Handballclub Oppenweiler Backnang
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Spiel

SV Remshalden – HCOB
27.06. · 20.30 Uhr · Stegwiesenhalle Remshalden
Zum Rückrundenstart kommt der Tabellenführer
| 12.01.2017      | Erste Mannschaft      | Alexander Hornauer 
Rückrunden-Auftakt in der Dritten Handball-Liga, und der HC Oppenweiler/Backnang bekommt es gleich mit dem Tabellenführer zu tun: HBW Balingen-Weilstetten II gibt am Samstag um 20 Uhr seine Visitenkarte in der Backnanger Karl-Euerle-Halle ab. Eine hohe Hürde für den HCOB, der um die Schwere der Aufgabe weiß, aber auch Chancen sieht, den Favoriten mit einer eigenen Topleistung in Straucheln bringen zu können.
Will sein Tor im Heimspiel gegen HBW Balingen-Weilstetten II nach Kräften verteidigen: HCOB-Keeper Thomas Fink. (Foto: A. Becher)

In den Wochen vor Weihnachten war bei der Mannschaft von Trainer Matthias Heineke der Akku leer, drei Niederlagen im Dezember trübten die davor gute Vorrundenbilanz. Der HCOB startet nun mit ausgeglichener Bilanz (15:15 Punkte) in die zweite Halbserie. Die Pause nutzte die Mannschaft zur aktiven Regeneration, ein Schwerpunkt lag auf konditionellen Einheiten, seit Beginn dieser Woche feilt der Coach mit seinem Team am Konterspiel. Die Pause habe gutgetan, die Freude über die Wiederaufnahme des Trainings war spürbar. Heineke stellt fest, „dass die Jungs mit vollem Einsatz trainiert haben.“ Er ist guter Dinge, „dass wir diese Begeisterung und dieses Engagement auch am Samstag aufs Spielfeld bringen.“ Der Anreiz, dem Tabellenführer ein Bein zu stellen und im vierten Duell mit dem HBW II seit dem Aufstieg im vorvergangenen Jahr erstmalig gegen den Talentschuppen des Bundesligisten von der Zollernalb zu siegen, ist groß.

Im gleichen Maße ist die Aufgabe gegen die Mannschaft von Trainer André Doster, der dieser Tage einen neuen Vertrag bis ins Jahr 2019 unterzeichnet hat, eine echte Herausforderung. Das Team gilt als ausgeglichen besetzt, muss derzeit – die Bundesliga pausiert wegen der Weltmeisterschaft – auch keine Akteure an die Erste abgeben. Elf sportlich errungene Siege aus den ersten 15 Begegnungen sprechen eine klare Sprache. Als unlängst auch noch das Remis aus dem Spiel in Fürstenfeldbruck am grünen Tisch in einen Sieg umgewandelt wurde, kletterten die HBW-Handballer auf Rang eins. „Sie spielen eine variable 6:0-Deckung, haben schnelle Konterspieler und agieren im Positionsangriff sehr konstant“, sagt HCOB-Trainer Matthias Heineke. 30 HBW-Treffer waren bislang nicht die Ausnahme, sondern eher die Regel. Talente aus dem eigenen Nachwuchs haben sich hervorragend entwickelt, zum Beispiel der zwischenzeitlich auch regelmäßig in der Ersten zum Einsatz kommenden Außenspieler Tim Nothdurft. Auch die Zugänge vor Rundenbeginn erklären den Aufschwung. Michael Seiz vom Erstligisten TVB 1898 Stuttgart und Fynn Beckmann vom Zweitligisten SG BBM Bietigheim sehen in ihrem Engagement beim HBW II einen Zwischenschritt zu einem dauerhaften Engagement im Bundesligabereich und haben zusätzliche Qualität ins Team gebracht.

Verstecken will sich der HCOB aber nicht, Trainer Heineke sieht eine Chance, den Spieß nach der knappen Niederlage im Hinspiel umzudrehen. „Wichtig dafür ist, dass wir uns sofort zum Start wieder an unserer Abwehrstärke erinnern uns unsere Keeper ins Spiel bringen.“ Dass mit Chris Hellerich ein wichtiger Defensivmann fehlt, ist hierbei ein Nachteil, aber auch ein Ansporn: Die Mannschaft will sich für den gesperrten Akteur ins Zeug legen und die Lücke gemeinschaftlich schließen. Wichtig ist Coach Heineke, dass das Konterspiel funktioniert, „wir wollen auch in Gleichzahlsituationen druckvoll in die Konter gehen und schnelle Torerfolge initiieren.“ Und ohnehin sei klar, „dass im Angriff jeder seine Topform bringen und kämpferisch an die Grenze gehen muss.“ Je besser dies gelingt, umso größer sind die Aussichten auf eine Überraschung.

Personell sieht es wieder besser aus als vor Weihnachten, als zuletzt doch einige Spieler gefehlt hatten. Sorgen bereitet der Kreis: Hellerich muss, siehe oben, nach Blau im Match gegen Großsachsen – da hilft auch die spätere Erkenntnis, dass diese fälschlicherweise ausgesprochen wurde – aufgrund der Sperrautomatik einmalig aussetzen. Bei Philipp Schöbinger bleibt die Frage offen, ob es reicht. Vielleicht gibt es deshalb Verstärkung aus der Zweiten (Dominik Koch), vielleicht wird auch mannschaftsintern umgestellt – definitiv ausgeschlossen werden kann hingegen ein Comeback von Kreisläufer-Legende Rainer Böhle. Er hat einen Weisheitszahn gezogen bekommen.


           
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