Handballclub Oppenweiler Backnang
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HCOB ÔÇô TSV Neuhausen/Filder
30.03. ┬Ě 20 Uhr ┬Ě Karl-Euerle-Halle Backnang
ÔÇ×Viel lieber w├╝rde ich auf dem Feld mithelfenÔÇť
| 15.02.2017      | Erste Mannschaft      | Alexander Hornauer 
Tobias Hold, R├╝ckraumspieler des HC Oppenweiler/Backnang, muss derzeit verletzt zusehen. Keine einfache Situation f├╝r den Sportler, der viel lieber mitspielen w├╝rde ÔÇô und dennoch guter Dinge ist, demn├Ąchst ins Aufbautraining einsteigen zu k├Ânnen.
Muss derzeit verletzt zusehen: Tobias Hold. (Foto: A. Becher)

Du hast Dich im ersten R├╝ckrundenspiel gegen HBW Balingen/Weilstetten II verletzt. Wie ist das passiert ÔÇô und was macht der Genesungsprozess? Es war ein Zusammenprall mit einem Gegnerspieler, eine Aktion, die wahrscheinlich 200 Mal in der Saison vorkommt. Aber dieses Mal war der Arm dabei komisch verdreht und ich habe gleich gemerkt, dass irgendetwas kaputt ist. Ich hatte ja 2007 schon einmal eine schwerere Schulterverletzung, auch links, mit Operation. Eine solche bleibt mir dieses Mal zum Gl├╝ck erspart und insgesamt ist der Verlauf der Genesung bislang sehr zufriedenstellend. Ich bin dreimal pro Woche in Therapie, erwarte bald die Kontrollaufnahmen der Bruchheilung und freue mich dann, wenn ich endlich mit dem Aufbautraining beginnen kann.

Wie empfindest Du es, den Spielen Deiner Mannschaft als Zuseher folgen zu m├╝ssen? Au├čerordentlich bescheidenÔÇŽ Das ist ├╝berhaupt nicht die Rolle, mit der ich mich zurechtfinden kann. Die Mannschaft l├Âst es ja aber derweil trotz einigen Verletzungen vom Grundsatz her recht ordentlich. Viel lieber w├╝rde ich aber auf dem Feld mithelfen, und das ist bei Jonas Frank und Sven Grathwohl auch nicht anders.

Wie beurteilst du die Leistungen in den Spielen in Horkheim und Zweibr├╝cken? Das Remis in Horkheim war sehr ├╝berraschend. Wir haben es dort geschafft, das Spiel offen zu halten und in den letzten zehn Minuten zum Glauben an den Sieg gefunden. Das hat man an der aufmerksamen und aktiven Abwehrarbeit gesehen. Horkheim war ├╝berrascht und fand nicht mehr in die Spur zur├╝ck. Wir haben zudem durch Thomas Fink das Torh├╝terduell gewonnen und die zweite Halbzeit somit deutlich f├╝r uns entschieden. Beim Spiel in Zweibr├╝cken habe ich die ganze Zeit an den Sieg geglaubt, bis es nach 56 Minuten doch vier Tore R├╝ckstand waren. Wir waren in der zweiten Halbzeit zu statisch und hatten zu wenig Bewegung ohne Ball. Gegenl├Ąufig zum Spiel in Horkheim hat dieses Mal der gegnerische Torwart in der letzten Viertelstunde neun Paraden gezeigt. Und grunds├Ątzlich sind 30 Gegentore auch ein P├Ąckchen, die muss man ausw├Ąrts selbst erstmal erzielen. Unterm Strich war unsere Abwehr nicht so griffig wie sonst oft.

Wie k├Ânnen wir nun gegen die starke SG Nu├čloch bestehen? Wir ben├Âtigen eine stabile Abwehr, eine gute Torh├╝terleistung und einen guten Tempogegensto├č. Unser Ziel muss sein, dass wir unter 25 Gegentoren bleiben, dann kann uns ein Heimsieg gelingen.


           
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