Handballclub Oppenweiler Backnang
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Spiel

HCOB – TuS Fürstenfeldbruck
26.01. · 20 Uhr · Karl-Euerle-Halle Backnang
Den Schwung erneut nicht mitgenommen
| 12.03.2017      | Erste Mannschaft      | Alexander Hornauer 
In der Vorwoche strahlender Sieger beim schweren Auswärtsspiel beim TV Hochdorf, nun nur ein Remis gegen das Kellerkind VTV Mundenheim: Die Handballer des HC Oppenweiler/Backnang haben den Schwung aus einem starken Spiel erneut nicht ins nächste Match mitnehmen können.
Am Ende blieb nur ein direkter Freiwurf, der aber ging knapp vorbei: Benjamin Röhrle und seine Mitspieler mussten sich mit einem Remis begnügen. (Foto: A. Becher)

Trainer Matthias Heineke erinnerte daran, dass schon auf den Sieg gegen den damaligen Spitzenreiter HBW Balingen-Weilstetten II nur ein Remis bei der SG Pforzheim/Eutingen gefolgt war. Auf den Coup beim TSB Horkheim folgte eine Schlappe bei Schlusslicht SV 64 Zweibrücken. Und nun hatte der Coach sein Déjà-vu-Erlebnis.

Heinekes Fazit fiel dementsprechend enttäuscht aus: „Wir haben 30 Minuten gebraucht, um eine gute Einstellung zu diesem Spiel zu finden. Wir hatten in der Abwehr zu wenig Aggressivität, das hat Mundenheim richtig stark genutzt. In der zweiten Halbzeit haben wir uns in der Abwehr deutlich gesteigert, haben kurz vor Schluss eine Drei-Tore-Führung und gehen mit der nicht gerade clever um. Den Punkt hat sich Mundenheim redlich verdient.“

Im Kreis der Spieler war der Frust groß. Philipp Maurer ärgerte sich und sagte: „Wir haben die Fehler selbst gemacht und definitiv einen Punkt verloren. Wenn man mit drei Toren führt, muss man das auch heimbringen.“ Auch Lukas Köder redete nicht drum herum: „Wir sind es in der ersten Halbzeit viel zu halblebig angegangen. Wir haben 19 Gegentore kassiert, das ist einfach viel zu viel. In der zweiten Halbzeit haben wir unsere Dinger nicht reingemacht, und dann ist es am Ende halt ein Tor zu wenig.“

Die Gäste – sie haben den Klassenverbleib noch nicht ganz abgeschrieben, zumindest der mögliche Relegationsplatz 14 ist in Reichweite – waren deutlich zufriedener. Trainer Patrick Horlacher erfreute sich am Spiel, auch an der tollen Atmosphäre in der Gemeindehalle. Er lobte sein Team: „Man sieht, dass wir uns im Vergleich zur Vorrunde deutlich gesteigert haben und mittlerweile in dieser Klasse angekommen sind.“


           
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