Handballclub Oppenweiler Backnang
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Spiel

HCOB – TSV Weinsberg
18.07. · 20.30 Uhr · Gemeindehalle Oppenweiler
HCOB will das Licht am Ende des Tunnels sehen
| 23.11.2017      | Erste Mannschaft      | Alexander Hornauer 
Hochspannung im Abstiegskampf der Dritten Liga, der Vorletzte HC Oppenweiler/Backnang erwartet am Samstag (20 Uhr) den Tabellenletzten TV Hochdorf in der Backnanger Karl-Euerle-Halle. Es ist ein klassisches Vier-Punkte-Spiel. Wer gewinnt, sieht wieder Licht am Ende des Tunnels, für de Verlierer wird der Weg zum Klassenverbleib enorm weit. Eine Einschätzung vor dem fünften Aufeinandertreffen der beiden Rivalen.
Will sich mit seinem Team im wichtigen Match gegen den TV Hochdorf durchsetzen: Matthias Heineke. (Foto: A. Becher)

Die Ausgangslage: Sowohl der HC Oppenweiler/Backnang wie auch der TV Hochdorf sind bisher hinter ihren Erwartungen und den Einschätzungen der Konkurrenz zurückgeblieben. Auffällig ist bei beiden Teams, dass sie in den meisten Begegnungen um den Sieg mitspielten, aber in den entscheidenden Phasen Fehler machten und durch knappe Niederlagen ans Tabellenende zurückfielen. Derzeit ist der HCOB mit fünf Pluspunkten Vorletzter, die Hochdorfer zieren mit einem Zähler weniger (bei einem Spiel weniger) das Tabellenende.

Der aktuelle Trend: Der HCOB verlor die letzten vier Begegnungen, die Heimniederlage gegen Fürstenfeldbruck war, auch wenn am Ende nur zwei Tore fehlten, deutlich. Im Spiel bei HBW Balingen-Weilstetten II war der Aufwärtstrend unübersehbar, das Spiel lange eng. Auch der TV Hochdorf war zuletzt nicht weit von Punkten weg, im Derby gegen die TSG Haßloch fehlten Nuancen, auch beim TSV Neuhausen/Filder hatte der Club realistische Siegchancen.

Zur Bedeutung des Spiels: Der Drittletzter SG Köndringen/Teningen hat acht Pluspunkte, der TuS 04 Dansenberg auf dem ersten Nichtabstiegsplatz neun. Wer gewinnt, kann die Lücke – natürlich in Abgängigkeit von den anderen Ergebnissen – vielleicht schließen, sie wird zumindest nicht größer. Für den Verlierer wird der Weg zum Verbleib in der Liga ganz weit.

Ein Blick in die Historie: HCOB-Stammverein TV Oppenweiler spielte jahrelang in der Regionalliga Süd, der TV Hochdorf auf gleicher Höhe in der Südwest-Staffel, damals wurde nicht bundesweit eingeteilt, man ging sich aus dem Weg. In den vergangenen beiden Jahren gab es die ersten vier direkten Duelle von Württembergern und Pfälzern. Die Bilanz spricht mit drei Siegen und einer Niederlage für den HCOB.

Zu den Personalien: Der HC Oppenweiler/Backnang muss weiter auf Kreisläufer Chris Hellerich und auf Rückraumspieler Tobias Hold verzichten. Verletzungspech kennen auch die Hochdorfer, Trainer Stefan Bullacher muss oft improvisieren. Er ist froh, dass er nun auf die Dienste von Nils Wöschler bauen kann, der sich unter Bullacher bei seinem Ex-Verein SV 64 Zweibrücken zu einem der torgefährlichsten Spieler entwickelt hatte. Bei seinem Debüt am vergangenen Samstag hatte Wöschler auf Anhieb große Spielanteile.

Das sagt der Trainer: HCOB-Trainer Matthias Heineke setzt die Grundtugenden voraus: „Wir müssen viel Wille und Kampfgeist an den Tag legen.“ Positiv stimmte ihn zuletzt, dass der Rückraum im Spiel bei HBW Balingen-Weilstetten II gut zum Zug kam. Benjamin Röhrle, Kevin Wolf, Ruben Sigle und David Szilagyi strahlten Torgefahr aus. Heineke fordert eine Steigerung im Zusammenspiel von Abwehr und Torhütern, „das hat in dieser Runde in anderen Spielen besser geklappt, da müssen wir wieder hin.“ Und beim leidigen Thema Chancenverwertung wünscht sich Heineke, dass die Quote im Heimspiel stimmt.

Und das sagen die Spieler: Chris Hellerich, der derzeit verletzte Kapitän, spricht stellvertretend für die Mannschaft aus, „dass sich jeder des Ernstes der Lage voll bewusst ist.“ Außenspieler Philipp Maurer ergänzt: „Aus dieser Situation kommen wir nur gemeinsam heraus. Wichtig ist, dass wir uns in den Trainingseinheiten mit einfach Dingen die Sicherheit zurückholen.“ Für Maurer ist es ein tolles Zeichen, dass trotz der schwachen Heimbilanz von 1:11 Punkten die Unterstützung nicht nachgelassen hat. „Beim vergangenen Heimspiel haben die Spieler der Landesligamannschaft für uns getrommelt. Das war ein tolles Zeichen – jetzt wollen wir uns mit Punkten gegen Hochdorf dafür bedanken.“

Freier Eintritt für Schüler und Studenten: Auf Initiative der Mannschaft können Schüler und Studenten – vorausgesetzt, sie drücken auch den HCOB-Handballern die Daumen – umsonst zuschauen. Karten gibt es gegen Vorlage des entsprechenden Ausweisdokuments an der Abendkasse.

Und nach dem Spiel findet der HCOB XMAS-Boogie im Felsenkeller statt. Diese Veranstaltung hat Tradition, wird nach dem letzten Heimspiel des Jahres durchgeführt. Der Erlös kommt karitativen Zwecken zugute, ging im vergangenen Jahr an den Verein Kinder- und Jugendhilfe. Dass es sich mit einem Heimsieg im Rücken besser feiern lässt, versteht sich von selbst.


           
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