Handballclub Oppenweiler Backnang
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HCOB ÔÇô TSV Neuhausen/Filder
30.03. ┬Ě 20 Uhr ┬Ě Karl-Euerle-Halle Backnang
Spannender Kampf um den Titel ÔÇô aber wer will hoch?
| 15.02.2017      | Handballszene      | Alexander Hornauer 
Gro├če Spannung an der Spitze der Dritten Handball-Liga: Mit der TGS Pforzheim, HBW Balingen-Weilstetten II, dem TSB Horkheim und der SG Nu├čloch liegen vier Mannschaften nur drei Z├Ąhler auseinander. Das verspricht einen spannenden Kampf um die Meisterschaft und ÔÇô theoretisch ÔÇô auch um den Aufstieg in die zweite Bundesliga.

Aber: Anders als im vergangenen Jahr, als sowohl die HSG Konstanz wie auch die SG Leutershausen fr├╝hzeitig Zeichen aussendeten, ein m├Âgliches Aufstiegsrecht wahrnehmen zu wollen, halten sich die Vereinsvertreter in diesem Jahr vergleichsweise bedeckt.

Klar ist der Fall beim Tabellenzweiten HBW II (30:10 Punkte): Als Zweitvertretung eines Bundesligisten darf das Nachwuchsteam von der Zollernalb, ganz gleich wie es die Runde abschlie├čt, nicht aufsteigen.

Die SG Nu├čloch, aktuell Dritter (29:11 Punkte), philosophierte in einer Pressemitteilung im Zusammenhang mit der Vertragsverl├Ąngerung von R├╝ckraumspieler Jochen Geppert recht ausf├╝hrlich dar├╝ber, dass sie die Wiedereinf├╝hrung einer zweigleisigen zweiten Liga begr├╝├čen w├╝rde, weil sich in einer solchen der Handballsport auch mit berufst├Ątigen Sportlern betreiben lie├če ÔÇô insofern ist eher nicht damit zu rechnen, dass die Kurpf├Ąlzer einen Lizenzantrag einreichen.

Beim TSB Horkheim (28:12 Punkte) hat man sich in den vergangenen Jahren in vergleichbaren Situationen wiederholt gegen eine Meldung f├╝r die zweite Bundesliga entschieden. Wer unl├Ąngst beim Derby zwischen dem TSB und dem HC Oppenweiler/Backnang flei├čig lauschte, der k├Ânnte zur Erkenntnis gelangt sein, dass die Formulare auch in diesem Jahr nicht abgesendet werden. Aber: Entschieden ist noch nichts, die Vereinsoberen wollen an einer Informationsveranstaltung der Handball-Bundesliga teilnehmen und dann den Daumen heben oder senken.

Bei der TGS Pforzheim (31:9 Punkte), die aktuell an der Tabellenspitze liegt und nun den Vorteil auf ihrer Seite wei├č, dreimal hintereinander in der heimischen Bertha-Benz-Halle antreten zu d├╝rfen, k├Ânnte man hingegen vermutet, dass sie einen m├Âglichen Aufstieg wahrnehmen w├╝rde. Der TGS-Handballboss Wolfgang Taafel hat in der Pforzheimer Zeitung Farbe bekannt und gesagt: ÔÇ×Wir werden den Hut in den Ring werfen.ÔÇť Mit ihrer hochmodernen Sportst├Ątte w├Ąren die TGS-Handballer infrastrukturell gut aufgestellt.

Eine Meldung angek├╝ndigt hat auch der TuS F├╝rstenfeldbruck, der sich allerdings nur dann Hoffnungen wird machen k├Ânnen, wenn der Abzug von 13 Punkten revidiert werden sollte. Irritierend: Die Vereinsverantwortlichen wollen melden, um nicht im Falle eines Aufstiegsverzichtes in die Bayernliga zur├╝ckgestuft zu werden. Der M├╝nchner Merkur verweist dabei auf eine Regel, dass zwangsabsteigen m├╝sse, wer innerhalb von f├╝nf Jahren zweimal das Aufstiegsrecht nicht wahrnehme. In welcher Satzung oder Ordnung diese Regel verankert ist, bleibt offen, das aber wundert auch nicht: es gibt sie nicht.

           
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