Handballclub Oppenweiler Backnang
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Spiel

TV 08 Willstätt – HCOB
23.03. · 20 Uhr · Hanauerlandhalle Willstätt
Bayerischer Traditionsverein gibt seine Visitenkarte ab
| 09.11.2017      | Erste Mannschaft      | Alexander Hornauer 
Der TuS Fürstenfeldbruck ist eine feste Größe im süddeutschen Handball. Die Mannschaft spielte über Jahrzehnte in der Bayernliga oder in der Regionalliga Süd. In den 90er Jahren war der TuS sogar ein Jahr in der zweiten Liga aktiv. Seit dem Aufstieg im Jahr 2014 gehört der Verein der Dritten Liga an. Im ersten Jahr in dieser Klasse sicherten sich die Handballer von Trainer Martin Wild den Klassenverbleib in Relegationsspielen. In der Saison 2015/2016 erreichten sie bei einem Intermezzo in der Oststaffel den zweiten Platz. Die vergangene Spielzeit war dadurch geprägt, dass dem TuS vor dem Sportgericht 13 Punkte verloren gingen. Am Ende sprang in der Abschlusstabelle daher nur Platz 13 heraus. Betrachtet man das tatsächliche sportliche Leistungsvermögen, so hätte der TuS vermutlich erneut eine hervorragende Platzierung erreicht.

In der laufenden Runde tat sich der TuS anfänglich etwas schwer, um sich dann mit drei Siegen in Serie in Richtung Mittelfeld zu orientieren. Zuletzt allerdings zog die Sieben von Trainer Martin Wild in den Spielen gegen den TSB Horkheim sowie gegen den VfL Pfullingen den Kürzeren. So weist die Bilanz des TuS aktuell 8:14 Punkte auf.

In der vergangenen Saison haben die Handballer des TuS Fürstenfeldbruck beide Duelle gegen den HCOB zu ihren Gunsten entschieden. Es handelte sich dabei allerdings nicht um die ersten Spiele zwischen den Sportlern aus Oberbayern und dem Team aus dem Murrtal. Denn schon in den 90er Jahren gab es mehrere Duelle in der Regionalliga. Zum ersten Vergleich im Oktober 1990 kam der seinerzeit vom namhaften Trainer Peter Feddern trainierte TuS, wiewohl gerade erst aufgestiegen, sogar als Spitzenreiter nach Oppenweiler, musste sich durch ein Tor von Matthias Herb wenige Sekunden vor dem Ende jedoch mit 19:20 geschlagen geben. In den darauffolgenden Begegnungen hatten dann die Brucker die Nase vorn, ehe im sechsten Aufeinandertreffen im Februar 1998 wieder der TVO als Sieger vom Feld ging. Damals verschaffte sich das Sturmfederteam durch ein 30:23 gegen den direkten Nachbarn Luft im Abstiegskampf, am Ende blieben beide Teams in der Regionalliga Süd. Weil diese Liga damals nach geographischen Gesichtspunkten in zwei Staffeln aufgeteilt wurde, trennten sich die Wege beider Teams aber dennoch für mehr als 18 Jahre.

           
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