucker zu hören, eine solche Chance aber nicht entgehen lassen, so man sich sportlich qualifiziert. Auch in Fürstenfeldbruck hat man wahrgenommen, wie gut sich die Aufsteiger aus der Oststaffel (Hüttenberg) und aus der Südstaffel (Konstanz, Leutershausen) eine Klasse höher schlagen.

Die Handballer des HC Oppenweiler/Backnang treten die weite Reise mit Rückenwind an, sie haben in den Heimspielen gegen den TV Hochdorf, den VfL Pfullingen und die TGS Pforzheim 5:1 Punkte geholt. Das Remis gegen die Goldstädter nach Fünf-Tore-Rückstand bewertet Coach Heineke positiv. „Natürlich können wir glücklich sein, dass wir gepunktet haben, obwohl wir in der Abwehr nicht an unserem oberen Limit gespielt haben. Aber gerade für die Moral war es ungeheuer wertvoll, einen so hohen Rückstand gegen ein Topteam aufholen zu können und zu punkten. Das ist der wichtigste Aspekt, denn wir aus diesem Spiel mitnehmen können und ins nächste Match mitnehmen wollen.“

Heineke stuft die Partie beim letztjährigen Zweiten der Oststaffel als attraktive und herausfordernde Aufgabe ein, er hat die Mannschaft von Trainer Martin Wild recht intensiv beobachtet. „Sie spielen einen sehr offensiven und erfrischenden Tempohandball. In der Abwehr agieren sie mit einer oft sehr mannorientierten 3:2:1. Sie suchen schnelle Abschlüsse und sind damit oft erfolgreich.“ Im Positionsangriff verfügt das Team ebenfalls über viel Durchschlagskraft, oft treten Sebastian Meinzer und Johannes Stumpf als erfolgreichste Torewerfer in Erscheinung.

Der HC Oppenweiler/Backnang will nicht nur mitspielen, sondern selbst Akzente setzen, ein richtig unbequemer Gegner sein. „Wir müssen in der Abwehr in den richtigen Momenten offensiv werden und sie bei Würfen unter Druck setzen“, fordert Coach Heineke. Er setzt auf den einen oder anderen einfachen Treffer durch Gegenstöße. „Im Angriff haben wir diese Woche einige Abläufe gegen die Fürstenfeldbrucker Abwehr erarbeitet. Wir werden viel Lauf- und Kampfkraft investieren.“ Zwei Siege sind dem HCOB in dieser Saison bei vier Auswärtsspielen in fremden Hallen gelungen, die Partien bei den führenden Teams aus Balingen und Nußloch gingen allerdings verloren – entsprechend groß ist der Ansporn, nun auch mal bei einem Topteam auswärts zu siegen.

Personell hat sich die Lage beim HCOB insofern entspannt, als dass Philipp Schöbinger am vergangenen Wochenende gegen Pforzheim aufs Spielfeld zurückgekehrt ist. So verbleibt als einzig verletzter Spieler derzeit Florian Frank, der statt ins Training derzeit Rehabilitationsmaßnahmen absolviert, um die lädierte Schulter zeitnah wieder in Gang zu setzen.

Der HC Oppenweiler/Backnang setzt einen Fanbus ein. Abfahrt ist um 14 Uhr an der Gemeindehalle in Oppenweiler. Anmeldungen nimmt Erich Maier (Telefon 07191/4216) entgegen.


           
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