Handballclub Oppenweiler Backnang
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HCOB – TSV Blaustein
24.08.2019 · 20 Uhr · Gemeindehalle Oppenweiler
Zweimal Neuhausen in der Dritten Liga
| 02.05.2017      | Handballszene      | Alexander Hornauer 
Gleich zwei Handballmannschaften aus Neuhausen werden in der kommenden Runde in der Dritten Liga antreten: Der TV Neuhausen aus dem Ermstal, weil es ihm nicht gelungen ist, den Abstieg aus der zweiten Bundesliga zu vermeiden, ebenso wie der TSV Neuhausen von den Fildern, der sich vorzeitig den zweiten Platz in der Baden-Württemberg-Oberliga gesichert hat und dem feststehenden Meister SV Salamander Kornwestheim in die Drittklassigkeit folgt.

Der Traditionsverein TV Neuhausen/Erms spielte in den 70er Jahren in der Bundesliga, durchlebte dann viele Jahre in den Spielklassen des württembergischen Verbands und erlebte mit dem Beginn des neuen Jahrtausends eine bemerkenswerte Renaissance. Als Meister der Regionalliga Süd schaffte der TVN 2009 unter Anleitung von Kurt Reusch den Aufstieg in die zweite Bundesliga, der er bis heute angehört. Eine Spielzeit lang ging es für die Handballer vom Hofbühl sogar zu Bundesligaspielen nach Kiel, Gummersbach und Flensburg, die Eliteliga war angesichts bescheidender Finanzen aber nicht zu halten. Ein personeller Aderlass vor der laufenden Runde ließ erahnen, dass sich der Verein in dieser Runde schwertun würde; dass er aber schon frühzeitig den Kontakt zu den Nichtabstiegsrängen verlieren würde, das hatten die Verantwortlichen nicht vorhergesagt. Trainer Aleksandar Stevic gab auf, Urgestein Reusch übernahm kurzfristig, dann sprang Alexander Job ein, die Wende führten alle nicht herbei. Nun heißt es: Neustart in Liga drei. Richten soll es (auch) ein neuer Coach: Der 39-jährige Niederländer Anel Mahmutefendic, derzeit noch in gleicher Funktion bei der HSG Freiberg in der Mitteldeutschen Oberliga aktiv, hat einen Zwei-Jahres-Vertrag beim TVN unterzeichnet.

Deutlich größer als im Ermstal ist die Begeisterung über die künftige Zugehörigkeit zur Dritten Liga beim TSV Neuhausen/Filder. Die Mannschaft von Trainer Ralf Bader, er kam vor dieser Runde vom Württembergligisten TV Weilstetten, sicherte sich am vorletzten Spieltag durch einen Heimsieg gegen die HSG Konstanz II endgültig den zweiten Platz in der Baden-Württemberg-Oberliga und verlässt diese zum fünften Mal (nach 2005, 2007, 2011 und 2014) nach oben; verbunden mit der Hoffnung, dass es nun gelingen möge, sich dauerhafter auf dem Level der dritten Spielklasse zu etablieren. Der TSV hatte den Aufstieg in der vergangenen Saison erst in einem „Endspiel“ bei der HG Oftersheim/Schwetzingen verpasst. In der aktuellen Runde lieferte sich Neuhausen einen spannenden Wettstreit um Rang zwei mit der SG H2Ku Herrenberg und dem TSB Schwäbisch Gmünd. Weil diesem im Gegensatz zum TSV in den vergangenen Wochen aber auswärts regelmäßig patzten, gelang es dem Bader-Team nun, eine vorzeitige Entscheidung herbeizuführen – beim Schlagerspiel in Gmünd geht es am letzten Spieltag somit nur noch um die Ehre.

Noch nicht entschieden ist das Aufstiegsrennen in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar: Der TuS 04 Dansenberg aus Kaiserslautern steht angesichts eines Drei-Punkte-Vorsprungs auf den Saarland-Vertreter HF Illtal allerdings schon mit einem Bein in der Dritten Liga. In der Bayernliga steht die zweite Mannschaft von Bundesligist HC Erlangen unterdessen schon seit einigen Wochen als Meister und Aufsteiger fest. Auch diese Teams könnten in der kommenden Spielzeit zu den Gegnern des HC Oppenweiler/Backnang zählen.

           
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