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Aufwärtstrend fortsetzen und ersten Sieg einfahren
| 14.09.2017      | Erste Mannschaft      | Alexander Hornauer 
Die Drittliga-Handballer des HC Oppenweiler/Backnang wollen ihren Aufwärtstrend fortsetzen und gegen die TGS Pforzheim den ersten Saisonsieg einfahren. Florian Frank ist besonders motiviert, für den zu Rundenbeginn verletzten Linksaußen ist die Partie am Samstag (20 Uhr) in der Backnanger Karl-Euerle-Halle die Heimspielpremiere in dieser Saison. Zugleich gibt’s Fragezeichen hinter dem Mitwirken von Kevin Wolf und Ruben Sigle.
Nach Verletzungspause wieder im Team: Florian Frank. (Foto: A. Hornauer)

Für die meisten HCOB-Handballer steht am Wochenende das vierte Saisonspiel an, für Florian Frank ist es erst die zweite Begegnung und zugleich die Heimpremiere. Eine Fußverletzung machte ihm zum Ende der Vorbereitung zu schaffen, auch bei den ersten Punktspielen fehlte der 25-Jährige. Diese Situation fuchste ihn: „Das Zusehen habe ich als außerordentlich unentspannend empfunden; man will einfach lieber dabei sein und selbst eingreifen. Anders gesagt: es macht deutlich weniger Spaß, die Strichle auf dem Statistikbogen zu machen, als wenn andere Strichle für mich machen.“

Weil Florian Frank beim Spiel in Dansenberg auch noch das Kärtchen mit dem A für den Mannschaftsverantwortlichen in die Hand gedrückt bekam, musste er auch noch administrativ tätig werden, „und das war wirklich ein Theater, bis aufgrund der ausgefallenen Internetverbindung alle Unterlagen zusammen waren.“ Dass er von Mannschaftsarzt Dr. Bolko Märkle vor dem Auswärtsspiel bei der SG Nußloch grünes Licht für einen Einsatz bekam, kam deshalb gerade zur rechten Zeit. „Es war ein schönes Gefühl, wieder mitmachen zu können“, sagt Frank. Dass mit dem 30:30 der erste Punkt der noch jungen Saison heraussprang, sorgte für zusätzliche Freude.

„Es war natürlich wichtig, dass wir uns mit einem Punkt für unsere Leistung belohnt haben. Noch wichtiger war aber, dass nach den zwei enttäuschenden Spielen zuvor die Leistung und die Einstellung zu 100 Prozent gepasst hat“, sagt der Flügelspieler. Trainer Matthias Heineke ist froh, auf der linken Außenbahn wieder Alternativen zu haben, nachdem sich Tom Kuhnle anfangs alleine hatte durchbeißen müssen. Der Coach sagt: „Florian hat zum einen natürlich handballerisch gefehlt. Darüber hinaus ist er einer der Spieler, die die anderen mitreißen und Emotionen ins Spiel bringt. Es ist wichtig für uns, dass er wieder dabei ist, ich erhoffe mir einen Schub auf den Außenpositionen.“

Heineke richtete den Blick nach dem Spiel in Nußloch schnell nach vorne, „denn gegen Pforzheim wollen wir nun den ersten Sieg einfahren, und dafür haben wir sehr konzentriert gearbeitet.“ Es gelte, Emotionen ins Spiel zu bringen, aber eben auch Geduld zu beweisen und Angriffe konzentriert vorzutragen. „Wenn man ein Topteam wie die TGS Pforzheim besiegen will, werden wir an unsere Grenzen gehen müssen“, sagt Heineke, und Florian Frank pflichtet ihm bei: „Wir müsse mit der gleichen Einstellung wie beim Spiel in Nußloch antreten. Jeder muss für jeden kämpfen und dem anderen aushelfen. Und natürlich wollen wir unser Publikum für uns begeistern und von der ersten Minute an hinter uns bringen.“

Personell sieht es beim HC Oppenweiler/Backnang vor dem zweiten Heimspiel der Saison nicht gut aus, im Training hatte Trainer Heineke nur ein kleines Team um sich herum. Tobias Hold wird weiterhin fehlen, auch das Mitwirken von Kevin Wolf sowie von Ruben Sigle ist ziemlich fraglich. Selbst wenn sie am Ende mitwirken könnten, hätten sie in dieser Woche so gut wie keine Trainingszeiten für sich sammeln können – die Voraussetzungen waren schon besser. Florian Frank wirft die Flinte deshalb nicht ins Korn: „Es ist ein Heimspiel, noch dazu vor einer hoffentlich vollen Halle, von daher sehe ich auf jeden Fall Chancen für uns – wir werden auf jeden Fall alles in die Waagschale werfen.“


           
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