Handballclub Oppenweiler Backnang
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Spiel

HCOB – TSV Weinsberg
18.07. · 20.30 Uhr · Gemeindehalle Oppenweiler
„Tempo nicht im richtigen Moment aufgenommen“
| 20.11.2016      | Erste Mannschaft      | Alexander Hornauer 
Der TuS Fürstenfeldbruck war besser, keine Frage, die Bayern werden um die Meisterschaft mitspielen. Der HC Oppenweiler/Backnang indes muss schnell die Lehren aus der Niederlage ziehen.
Enttäuschung: Beim TuS Fürstenfeldbruck mussten sich die Handballer des HC Oppenweiler/Backnang deutlich geschlagen geben. (Foto: A. Hornauer)

HCOB-Trainer Matthias Heineke sagte nach Spielende: „Fürstenfeldbruck hat heute klasse gespielt. Wir haben das Spiel in den ersten 25 Minuten ausgeglichen gestaltet, allerdings von Beginn an keine große Stabilität gefunden, was sicher auch durch die zwei Zeitstrafen gegen Chris Hellerich kam. Nachdem wir kurz vor der Pause ins Hintertreffen geraten sind, haben wir dann auch zu Beginn der zweiten Halbzeit nicht richtig in das Spiel gefunden. Wir haben oft das Tempo nicht im richtigen Moment aufgenommen, außerdem blieb unsere Chancenverwertung schwach. Wir müssen daraus lernen und nächste Woche unser anderes Gesicht zeigen.“

TuS-Trainer Markus Wild freute sich sehr und sagte: „Ich bin unglaublich stolz, meine Mannschaft hat ein riesen Spiel abgeliefert. Wir sind unter unserer Vorgabe von 25 Gegentreffern geblieben und haben Ballgewinne in Gegenstöße umgemünzt.“ Der HCOB hatte in der Vorbereitung aufs Spiel und mit Blick auf die in der Tat ungewohnte Deckungsweise der Fürstenfeldbrucker daran gearbeitet, an der 30-Tore-Marke zu kratzen. Das aber wäre nur mit einer deutlich besseren Chancenverwertung drin gelegen, so erreichten Wild und seine Akteure ihre Planzahl.

Am Samstag spekulierten der Münchner Merkur und die Süddeutsche Zeitung darüber, dass FFB-Akteur Alexander Leindl in den vergangenen Wochen keine oder zumindest nicht die richtige Spielberechtigung gehabt habe und dem TuS nun ein massiver Punktabzug drohen könnte. Der Club widersprach via Facebook, Leindl spielte. Und damit dürfte die Sache aus HCOB-Sicht auch wieder „ad acta“ gelegt werden können, denn: Der TuS hätte ihn wohl kaum eingesetzt, wenn er nicht nochmals wasserdicht abgeklärt hätte, das – zumindest fürs Samstagsspiel – alles seine Ordnung hatte. Und es ist auch im Sinne des Sportes, wenn möglichst wenig am „Grünen Tisch“ entschieden werden muss.


           
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