Handballclub Oppenweiler Backnang
Nächstes
Spiel

HCOB – TuS Fürstenfeldbruck
26.01. · 20 Uhr · Karl-Euerle-Halle Backnang
„Möglichkeiten nicht genutzt, um davon zu kommen“
| 11.12.2016      | Erste Mannschaft      | Alexander Hornauer 
Riesenjubel auf der einen Seite, Frust auf der anderen, die 24:27-Niederlage des HCOB bei der HG Oftersheim/Schwetzingen in einem spannenden und dramatischen Drittligaspiel setzte große Emotionen frei.
Traf sieben Mal, das aber reichte nicht zum Erfolg in der Fremde: Benjamin Röhrle. (Foto: A. Hornauer)

HCOB-Trainer Matthias Heineke sagte: „Das war ein sehr enges und intensives Spiel, in dem am Ende die glücklichere Mannschaft gewonnen hat, die allerdings eine sehr starke Leistung abgeliefert hat. Ich kann aber auch meinem Team sowohl kämpferisch als auch spielerisch keinen Vorwurf machen. Wir hatten am Anfang Probleme, sind nicht schnell genug zurückgekommen, aber wir haben uns dann hervorragend in das Spiel gekämpft. Nach der Pause waren wir zeitweise richtig gut, wir haben nur leider unsere Möglichkeiten nicht genutzt, um ein bisschen davon zu kommen. Am Ende haben wir leider ein paar Würfe zu viel ausgelassen, um in den letzten Sekunden noch einmal heran zu kommen.“

HG-Trainer Martin Schnetz freute sich über den Erfolg seiner Mannschaft, die sich als mit Abstand bester Aufsteiger hervorragend in der Dritten Liga positioniert hat. Er sagte: „Das Spiel stand in der Tat bis zum Ende auf des Messers Schneide. Wir haben sehr gut angefangen, dann ist bei uns Sand ins Getriebe gekommen und der HC Oppenweiler/Backnang hat das Spiel zeitweise gedreht. Das war keine einfache Phase für uns. Aber bei uns haben dann am Ende auch Spieler entscheidende Akzente gesetzt, die sonst nicht so viele Spielzeiten haben.“

Bestimmendes Thema in den Diskussionen nach Spielende war, dass im zweiten Durchgang in nahezu jedem Angriff Zeitspiel drohte, auf beiden Seiten. Die Zuschauer erkannten dies und befeuerten die Szenerie durch lautstarke „Zeitspiel“-Rufe, wobei die Einheimischen aufgrund der größeren Anzahl an Rufern in diesem Punkt einen akustischen Vorteil hatten und dadurch vielleicht auch einen kleinen „Heim“-Vorteil. HCOB-Coach Heineke meinte zum Thema: „Es war zunehmend schwierig, Druck im Angriff aufzubauen, da oft schon nach sehr kurzer Zeit der Arm zum Zeitspiel nach oben ging.“ Sein Kollege Martin Schnetz sah die gleiche Problematik, „das war sehr merkwürdig und ich habe meinen Spielern verboten, die Außen überhaupt in das Spiel miteinzubeziehen, um immer Druck über den Rückraum machen zu können.“


           
murrelektronik.pngwws.pngaspa_gruppe.pnghes_erkert.pngharro_hoefliger.pngvolksbank_backnang.pnghans-peter_merkle.pngkreissparkasse.pnghaller_loewenbraeu.png
autohaus_mulfinger.pngmerkle_erdbau.pngschrott_gogel.pngwindmueller.pngrewe_schneeberger.pngwerbewerk.pngriva_gmbh_engineering.pnghotel_sonnenhof.pnglukas_glaeser.png
stoppel_klima_und_kaeltetechnik.pngkravag.pngscs.pnghabeko.pngsuewag_energie.pngapperger_idler.pngbodystreet.pngwm-sportzentrum.pngintersport_hettich.png
kunberger.pngkempa.pngwildbadquelle.pngbacknangstrom.pngbn_tapes_labels.pngburger_schloz.pngauto_ziebart.pngschlosserei_haupt.pngbeis_creations.png
mbo.pngweingaertnergenossenschaft_aspach.pngstuckateur_fischer.pngrts_steuerberatungsgesellschaft.pngfrank_bau.pngmaler_horlacher.pngtextilprint_heinrich.pngkueche_design.pngfritz_karosseriebau.png
apotheke_im_gesundheitszentrum.pngautohaus_moehle.pngstreker_natursaft.pngwolf_maschinenbau.pngalbotec.pngphysis_grau.pngwonnemar.pngstadtwerke_backnang.pngprimus.png
baumunk_baumunk.png               
HC Oppenweiler/Backnang · Kontakt · Impressum · Datenschutz