Handballclub Oppenweiler Backnang
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Spiel

HCOB – TSV Neuhausen/Filder
30.03. · 20 Uhr · Karl-Euerle-Halle Backnang
„Jetzt muss ein Ruck durch die Mannschaft gehen“
| 09.11.2017      | Erste Mannschaft      | Alexander Hornauer 
Für die Handballer des HC Oppenweiler/Backnang steht im Drittligaheimspiel gegen den TuS Fürstenfeldbruck eine Menge auf dem Spiel. Es geht um wichtige Punkte im Abstiegskampf; darum, den Anschluss ans hintere Mittelfeld nicht zu verlieren. Der Gast aus Oberbayern hat ein gutes Team zusammen, zuletzt lief es aber auch nicht so recht. Insofern bleibt die Frage: Wer hat am Samstag (20 Uhr, Karl-Euerle-Halle Backnang) seine Nerven besser im Griff?
Hofft, dass seine Mannschaft besser mit kritischen Phasen umgeht als zuletzt: HCOB-Trainer Matthias Heineke. (Foto: A. Becher)

Dirk Hail, HCOB-Vorstandsmitglied mit dem Fokus auf die Belange der ersten Mannschaft, kennt Abstiegskampf sowohl aus seiner Zeit als Spieler wie auch als Trainer. „Das ist nicht einfach. Man muss höllisch aufpassen, dass man sich nicht runterziehen lässt, wenn es über Wochen hinweg nicht vorangeht.“ Mehr noch als sonst sei in solchen Phasen der Mannschafts- und Teamgeist gefragt. „Jeder muss das Maximale tun, um zum Erreichen des Ziels beizutragen. Einzelne Interessen sind nebensächlich, nur das Miteinander zählt.“ Deshalb ist für Hail auch klar: „Die Spieler sind in der Pflicht. Sie müssen als Einheit auftreten und Vollgas geben, jeder muss für jeden kämpfen. Wir kommen da nur gemeinsam raus.“ Ein Sieg gegen Fürstenfeldbruck, sagt Hail, wäre das richtige Zeichen. „Natürlich ist am Anfang der eine oder andere Punkt unglücklich verloren gegangen. Aber jetzt ist mehr als ein Drittel der Saison rum und wir klemmen mehr denn je hinten fest.“ Darum gelte es deutlich zu sagen: „Jetzt muss ein Ruck durch die Mannschaft gehen.“

Trainer Matthias Heineke hat erkannt, dass in den vergangenen Wochen auch die Sicherheit fehlte. „Deshalb haben wir diese Woche zum einen inhaltlich Lösungen erarbeitet, zum anderen haben wir uns aber auch mental auf Dinge festgelegt, um in kritischen Phasen besser agieren zu können.“ Auch der Coach beschwört Zusammenhalt und Kampfkraft, „das sind die Grundtugenden für den Erfolg.“ Fürstenfeldbruck musste zuletzt in Spielen gegen den TSB Horkheim und den VfL Pfullingen Rückschläge hinnehmen, befindet sich also auch nicht in Topform, „darum soll der Siegeswille den Ausschlag zu unseren Gunsten geben.“ Natürlich setzt man beim HCOB auch auf den Heimvorteil, auf die auch in den vergangenen Wochen trotz sportlicher Rückschläge immense Rückendeckung von den Rängen. Spielführer Chris Hellerich sieht sich und seine Mitspieler dabei in der Pflicht: „Die Zuschauer können uns zusätzlich befeuern, aber die Initialzündung muss von uns ausgehen.“

Rivale TuS Fürstenfeldbruck hat im Oktober drei Spiele hintereinander gewonnen. Dann gab es eine Niederlage gegen den TSB Horkheim und – nicht eingeplant – im Heimspiel gegen den VfL Pfullingen. 8:14 Punkte stellen die Mannschaft von Trainer Martin Wild nicht zufrieden, sie war eher im Vorderfeld der Tabelle erwartet worden. Für Heineke ist klar: „Auch sie werden extrem für einen Befreiungsschlag kämpfen.“ Fürstenfeldbruck werde ziemlich sicher offensiv verteidigen. Der HCOB will mit einem guten Zusammenspiel über den Kreis antworten, „allerdings müssen wir darüber hinaus variable agieren, auch aus dem Rückraum Tore erzielen und die Außenspieler mehr in Abschlusssituationen bringen“, sagt Heineke, der obendrein auf Tore durch Gegenstöße setzt. Gelingt es, dann steigen die Chancen auf einen Sieg. Und der wäre einfach unglaublich wichtig, ließe sich der Rückstand auf die Bayern dadurch doch auf einen Zähler verringern. Dirk Hail sagt dazu: „Das wäre ein wichtiges Zeichen. Und ich glaube, unsere Jungs schaffen das.“

Personell sieht es beim HCOB aus wie in der vergangenen Woche: Alle Mann mit Ausnahme von Nachwuchsmann Felix Raff sind fit und einsatzbereit.


           
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