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ÔÇ×Es gilt, ein anderes Gesicht zu zeigenÔÇť
| 29.03.2017      | Erste Mannschaft      | Alexander Hornauer 
Ans Hinspiel in F├╝rstenfeldbruck hat HCOB-Torwart Sven Grathwohl keine guten Erinnerungen. Umso motivierter ist er, den Spie├č am Samstag um 20 Uhr in der Backnanger Karl-Euerle-Halle nun umzudrehen.
Hat sich mit seinem Team einen Heimsieg gegen den TuS F├╝rstenfeldbruck vorgenommen: Sven Grathwohl. (Foto: A. Becher)

Drei Unentschieden in Serie ÔÇô hast Du so etwas schon einmal erlebt? Nein, drei Remis in Folge, das hatte ich noch nie. Wobei die Spiele an sich total unterschiedlich zu bewerten sind. Gegen die VTV Mundenheim war es beispielsweise ganz klar ein verlorener Punkt. Beim VfL Pfullingen haben wir uns extrem schwergetan und den Ausgleich erst f├╝nf Sekunden vor dem Ende erzielt. Und am vergangenen Wochenende, vor der Partie bei der TGS Pforzheim, h├Ątte vorher wohl jeder das Unentschieden unterschrieben ÔÇô nach dem Spielverlauf war es dann eher ein verlorener Punkt.

Du bildest gemeinsam mit Thomas Fink das Torh├╝terduo. Wie kommt ihr miteinander aus? Thomas spielt eine klasse Saison! Er hat in dieser Saison nach meinem Eindruck einen Riesenschritt nach vorne gemacht. Wir erg├Ąnzen uns auf dem Spielfeld: l├Ąuft es bei mir nicht nach Plan, dann ist er zur Stelle, und anders herum ist es genauso. Wir helfen uns gegenseitig und weisen uns darauf hin, was wir gut oder nicht so gut gemacht haben. Thomas ist ein klassischer Torwart, er ist (positiv) verr├╝ckt, zuverl├Ąssig und ein angenehmer Zeitgenosse.

Welche Erinnerungen hast du an das Hinspiel gegen den TuS F├╝rstenfeldbruck, und was bedeutet das f├╝rs heutige Spiel? Diese Begegnung ist mir bestens in Erinnerung geblieben, leider nicht positiv. F├╝r mich pers├Ânlich war es sehr stressig, da die SG Sonnenhof Gro├časpach ein Heimspiel hatte und ich noch geschafft habe. So konnte ich nicht fr├╝h genug mit den anderen im Bus fahren und musste die 250 Kilometer alleine zur├╝cklegen. Au├čerdem haben wir in F├╝rstenfeldbruck keinen Fu├č auf das Parkett bekommen. Das war eins der wenigen Spiele, in denen wir chancenlos waren. Deshalb gilt es, am Samstag ein anderes Gesicht zu zeigen. Wir wollen die zwei Punkte und unseren Ruf als Heimmacht unterstreichen.

Was ist in den letzten f├╝nf Spielen dieser Saison f├╝r uns noch drin? Unser prim├Ąres Ziel, den Klassenverbleib, haben wir seit der letzten Woche sicher erreicht. Jetzt gilt es, unsere Saison zu vergolden. Ich denke es ist realistisch, die Qualifikation f├╝r den DHB-Pokal zu schaffen. Dazu geh├Ârt nat├╝rlich, dass wir heute die Panther aus F├╝rstenfeldbruck schlagen.


           
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