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HCOB möchte das Jahr 2016 mit einem Sieg abrunden
| 15.12.2016      | Erste Mannschaft      | Alexander Hornauer 
Mit einem Sieg gegen den SV Salamander Kornwestheim haben die Drittliga-Handballer des HC Oppenweiler/Backnang das Jahr 2016 begonnen, mit einem Heimerfolg gegen den TV Germania Großsachsen wollen sie es am Samstag (20 Uhr) in der Backnanger Karl-Euerle-Halle abrunden. Die Aufgabe wird schwer, die Nordbadener sind von jeher ein unbequemer Gegner, die HCOB-Handballer wollen mit vollem Elan und Ehrgeiz dagegenhalten.
Hat sich mit seinem Team vorgenommen, zum Abschluss nochmals alle Kräfte zu mobilisieren: Matthias Heineke. (Foto: A. Becher)

Im Auswärtsspiel bei der HG Oftersheim/Schwetzingen zeigte die Formkurve nach dem unbefriedigenden Auftritt bei der SG Köndringen/Teningen nach oben, der Gast schnupperte in der Kurpfalz lange Zeit an einem möglichen Erfolg, es mangelte allerdings – und deshalb war die Enttäuschung bei den Sportlern spürbar – am Lohn in Form eines Punktzugewinns auf der Habenseite. Trainer Matthias Heineke anerkannte die Verbesserung in der Abwehrarbeit, die zeitweise gut war, „darauf können wir aufbauen und für uns selbst den Ansporn entwickeln, uns am Samstag weiter zu steigern.“

Im besten Fall agieren die Murrtaler in der Defensive über die ganze Spielzeit von 60 Minuten konzentriert und noch den entscheidenden Tick geistesgegenwärtiger, denn „nachdem wir in Schwetzingen leider zu selten zu einfachen Toren über den Gegenstoß gekommen sind, wollen wir gegen Großsachsen im Umschaltspiel zielstrebiger agieren und Ballgewinne besser zu einfachen Torgewinnen nutzen.“

Mit dem TV Germania Großsachsen gibt eine Mannschaft aus dem Rhein-Neckar-Kreis ihre Visitenkarte in der Backnanger Karl-Euerle-Halle ab, gegen die sich die Handballer aus dem Murrtal in der Vergangenheit regelmäßig schwergetan haben. Auch das neuerliche Duell verspricht eine Herkulesaufgabe zu werden. Obwohl TVG-Trainer Stefan Pohl in der Vorbereitung auf die laufende Runde gleich mehrere neue Sportler zu integrieren hatte, präsentiert sich das Team von der Bergstraße sehr gut einspielt.

Aufgrund einer bemerkenswerten Heimbilanz – acht Spiele, acht Siege – hat sich Großsachsen im Vorderfeld der Dritten Liga etabliert. Die Germanen besiegten mit HBW Balingen-Weilstetten II, der SG Nußloch und dem TuS Fürstenfeldbruck drei Wettbewerber aus der Spitzengruppe deutlich. „Sie haben eine erfahrene Mannschaft und im Rückraum mit Philipp Schulz, Jan Triebskorn und Jonas Gunst hervorragende Spieler“, sagt HCOB-Trainer Heineke. Es wird eine Herausforderung, die Offensive der Gastmannschaft nicht zur Entfaltung kommen zu lassen.

Lösungen muss er mit seinem Team auch gegen die Großsachsener Abwehr entwickeln. „Sie spielen oft eine etwas unkonventionelle und flexible 6:0-Abwehr, die es jedem Gegner schwermacht, sein Spiel zu organisieren“, sagt Heineke und will mit seinem Team auf diese Herausforderung vorbereitet sein. „Wir müssen ins in Vorteilssituationen spielen und im Kleingruppenspiel unsere ganze Qualität ausspielen.“ Oder, siehe oben, den einen oder einfachen Treffer durch einen Konter einstreuen.

Konsens sei, sagt Heineke, „dass wir uns gemeinsam vorgenommen haben, in diesem letzten Spiel des Jahres noch einmal alles aus uns herauszuholen.“ Die Aussicht, die Hinserie mit 17:13 Punkten abzuschließen, sei ein großer Ansporn, außerdem „sind Siege vor einer Pause besonders wichtig.“ Auch, weil wohl kein HCOB-Handballer mit drei Niederlagen in Serie in die dann bevorstehende vierwöchige Spielpause gehen will.


           
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