Handballclub Oppenweiler Backnang
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HCOB ÔÇô TuS F├╝rstenfeldbruck
26.01. ┬Ě 20 Uhr ┬Ě Karl-Euerle-Halle Backnang
ÔÇ×Keine Lust, noch l├Ąnger zusehen zu m├╝ssenÔÇť
| 13.09.2017      | Erste Mannschaft      | Alexander Hornauer 
Florian Frank verletzte sich in der Saisonvorbereitung und musste die ersten beiden Spiele zusehen. In Nu├čloch absolvierte er sein erstes Match, nun freut er sich auf die Begegnung mit der TGS Pforzheim.
M├Âchte mit seinem Team gegen die TGS Pforzheim den ersten Heimsieg einfahren: Florian Frank. (Foto: A. Becher)

Kann man zurecht annehmen, dass Du froh dar├╝ber bist, dass die Runde nun auch f├╝r Dich endlich begonnen hat? In der Tat, es war ein sehr sch├Ânes Gef├╝hl, im Spiel bei der SG Nu├čloch wieder mitmachen zu k├Ânnen. Ich hatte ├╝berhaupt keine Lust, noch l├Ąnger zusehen zu m├╝ssen, darum kam das gr├╝ne Licht von unserem Mannschaftsarzt Dr. Bolko M├Ąrkle gerade zum rechten Zeitpunkt. Das Zusehen bei den Spielen in Dansenberg sowie gegen Neuhausen/Erms habe ich als au├čerordentlich unentspannend empfunden; man will einfach lieber dabei sein und selbst eingreifen. Anders gesagt: es macht deutlich weniger Spa├č, die Strichle auf dem Statistikbogen zu machen, als wenn andere Strichle f├╝r mich machen. In Dansenberg war ich ja obendrein Mannschaftsverantwortlicher, das war nach dem Spielende wirklich ein Theater, bis aufgrund der ausgefallen Internetverbindung alle Unterlagen zusammen waren.

Wie bewertest Du das Spiel bei der SG Nu├čloch? Sehr positiv. Es war nat├╝rlich wichtig, dass wir uns mit einem Punkt f├╝r unsere Leistung belohnt haben. Noch wichtiger war aber, dass nach den zwei entt├Ąuschenden Spielen zuvor die Leistung und die Einstellung zu 100 Prozent gepasst hat. Ich glaube, dass wir jetzt komplett im Ligabetrieb angekommen sind.

Wie siehst Du die Chancen im Spiel gegen die TGS Pforzheim? Es ist ein Heimspiel, noch dazu vor einer hoffentlich vollen Halle, von daher sehe ich auf jeden Fall Chancen f├╝r uns. Wir haben in der Dritten Liga noch kein Heimspiel gegen die TGS verloren und wollen diese Serie fortsetzen. Wir m├╝sse mit der gleichen Einstellung wie beim Spiel in Nu├čloch antreten. Jeder muss f├╝r jeden k├Ąmpfen und dem anderen aushelfen. Wir wollen unsere Chancen geduldig herausspielen und nicht hektisch abschlie├čen und aus einer guten Abwehr heraus noch mehr Kapital aus der ersten und der zweiten Welle schlagen. Und nat├╝rlich wollen wir unser Publikum f├╝r uns begeistern und von der ersten Minute an hinter uns bringen.


           
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